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Julian Pappe (Signal Iduna): „Schwankungen gehören dazu”

Für die private und betriebliche Altersvorsorge sind Aktien ein wichtiger Baustein. Worauf Anleger achten sollten? „Wir sehen ganz klar, die Menschen beschäftigen sich heute intensiver mit ihrer Altersvorsorge. Klassische, sicherheits-orientierte Anlagen sind zwar weiterhin wichtig und solide, aber sie liefern nicht das nötige Wachstum, was wir jetzt bei Aktien und ETFs sehen. Und die Hürden sind gering, ab 20 Euro kann man schon investieren”, sagt Julian Pappe. Der Berater von der Signal Iduna weiter: „Schwankungen gehören dazu. Das ist der Preis, den man dafür bezahlt. Aber man kauft mal zu teureren Kursen, dann wieder zu günstigen Kursen. Im Endeffekt kriegst du dann einen guten Durchschnittskurs, der sich über die Jahre bemerkbar macht. Das gilt auch für die betriebliche Altersvorsorge. Gerade wenn der Chef auch noch etwas dazugibt.” Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://signal-iduna-agentur.de/julian.pappe/

Nicolas Saurenz (Feingold Research): „Die Disruption wird aber erhalten bleiben”

Die Feuerpause in Nahost hat für Euphorie an den Börsen gesorgt. Allein der Dax sprang am Mittwoch über 1.000 Punkte ins Plus. Aber: Die Lage bleibt volatil – am Donnerstag ging es auch schon wieder fast 300 Punkte ins Minus. Was sollten Anleger jetzt beachten? „Wir hatten mehrfach die Deadlines, die von Donald Trump verschoben wurden. Das war für die Märkte unberechenbar. Er geht mit sehr krassen Worten in diese Verhandlungen. Aber unserer Meinung nach hat er es nicht mehr selbst in der Hand bei diesem Konflikt. Tanken wird mutmaßlich wieder günstiger. Aber an der Straße von Hormus hatte man bisher noch kein Öffnungs-Momentum. Unsere Erwartung ist, dass wir bei Öl nachhaltig unter die 100 Dollar gehen. Die Disruption wird aber erhalten bleiben”, sagt Nicolas Saurenz. Der Marktanalyst von Feingold Research weiter: „Wir finden Tech-Aktien momentan sehr spannend. Bei Öl-Aktien muss man jetzt nicht mehr unbedingt dabei sein. Diese Erholungen kann man auch zu Gewinnmitnahmen nutzen und schauen, was die nächsten Monate passiert.” Alle Details über Aktien und Gold im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

David Döbele (pumpkincareers): „Diese Industrien profitieren von der aktuellen Lage”

Massenentlassungen bei DAX-Konzernen, Produktionsstopps in der Industrie, sinkende Konsumlaune – die deutsche Wirtschaft wirkt aktuell angeschlagen. Doch gilt das wirklich für alle Branchen? „Es läuft nicht überall so schlecht. Es gibt natürlich immer Industrien, die von der aktuellen Lage profitieren. Das ist die Rüstungsindustrie und das ist auch die Finanz- und Finanzdienstleistungsindustrie, das Investment Banking, das Wealth Management und vor allem auch die Unternehmensberatung – das ist ein sehr sicherer Hafen”, sagt der BWL-Influencer und Mitgründer von pumpkincareers David Döbele. Welche Jobs sind dementsprechend gerade gefragt und was müssen Bewerber mitbringen? Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „Viele Welt-ETFs reichen nicht aus”

2026 hat teilweise extrem turbulent an den Finanzmärkten begonnen. Wie Anleger ihr Portfolio jetzt aufstellen können, um auch Krisen zu überstehen? „Zu Beginn des Jahres treffen viele Unsicherheiten gleichzeitig aufeinander. Geopolitische Spannungen, politische Entscheidungen in den USA, starke Währungsschwankungen und extreme Bewegungen bei Aktien und Rohstoffen sorgen für Nervosität. Die Basis sollten breit gestreute ETFs sein, die ganze Märkte abbilden. Viele Welt-ETFs wie der MSCI World sind aber inzwischen stark von US-Technologieaktien geprägt. Läuft dieser Sektor schlecht, leidet das gesamte Portfolio. Ergänzungen durch europäische Aktien, Nebenwerte, Schwellenländer und andere Regionen machen das Portfolio stabiler. Ich selbst habe zum Beispiel fünf ETFs, die in unterschiedliche Branchen, Währungen und Länder investieren”, sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft weiter: „Zunächst sollte jeder seine persönliche Risikotoleranz kennen. Danach gilt es, Aktien und andere Investments sinnvoll zu gewichten und regelmäßig zu überprüfen. Ein bis zwei Rebalancings pro Jahr reichen meist aus. ” Alle Details im Interview von Buchautorin & Finanzjournalistin Jessica Schwarzer an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Robert Halver (Baader Bank): „Die fette Henne des Staatshaushalts muss zu Weight Watchers”

