Andreas Stark

Tim Grüger (TradingFreaks): „Wenn du 30 Minuten am Tag hast, kannst du schon sehr viel machen“

Die Märkte schwanken zwischen KI, Tech-Aktien, Zinsentscheidungen und Inflationsängsten. Wie gehen Trader damit um und welche Chancen bietet der aktuelle Markt? „Wir freuen uns immer wieder über Impulse, sei es durch die Notenbanken oder auch die KI-Thematik“, sagt Tim Grüger. Anders als klassische Anleger seien Trader dabei nicht zwingend auf steigende Märkte angewiesen, so der Geschäftsführer von TF Daytrading aka TradingFreaks: „Das Besondere ist eben, dass wir nicht von steigenden Märkten abhängig sind.“ Kann man Trading lernen? Grüger ist überzeugt: „Das ist nichts, wo man schnell reich wird.“ Entscheidend seien vielmehr das Verständnis von Finanzprodukten, Risikomanagement und passende Strategien. Und dafür müsse man nicht den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzen: „Wenn du so 30 Minuten durchschnittlich am Tag Zeit hast, dann kannst du schon sehr viel machen.“ Auch die Community der TradingFreaks wächst: Aktuell gehören rund 2.400 Mitglieder dazu, 95 Prozent davon sind Einsteiger. Gleichzeitig plant das Unternehmen die Internationalisierung in englischsprachige Märkte. Wie Grüger auf DAX und US-Aktien blickt, warum die TradingFreaks vor allem liquide US-Aktien wie Tesla, Nvidia und Apple handeln und welche Chancen er für die Märkte bis zum Jahresende sieht – alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch auf der neuen Finance26 in Frankfurt und auf https://tradingfreaks.com

Andreas Stark (TradingFreaks): „KI-Tools – sehr viel Meinung, recht wenig Ahnung”

KI- und Tech-Aktien sind natürlich ganz wichtige Themen an der New York Stock Exchange. Läuft da eine gesunde Rally oder wird bald eine Blase platzen? „Wir haben aktuell sehr hohe Bewertungen. Im Vergleich zur Dotcom-Bubble verdienen die Unternehmen aber auch wirklich Geld. Google und Meta haben ja auch das Werbegeschäft – da kommen jedes Jahr Milliarden für die Investitionen rein. Ich gehe nicht von einer Blase aus”, sagt Andreas Stark von den TradingFreaks. Kommen jetzt trotz der hohen Inflation bald enorme Zinssenkungen und damit eine neue Rally? Und wie wichtig ist das Nutzen von KI-Tools fürs eigene Trading? Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der New York Stock Exchange und auf https://tradingfreaks.com

Andreas Stark (TradingFreaks): “Für Trader mit kurzfristigen Ansätzen ist es gerade eine super Zeit”

Das Volumen ist momentan etwas geringer an der Frankfurter Börse. Sind Anleger beim Dax gerade vorsichtig? “Das bekommen wir auch mit. Früher hat man sich die klassische Daimler oder Allianz ins Depot gelegt. Das ist jetzt in die USA gewechselt. Da fangen die meisten mit einer Apple-, Microsoft- oder Google-Aktie an”, sagt Andreas Stark. Schwankende Märkte sind aber grundsätzlich eine gute Zeit für Trader. “Für uns ist das super – vor allem mit kurzfristigen Ansätzen. Trotzdem ist es keine einfache Phase, aber man kann jetzt auch am meisten lernen. Und nicht alle Eier in einen Korb legen. Wir sind breit diversifiziert”, so der Experte der TradingFreaks. Welche Chancen der Experte sieht? Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://tradingfreaks.com

Tim Grüger (TradingFreaks): Mit NewsTrading erfolgreich Aktien und Währungen an der Börse handeln

“Ich hab zehn Jahre für eine Bank gearbeitet und immer den Wunsch gehabt, mehr mit Börse zu machen. Mit unserem Ansatz des News-Tradings handeln wir auch sehr viel über die US-Börsen. Wir kombinieren Aktien oder Währungen mit marktrelevanten Nachrichten fürs DayTrading. Dafür muss man auch nicht zehn Jahre in einer Bank gearbeitet haben, sondern einfach seine individuelle Strategien finden”, sagt Tim Grüger von den TradingFreaks. Wie diese Strategien funktionieren? Wie viel Zeit man pro Tag zum Handeln braucht? Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der New York Stock Exchange und auf https://tradingfreaks.com

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