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Ersan Mondtag im Salon Schinkelplatz: „Das Leben hat eine miserable Dramaturgie – es endet immer mit dem Tod“
Der Künstler und Regisseur beschäftigt sich in seiner Arbeit immer wieder mit dem Älterwerden, dem Tod und den großen Fragen des Lebens. Im Salon Schinkelplatz spricht er über seine Performance „Alternde Meister“ zur Berliner Art Week in der Gemäldegalerie, die Faszination für alte Menschen und darüber, warum für ihn gilt: „Ein Leben ohne Tod ist kein Leben.“
Im Gespräch mit Salon-Gastgeber Manuel Koch erzählt Mondtag von seinem Großvater, der als Gastarbeiter nach Deutschland kam und dieses Land mit aufgebaut hat, von seiner Arbeit am Deutschen Pavillon in Venedig und von seinem neuen „Hamlet“ am Berliner Ensemble. Für die Inszenierung hat er die Handlung ins Berghain verlegt. Dort treffen queere Clubkultur, Drogen, politische Radikalisierung und die Konflikte unserer Gegenwart aufeinander.
Außerdem geht es um die Kraft des Orchesters, um Oper und seine bevorstehende Inszenierung von „Parsifal“ in Bayreuth. Mondtag spricht über Social Media, die gesellschaftliche Stimmung und ein Berlin, von dem er glaubt, dass es seine kreative Strahlkraft zunehmend verliert. Ein Gespräch über Kunst und Haltung, Herkunft und Erinnerung – und über die Kunst, das Leben nicht zu ernst zu nehmen. Denn vielleicht, so Mondtags Rat: „Vielleicht einfach ’n bisschen mehr Spaß haben.“
Die wichtigsten Zitate: „Das Leben hat eine miserable Dramaturgie. Es endet immer mit dem Tod“ „Jugend ist hässlich.“ „Ein Leben ohne Tod ist kein Leben.“ „Der Hamlet ist da irgendwie inspiriert. Ich hab den jetzt mit ins Berghain gesetzt.“ „Die größte Errungenschaft der Menschheit ist das Orchester, weil darin so alles drinsteckt.“ „Ich glaube, es ist ganz gut, Bayreuth aufzumischen.“
Mehr Informationen und weitere Gespräche: https://www.salon-schinkelplatz.de
Echte Werte: Der Salon Schinkelplatz wird unterstützt von https://www.proaurum.de
Manuel Koch wurde eingekleidet von https://brummer-berlin.de
Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „Deutschland-Comeback oder Augenwischerei der Regierung?“
Die Bundesregierung wird plötzlich deutlich optimistischer: Deutschlands Wirtschaft soll 2026 um 1,3 Prozent wachsen – nach bislang erwarteten 0,5 Prozent. Doch ist das wirklich das Comeback der deutschen Wirtschaft oder nur ein kurzes Zwischenhoch? Manuel Koch blickt kritisch auf die neuen Prognosen. Denn „der Aufschwung steht auf wackligen Beinen“. Hohe Sozialabgaben, Bürokratie, Energiepreise und die wieder steigende Inflation bleiben große Belastungen. Auch die Exporte geben erste Warnzeichen. Wie lange können da Milliarden-Investitionen in Infrastruktur und Rüstung für Aufschwung sorgen? Alle Details im Video von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://inside-wirtschaft.de
BörsenXperts: Schutzschild – 5 goldene Regeln, um nicht auf Betrüger reinzufallen
In den vergangenen Folgen haben wir euch einige Finanzbetrugsmaschen auf Social Media gezeigt. Doch nicht an der Börse zu investieren, ist auch keine Lösung! Hier fünf goldene Regeln, um nicht auf Betrüger reinzufallen. Henning Hünerbein erklärt euch alle Details. Mehr Börsenwissen für Einsteiger und Fortgeschrittene, weitere Videos und Podcasts findet ihr nur einen Klick entfernt auf der Webseite: https://boersenplatz.berlin. Wenn du kein Video mehr verpassen willst, abonniere unbedingt den YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@BörsenXperts/. Dort findest du alle Videos nach Staffeln gebündelt.