Der 500-Milliarden-Bluff der Bundesregierung: 86 Prozent der Gelder aus dem Sondervermögen für Infrastruktur seien 2025 zweckentfremdet worden, stellt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln fest. Das Münchner Ifo-Institut kommt sogar auf 95 Prozent. Steht man sich selbst beim Aufschwung im Weg? Wohin steuert Deutschland? „Die Gelüste sind groß, diese Haushaltslöcher mit diesem Sondervermögen zu füllen. Das ist aber völlig daneben. Das darf nicht passieren. Erstens: Es wäre ein Etikettenschwindel. Wenn man schon Schulden macht, dann gute Schulden für Infrastruktur. Und nicht Schulden zum Verjuchsen. Wir versaufen der Oma ihr klein Häuschen. Das Zweite: Die fette Henne des Staatshaushalts muss zu Weight Watchers. Das sollte ich vielleicht nicht so sagen, aber es ist wirklich wahr. Wir können nicht einfach sagen, dass das Fixkosten sind, die unbedingt gehalten werden müssen. Nein, da muss man eben ran! Aber welche Partei wills denn machen? Die haben die Hosen voll”, so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Wenn wir so weitermachen, wird notgedrungen der Wohlstand fallen. Die jüngere Generation wird das dermaßen treffen. Die Politik hat ihre Hausaufgaben zu machen. Der Fisch stinkt immer vom Kopf.” Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Kapitalmarktexperte Tim Oechsner (Steubing AG): „Pyramiding – ein Stärke-Momentum-Instrument”

Im letzten Interview mit Tim Oechsner haben wir gesehen, wie aus einem perfekten Einstiegs-Trade durch falsches Nachkaufen ein Eskalations-Trade wurde. Wie hätte es besser laufen können? „Der Anleger hätte am Besten gekauft, als die Stärke bestätigt wurde – so ist das auch beim Pyramiding. Das ist ein Stärke-Momentum-Instrument. Ich folge dem Trend, wenn die Aktie nach oben geht und kaufe nach”, sagt der Senior Börsenhändler und Kapitalmarktexperte Tim Oechsner (Steubing AG). Alle Details erklärt der Experte im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und mehr Infos auf https://inside-wirtschaft.de

Peter Raue zum 85. im Salon Schinkelplatz: „Ich habe mir mein eigenes Reich gesucht“

Im Salon Schinkelplatz spricht Gastgeber Manuel Koch mit Peter Raue über ein Leben zwischen Kunst, Recht und Berlin. Gleich zu Beginn macht er klar: „Ich liebe die Kunst und meinen Beruf.“ Gleichzeitig wird er nachdenklich: „Ob du die nächste Hürde nimmst, wird immer fraglicher mit jedem Jahr.“ Kurz nach dem Mauerbau kommt er 1961 nach Berlin: „Berlin war eine vollständig andere Welt.“ Auch spektakuläre Fälle wie der Berghain-Prozess werden thematisiert: „Ich war eine Nacht dort, um zu verstehen, was da eigentlich geschieht.“ Sehr persönlich wird es beim Blick auf seine Familie: „Meine Beziehung zu meinem Vater war eine einzige Katastrophe.“ Sein Wunsch für die Zukunft bleibt schlicht: „Ich würde gern noch ein bisschen hier bleiben dürfen.“ Der gesamte Talk von Salon-Gastgeber Manuel Koch und mehr Infos zum Salon Schinkelplatz auf https://www.salon-schinkelplatz.de

Echte Werte: Der Salon Schinkelplatz wird unterstützt von https://www.proaurum.de

Manuel Koch wurde eingekleidet von https://brummer-berlin.de

Robert Halver (Baader Bank): „Ist das der Untergang der Welt? Nein!”

Der Krieg im Nahen Osten wirkt sich auch auf die Politik der Notenbanken aus. Wo stehen die Märkte jetzt, wo ein Ende des Krieges vielleicht doch noch weiter entfernt ist, als zuerst gedacht? „Zinsen sind ja die Alternativ-Anlageform zu Aktien. Umso höher der Zins, desto attraktiver ist das Zinssparen. Die Notenbanken haben null Bock, die Zinsen zu erhöhen, weil die Verschuldung viel zu hoch ist und die Konjunktur wackelt. Der schwarze Schwan ist immer möglich. Die Inflation wird steigen. Die Notenbanken werden die Zinserhöhungen verbal bekämpfen. Ist das der Untergang der Welt? Nein!”, so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank über eine mögliche Übernahme der Commerzbank durch die italienische Unicredit weiter: „Die deutsche Politik redet dagegen, hat aber Teile ihrer Beteiligung an die Unicredit verkauft. Was man so hört, wird die Unicredit weiter daran arbeiten, die Commerzbank zu übernehmen. Sie will die Mittelstandskredite. Die Politik sollte nicht heucheln. Sie hat nichts für die Eigenständigkeit getan.” Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk: „Gold – wir haben noch Luft nach unten”

In Kriegszeiten spielen Rohstoffe eine entscheidende Rolle. Wie abhängig wir von Öl und Gas sind, haben wir zuletzt öfter erlebt. Ein richtiger Energie-Preisschock würde viele hart treffen. „Solange die Straße von Hormus gesperrt bleibt, ist das Risiko, dass wir uns an die hohen Ölpreise gewöhnen müssen. Für Verbraucher und die gesamte Weltwirtschaft ist das natürlich unangenehm. Wir haben jetzt aber generell ein Problem, dass auf viele Rohstoffe ausstrahlt. Und das Inflationsproblem ist dann auch wieder da und die Notenbanken heben vielleicht wieder die Zinsen an”, erklärt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Der Rohstoffanalyst der Deutschen Bank über den Gold- und Silberpreis in Zeiten des Nahost-Krieges: „Es ging spürbar runter. Es ist relativ enttäuschend. Gold hat bis Ende Februar sehr gut performt – da nehmen viele auch Gewinne mit, um Liquidität zu gewinnen. Ob es jetzt ein Kauf ist, weiß ich nicht. Wir haben noch ein bisschen Luft nach unten. Silber leidet noch ein wenig mehr gerade.” Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.xetra-gold.com

Das Interview wurde am 19.3.2026 geführt.

Rolf B. Pieper (TRI Concept): „Wortbruch und Wählertäuschung ist zum Geschäftsmodell geworden”

Krieg und Krisen reißen nicht ab – im Gegenteil. Die Welt – auch die Finanzwelt – werden immer komplizierter. „Wortbruch und Wählertäuschung ist zum politischen Geschäftsmodell geworden. Wenn wir überlegen, was gerade mit dem Sondervermögen passiert. Es ist ein Bluff. Die Aussichten sind bitter. Wir hatten ja so ein Fünkchen Hoffnung auf Wachstum. Das stirbt gerade”, kritisiert Rolf B. Pieper die aktuelle Situation. Der CEO der TRI Concept AG schaut auf Sachwert-Konzepte: „Es gibt jetzt unheimlich viel Volatilität an den Finanz- und Edelmetallmärkten. Bei strategischen Metallen bieten sich jetzt gute Kaufchancen. Die Rücksetzer bei Gold und Silber würde ich jetzt zum Kaufen nutzen. Und zwar in einem Zollfreilager – versichert und steuerfrei.” Der Experte ist dieses Jahr viel auf Börsentagen und im April auf der Invest in Stuttgart vor Ort. Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf http://rolf-pieper.com

Robert Halver (Baader Bank)/ Jens Chrzanowski (XTB): „Eine Inflation von Krisen, die Welt ist nicht untergegangen”

Der Krieg in Nahost geht weiter und von einem schnellen Ende kann wohl keine Rede mehr sein. Gilt jetzt das Sprichwort: „Kaufen, wenn die Kanonen donnern“? „Ein Krieg kann nicht endlos geführt werden – allein, weil er teuer ist. Die beteiligten Parteien können kein Interesse daran haben. Auch der Iran nicht, Amerika nicht, China nicht, die Anrainerstaaten nicht und die Weltwirtschaft nicht. Seit 2008 haben wir eine Inflation von Krisen gehabt und die Welt ist nie untergegangen. Muss man jetzt kaufen? Ich bin der Meinung, dass man sowieso immer in Form der regelmäßigen Aktien-Ansparpläne kaufen muss. Jetzt bekomme ich das Objekt der Begierde deutlich günstiger”, so Robert Halver (Baader Bank). Für die aktuelle Situation gibt Jens Chrzanowski (Deutschlandchef vom Online-Broker XTB) klare Empfehlungen: „Es gibt ‘Kaufen, wenn die Kanonen donnern’, aber auch ‘nie in ein fallendes Messer greifen’. Man könnte sich jetzt auch interessante Aktien wie eine TUI oder eine Lufthansa in die Watchlist packen und muss sie nicht heute sofort kaufen. Denn das Messer könnte noch etwas fallen. Ich glaube nicht, dass der Krieg morgen oder übermorgen vorbei ist. Ich glaube aber auch nicht, dass er ein bis zwei Jahre geht. Vielleicht ein paar Wochen bis ein paar Monate. Es gibt sogar ein paar Gewinner. Ich habe mir die Broker-Aktien angeschaut und die haben ein paar Pluspunkte gemacht. Weil bei solchen volatilen Märkten auch die Trader relativ viel traden und das ist gut für das Geschäft der Broker. Ansonsten leidet alles: Bitcoin, Gold, der Dax. Die Day-Trader haben jetzt Hochzeitstag. Der aktive Day-Trader kann immer in beide Richtungen handeln.” Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.xtb.com

Jessica Schwarzer: „Die Dividendenrendite kann auch in die Irre führen, wenn…”

Die Dividendenstrategie ist eine der bekanntesten und beliebtesten Aktienstrategien. Auch in diesem Jahr werden die Dividenden wieder sprudeln. Macht es Sinn, auf Unternehmen mit hohen Ausschüttungsquoten zu setzen? Wie können Anleger die Strategie einfach umsetzen? Welche Tücken sollte man umschiffen? „Es gibt viele Investoren, die auf diese regelmäßigen Erträge wert legen. Auch Stiftungen oder Family Offices, die diese Gewinnausschüttungen brauchen. Aber auch für Privatanleger. Es macht einen großen Teil unserer Rendite aus“, so Jessica Schwarzer. „Nur auf die Dividendenrendite zu schauen, kann in die Irre führen. Man muss sich nur deutsche Autowerte anschauen, die im Kurs sehr abgeschmiert sind, haben aber noch relativ üppige Dividenden. Aber es ist eben ein Rechenexempel, weil der Kurs ja ins Verhältnis gesetzt wird zum Gewinn je Aktie. Wenn der schrumpft, steigt rein rechnerisch die Dividendenrendite. Wir haben da Dividendenrenditen von fünf, sechs Prozent. Das klingt erst einmal super, aber wenn das Unternehmen insgesamt gar nicht so gut dasteht und auch der Aktienkurs immer weiter in den Keller rauscht, hilft mir die Dividendenrendite auch nicht.” Alle Details verrät die Buchautorin und Finanzjournalistin im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

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Julian Pappe (Signal Iduna): „Schwankungen gehören dazu”

Für die private und betriebliche Altersvorsorge sind Aktien ein wichtiger Baustein. Worauf Anleger achten sollten? „Wir sehen ganz klar, die Menschen beschäftigen sich heute intensiver mit ihrer Altersvorsorge. Klassische, sicherheits-orientierte Anlagen sind zwar weiterhin wichtig und solide, aber sie liefern nicht das nötige Wachstum, was wir jetzt bei Aktien und ETFs sehen. Und die Hürden sind gering, ab 20 Euro kann man schon investieren”, sagt Julian Pappe. Der Berater von der Signal Iduna weiter: „Schwankungen gehören dazu. Das ist der Preis, den man dafür bezahlt. Aber man kauft mal zu teureren Kursen, dann wieder zu günstigen Kursen. Im Endeffekt kriegst du dann einen guten Durchschnittskurs, der sich über die Jahre bemerkbar macht. Das gilt auch für die betriebliche Altersvorsorge. Gerade wenn der Chef auch noch etwas dazugibt.” Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://signal-iduna-agentur.de/julian.pappe/

Nicolas Saurenz (Feingold Research): „Die Disruption wird aber erhalten bleiben”

Die Feuerpause in Nahost hat für Euphorie an den Börsen gesorgt. Allein der Dax sprang am Mittwoch über 1.000 Punkte ins Plus. Aber: Die Lage bleibt volatil – am Donnerstag ging es auch schon wieder fast 300 Punkte ins Minus. Was sollten Anleger jetzt beachten? „Wir hatten mehrfach die Deadlines, die von Donald Trump verschoben wurden. Das war für die Märkte unberechenbar. Er geht mit sehr krassen Worten in diese Verhandlungen. Aber unserer Meinung nach hat er es nicht mehr selbst in der Hand bei diesem Konflikt. Tanken wird mutmaßlich wieder günstiger. Aber an der Straße von Hormus hatte man bisher noch kein Öffnungs-Momentum. Unsere Erwartung ist, dass wir bei Öl nachhaltig unter die 100 Dollar gehen. Die Disruption wird aber erhalten bleiben”, sagt Nicolas Saurenz. Der Marktanalyst von Feingold Research weiter: „Wir finden Tech-Aktien momentan sehr spannend. Bei Öl-Aktien muss man jetzt nicht mehr unbedingt dabei sein. Diese Erholungen kann man auch zu Gewinnmitnahmen nutzen und schauen, was die nächsten Monate passiert.” Alle Details über Aktien und Gold im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

David Döbele (pumpkincareers): „Diese Industrien profitieren von der aktuellen Lage”

Massenentlassungen bei DAX-Konzernen, Produktionsstopps in der Industrie, sinkende Konsumlaune – die deutsche Wirtschaft wirkt aktuell angeschlagen. Doch gilt das wirklich für alle Branchen? „Es läuft nicht überall so schlecht. Es gibt natürlich immer Industrien, die von der aktuellen Lage profitieren. Das ist die Rüstungsindustrie und das ist auch die Finanz- und Finanzdienstleistungsindustrie, das Investment Banking, das Wealth Management und vor allem auch die Unternehmensberatung – das ist ein sehr sicherer Hafen”, sagt der BWL-Influencer und Mitgründer von pumpkincareers David Döbele. Welche Jobs sind dementsprechend gerade gefragt und was müssen Bewerber mitbringen? Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „Viele Welt-ETFs reichen nicht aus”

2026 hat teilweise extrem turbulent an den Finanzmärkten begonnen. Wie Anleger ihr Portfolio jetzt aufstellen können, um auch Krisen zu überstehen? „Zu Beginn des Jahres treffen viele Unsicherheiten gleichzeitig aufeinander. Geopolitische Spannungen, politische Entscheidungen in den USA, starke Währungsschwankungen und extreme Bewegungen bei Aktien und Rohstoffen sorgen für Nervosität. Die Basis sollten breit gestreute ETFs sein, die ganze Märkte abbilden. Viele Welt-ETFs wie der MSCI World sind aber inzwischen stark von US-Technologieaktien geprägt. Läuft dieser Sektor schlecht, leidet das gesamte Portfolio. Ergänzungen durch europäische Aktien, Nebenwerte, Schwellenländer und andere Regionen machen das Portfolio stabiler. Ich selbst habe zum Beispiel fünf ETFs, die in unterschiedliche Branchen, Währungen und Länder investieren”, sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft weiter: „Zunächst sollte jeder seine persönliche Risikotoleranz kennen. Danach gilt es, Aktien und andere Investments sinnvoll zu gewichten und regelmäßig zu überprüfen. Ein bis zwei Rebalancings pro Jahr reichen meist aus. ” Alle Details im Interview von Buchautorin & Finanzjournalistin Jessica Schwarzer an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Robert Halver (Baader Bank): „Die fette Henne des Staatshaushalts muss zu Weight Watchers”

Der 500-Milliarden-Bluff der Bundesregierung: 86 Prozent der Gelder aus dem Sondervermögen für Infrastruktur seien 2025 zweckentfremdet worden, stellt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln fest. Das Münchner Ifo-Institut kommt sogar auf 95 Prozent. Steht man sich selbst beim Aufschwung im Weg? Wohin steuert Deutschland? „Die Gelüste sind groß, diese Haushaltslöcher mit diesem Sondervermögen zu füllen. Das ist aber völlig daneben. Das darf nicht passieren. Erstens: Es wäre ein Etikettenschwindel. Wenn man schon Schulden macht, dann gute Schulden für Infrastruktur. Und nicht Schulden zum Verjuchsen. Wir versaufen der Oma ihr klein Häuschen. Das Zweite: Die fette Henne des Staatshaushalts muss zu Weight Watchers. Das sollte ich vielleicht nicht so sagen, aber es ist wirklich wahr. Wir können nicht einfach sagen, dass das Fixkosten sind, die unbedingt gehalten werden müssen. Nein, da muss man eben ran! Aber welche Partei wills denn machen? Die haben die Hosen voll”, so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Wenn wir so weitermachen, wird notgedrungen der Wohlstand fallen. Die jüngere Generation wird das dermaßen treffen. Die Politik hat ihre Hausaufgaben zu machen. Der Fisch stinkt immer vom Kopf.” Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Kapitalmarktexperte Tim Oechsner (Steubing AG): „Pyramiding – ein Stärke-Momentum-Instrument”

Im letzten Interview mit Tim Oechsner haben wir gesehen, wie aus einem perfekten Einstiegs-Trade durch falsches Nachkaufen ein Eskalations-Trade wurde. Wie hätte es besser laufen können? „Der Anleger hätte am Besten gekauft, als die Stärke bestätigt wurde – so ist das auch beim Pyramiding. Das ist ein Stärke-Momentum-Instrument. Ich folge dem Trend, wenn die Aktie nach oben geht und kaufe nach”, sagt der Senior Börsenhändler und Kapitalmarktexperte Tim Oechsner (Steubing AG). Alle Details erklärt der Experte im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und mehr Infos auf https://inside-wirtschaft.de

Peter Raue zum 85. im Salon Schinkelplatz: „Ich habe mir mein eigenes Reich gesucht“

Im Salon Schinkelplatz spricht Gastgeber Manuel Koch mit Peter Raue über ein Leben zwischen Kunst, Recht und Berlin. Gleich zu Beginn macht er klar: „Ich liebe die Kunst und meinen Beruf.“ Gleichzeitig wird er nachdenklich: „Ob du die nächste Hürde nimmst, wird immer fraglicher mit jedem Jahr.“ Kurz nach dem Mauerbau kommt er 1961 nach Berlin: „Berlin war eine vollständig andere Welt.“ Auch spektakuläre Fälle wie der Berghain-Prozess werden thematisiert: „Ich war eine Nacht dort, um zu verstehen, was da eigentlich geschieht.“ Sehr persönlich wird es beim Blick auf seine Familie: „Meine Beziehung zu meinem Vater war eine einzige Katastrophe.“ Sein Wunsch für die Zukunft bleibt schlicht: „Ich würde gern noch ein bisschen hier bleiben dürfen.“ Der gesamte Talk von Salon-Gastgeber Manuel Koch und mehr Infos zum Salon Schinkelplatz auf https://www.salon-schinkelplatz.de

Echte Werte: Der Salon Schinkelplatz wird unterstützt von https://www.proaurum.de

Manuel Koch wurde eingekleidet von https://brummer-berlin.de

Robert Halver (Baader Bank): „Ist das der Untergang der Welt? Nein!”

Der Krieg im Nahen Osten wirkt sich auch auf die Politik der Notenbanken aus. Wo stehen die Märkte jetzt, wo ein Ende des Krieges vielleicht doch noch weiter entfernt ist, als zuerst gedacht? „Zinsen sind ja die Alternativ-Anlageform zu Aktien. Umso höher der Zins, desto attraktiver ist das Zinssparen. Die Notenbanken haben null Bock, die Zinsen zu erhöhen, weil die Verschuldung viel zu hoch ist und die Konjunktur wackelt. Der schwarze Schwan ist immer möglich. Die Inflation wird steigen. Die Notenbanken werden die Zinserhöhungen verbal bekämpfen. Ist das der Untergang der Welt? Nein!”, so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank über eine mögliche Übernahme der Commerzbank durch die italienische Unicredit weiter: „Die deutsche Politik redet dagegen, hat aber Teile ihrer Beteiligung an die Unicredit verkauft. Was man so hört, wird die Unicredit weiter daran arbeiten, die Commerzbank zu übernehmen. Sie will die Mittelstandskredite. Die Politik sollte nicht heucheln. Sie hat nichts für die Eigenständigkeit getan.” Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

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Julian Pappe (Signal Iduna): „Schwankungen gehören dazu”

Für die private und betriebliche Altersvorsorge sind Aktien ein wichtiger Baustein. Worauf Anleger achten sollten? „Wir sehen ganz klar, die Menschen beschäftigen sich heute intensiver mit ihrer Altersvorsorge. Klassische, sicherheits-orientierte Anlagen sind zwar weiterhin wichtig und solide, aber sie liefern nicht das nötige Wachstum, was wir jetzt bei Aktien und ETFs sehen. Und die Hürden sind gering, ab 20 Euro kann man schon investieren”, sagt Julian Pappe. Der Berater von der Signal Iduna weiter: „Schwankungen gehören dazu. Das ist der Preis, den man dafür bezahlt. Aber man kauft mal zu teureren Kursen, dann wieder zu günstigen Kursen. Im Endeffekt kriegst du dann einen guten Durchschnittskurs, der sich über die Jahre bemerkbar macht. Das gilt auch für die betriebliche Altersvorsorge. Gerade wenn der Chef auch noch etwas dazugibt.” Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://signal-iduna-agentur.de/julian.pappe/

Nicolas Saurenz (Feingold Research): „Die Disruption wird aber erhalten bleiben”

Die Feuerpause in Nahost hat für Euphorie an den Börsen gesorgt. Allein der Dax sprang am Mittwoch über 1.000 Punkte ins Plus. Aber: Die Lage bleibt volatil – am Donnerstag ging es auch schon wieder fast 300 Punkte ins Minus. Was sollten Anleger jetzt beachten? „Wir hatten mehrfach die Deadlines, die von Donald Trump verschoben wurden. Das war für die Märkte unberechenbar. Er geht mit sehr krassen Worten in diese Verhandlungen. Aber unserer Meinung nach hat er es nicht mehr selbst in der Hand bei diesem Konflikt. Tanken wird mutmaßlich wieder günstiger. Aber an der Straße von Hormus hatte man bisher noch kein Öffnungs-Momentum. Unsere Erwartung ist, dass wir bei Öl nachhaltig unter die 100 Dollar gehen. Die Disruption wird aber erhalten bleiben”, sagt Nicolas Saurenz. Der Marktanalyst von Feingold Research weiter: „Wir finden Tech-Aktien momentan sehr spannend. Bei Öl-Aktien muss man jetzt nicht mehr unbedingt dabei sein. Diese Erholungen kann man auch zu Gewinnmitnahmen nutzen und schauen, was die nächsten Monate passiert.” Alle Details über Aktien und Gold im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

David Döbele (pumpkincareers): „Diese Industrien profitieren von der aktuellen Lage”

Massenentlassungen bei DAX-Konzernen, Produktionsstopps in der Industrie, sinkende Konsumlaune – die deutsche Wirtschaft wirkt aktuell angeschlagen. Doch gilt das wirklich für alle Branchen? „Es läuft nicht überall so schlecht. Es gibt natürlich immer Industrien, die von der aktuellen Lage profitieren. Das ist die Rüstungsindustrie und das ist auch die Finanz- und Finanzdienstleistungsindustrie, das Investment Banking, das Wealth Management und vor allem auch die Unternehmensberatung – das ist ein sehr sicherer Hafen”, sagt der BWL-Influencer und Mitgründer von pumpkincareers David Döbele. Welche Jobs sind dementsprechend gerade gefragt und was müssen Bewerber mitbringen? Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „Viele Welt-ETFs reichen nicht aus”

2026 hat teilweise extrem turbulent an den Finanzmärkten begonnen. Wie Anleger ihr Portfolio jetzt aufstellen können, um auch Krisen zu überstehen? „Zu Beginn des Jahres treffen viele Unsicherheiten gleichzeitig aufeinander. Geopolitische Spannungen, politische Entscheidungen in den USA, starke Währungsschwankungen und extreme Bewegungen bei Aktien und Rohstoffen sorgen für Nervosität. Die Basis sollten breit gestreute ETFs sein, die ganze Märkte abbilden. Viele Welt-ETFs wie der MSCI World sind aber inzwischen stark von US-Technologieaktien geprägt. Läuft dieser Sektor schlecht, leidet das gesamte Portfolio. Ergänzungen durch europäische Aktien, Nebenwerte, Schwellenländer und andere Regionen machen das Portfolio stabiler. Ich selbst habe zum Beispiel fünf ETFs, die in unterschiedliche Branchen, Währungen und Länder investieren”, sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft weiter: „Zunächst sollte jeder seine persönliche Risikotoleranz kennen. Danach gilt es, Aktien und andere Investments sinnvoll zu gewichten und regelmäßig zu überprüfen. Ein bis zwei Rebalancings pro Jahr reichen meist aus. ” Alle Details im Interview von Buchautorin & Finanzjournalistin Jessica Schwarzer an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Robert Halver (Baader Bank): „Die fette Henne des Staatshaushalts muss zu Weight Watchers”

Der 500-Milliarden-Bluff der Bundesregierung: 86 Prozent der Gelder aus dem Sondervermögen für Infrastruktur seien 2025 zweckentfremdet worden, stellt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln fest. Das Münchner Ifo-Institut kommt sogar auf 95 Prozent. Steht man sich selbst beim Aufschwung im Weg? Wohin steuert Deutschland? „Die Gelüste sind groß, diese Haushaltslöcher mit diesem Sondervermögen zu füllen. Das ist aber völlig daneben. Das darf nicht passieren. Erstens: Es wäre ein Etikettenschwindel. Wenn man schon Schulden macht, dann gute Schulden für Infrastruktur. Und nicht Schulden zum Verjuchsen. Wir versaufen der Oma ihr klein Häuschen. Das Zweite: Die fette Henne des Staatshaushalts muss zu Weight Watchers. Das sollte ich vielleicht nicht so sagen, aber es ist wirklich wahr. Wir können nicht einfach sagen, dass das Fixkosten sind, die unbedingt gehalten werden müssen. Nein, da muss man eben ran! Aber welche Partei wills denn machen? Die haben die Hosen voll”, so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Wenn wir so weitermachen, wird notgedrungen der Wohlstand fallen. Die jüngere Generation wird das dermaßen treffen. Die Politik hat ihre Hausaufgaben zu machen. Der Fisch stinkt immer vom Kopf.” Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Kapitalmarktexperte Tim Oechsner (Steubing AG): „Pyramiding – ein Stärke-Momentum-Instrument”

Im letzten Interview mit Tim Oechsner haben wir gesehen, wie aus einem perfekten Einstiegs-Trade durch falsches Nachkaufen ein Eskalations-Trade wurde. Wie hätte es besser laufen können? „Der Anleger hätte am Besten gekauft, als die Stärke bestätigt wurde – so ist das auch beim Pyramiding. Das ist ein Stärke-Momentum-Instrument. Ich folge dem Trend, wenn die Aktie nach oben geht und kaufe nach”, sagt der Senior Börsenhändler und Kapitalmarktexperte Tim Oechsner (Steubing AG). Alle Details erklärt der Experte im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und mehr Infos auf https://inside-wirtschaft.de

Wer wir sind

Manuel Koch

Manuel Koch

Geschäftsführer & Chefredakteur

Inside Wirtschaft

Inside Wirtschaft präsentiert mit seinen Köpfen und Korrespondenten aus Berlin, Frankfurt und New York die wichtigsten Themen rund um Börse, Politik, Wirtschaft und Wissen. Alle Videos sind kostenlos auf YouTube abrufbar. Die Reichweite erhöht sich enorm durch unsere Kooperationen mit den großen Branchen-Webseiten Ad Hoc News und Ariva und durch unseren Audio-Podcast, der auf Apple Podcast, Deezer, Google Podcast und Spotify abrufbar ist.

Manuel Koch ist der Gründer von Inside Wirtschaft. Als geschäftsführender Gesellschafter und Chefredakteur gestaltet er maßgeblich die Inhalte des Programms. Der Journalist und Fernsehmoderator berichtete bis Anfang 2014 als US-Chefkorrespondent von der weltberühmten New Yorker Wall Street u.a. für den Nachrichtensender N24 und das Handelsblatt. Er stand in über 3.000 Live-Schalten und 500 Talksendungen vor der Kamera. Er traf auf Wirtschaftsgrößen und Prominente aus der ganzen Welt, darunter waren u.a. Milliardär Warren Buffett, deutsche Dax-Vorstände, die Twitter-Gründer oder die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton.

Manuel Koch wurde 1982 in Berlin geboren. Er studierte Germanistik, Politikwissenschaft und Öffentliches Recht und  schloss mit einem Magister Artium an der Universität Mainz 2006 ab. Danach begann er seine Karriere mit einem Volontariat beim Nachrichtensender N24. Anschließend arbeitete er dort als Redakteur und Redakteur vom Dienst in der Nachrichten- und Wirtschaftsredaktion. In den Jahren 2010 und 2011 war er auch für die Nachrichtenagentur Thomson Reuters, den Nachrichtensender Euronews in Lyon und FocusTV tätig. Im September 2011 ging er als Korrespondent nach New York. Heute lebt er in Berlin und ist auf dem Börsenparkett in Frankfurt und New York zu Hause. 

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