Link zur Unternehmensdatenbank der Bafin: https://portal.mvp.bafin.de/database/InstInfo/
Oliver Roth (Oddo BHF): „Bei der Künstlichen Intelligenz gibt es eine Blase“
Chip-Aktien geraten unter Druck, während die Milliardeninvestitionen in Künstliche Intelligenz immer größere Fragen aufwerfen. Oliver Roth von Oddo BHF analysiert, warum der Wettbewerb zwischen den USA und China die Tech-Branche unter Druck setzen könnte, welche Unternehmen von der KI-Revolution profitieren und wo Anleger besonders vorsichtig sein sollten. Roth sieht eine übertriebene Euphorie an den Märkten: „Und deshalb muss man an der Stelle wirklich auch das Ganze mit ein bisschen mehr Ratio betrachten.“ Für kleinere KI-Unternehmen erwartet er eine Marktbereinigung. Seine Einschätzung für Anleger: Bei den großen Technologie- und Chip-Herstellern könne sich ein Investment weiterhin lohnen, bei kleineren KI-Unternehmen sei dagegen Vorsicht angebracht. Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Jessica Schwarzer über den ETF-Rekord: „Die ganz, ganz große Risikostreuung“
Europäische ETFs erleben ein Rekordjahr: Allein im dritten Quartal flossen 127 Milliarden Euro in den europäischen ETF-Markt. Die Finanzjournalistin und Buchautorin Jessica Schwarzer erklärt, welche ETFs bei Anlegern besonders gefragt sind, warum breit gestreute Welt-Indizes dominieren und welche Rolle Europa, Japan, Schwellenländer und Anleihen spielen. „Anleger sollten definitiv auf die ganz, ganz große Risikostreuung setzen“, sagt Schwarzer. Sie erläutert außerdem, warum nachhaltige ETFs derzeit keinen zusätzlichen Boom erleben und weshalb Gold-ETCs wie Xetra-Gold als Alternative für Anleger interessant sind. Ihre eigene Strategie setzt auf langfristiges Investieren und breite Streuung statt hektischer Umschichtungen. Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Alexander Köhne (pro aurum): „Wer wirklich den Inflationsschutz, den Wertspeicher sucht?“
Der Goldpreis hat nach seinem starken Jahresstart zwischenzeitlich deutlich korrigiert. Doch hohe Staatsschulden, geopolitische Krisen und die anhaltende Nachfrage von Zentralbanken sprechen aus Sicht von Alexander Köhne weiterhin für das Edelmetall. Der Vertriebsleiter des Edelmetallhändlers pro aurum erklärt, warum Gold trotz steigender Zinsen gefragt bleibt, welche Rolle Silber im Portfolio spielen kann und wie sich Anleger langfristig positionieren sollten. „Time in the market always beats timing the market“, sagt Köhne und empfiehlt, bei langfristigen Investments nicht ständig auf den vermeintlich perfekten Einstiegszeitpunkt zu warten. Für den Goldpreis erwartet er eine Stabilisierung oberhalb von 4.000 US-Dollar pro Unze und sieht Potenzial für eine Erholung auf 4.500 bis 4.600 Dollar. Auch Silber könne als Beimischung interessant sein – allerdings müssten Anleger stärkere Kursschwankungen aushalten können. Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://proaurum.de/
Oliver Roth (Oddo BHF): „Ich sehe momentan keinen Crash, aber Pulver trocken halten“
Der Dax notiert wieder über 25.000 Punkten, doch geopolitische Krisen, steigende Zinsen und Inflationsängste sorgen für Unsicherheit. Oliver Roth von Oddo BHF erklärt, warum er trotz der Nähe zu den Höchstständen vorsichtig bleibt und welche Risiken er für die Börsen sieht. Auch die US-Staatsverschuldung und die Frage, ob europäische Aktien derzeit attraktiver sind als US-Titel, spielen eine Rolle. „Ich sehe momentan keinen Crash“, sagt Roth. Gleichzeitig rät er Anlegern, für mögliche Rücksetzer gewappnet zu sein: „Ich glaube, Anleger sollte Pulver trocken halten, bei einer Korrektur wieder nachkaufen.“ Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk: „Wir müssen uns wieder an steigende Preise gewöhnen“
Reis, Hafer und Raps werden deutlich teurer, auch Erdgas und Heizöl haben kräftig zugelegt. Drohen Verbrauchern weitere Preissteigerungen und eine wieder anziehende Inflation? „Es steht zu befürchten, dass wir da tatsächlich, was viele Lebensmittel anbelangt, weiter steigende Preise sehen“, erklärt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Der Rohstoffanalyst der Deutschen Bank über teurere Lebensmittel und steigende Heizkosten: „Wenn im nächsten Jahr dann die Preise angepasst werden, dann ist zu befürchten, dass die deutlich höher sein werden, als wir das dieses Jahr gesehen haben.“ Auch Gold und Silber sind Thema. Chinas steigende Gold-Importe könnten den Goldpreis weiter stützen. Blumenroth sieht mittelfristig weiteres Potenzial: „Ich denke aber nicht, dass wir jetzt in diesem Jahr noch Luft haben für die alten Rekordstände.“ Bei Silber könnte sich dagegen eine Einstiegschance ergeben: „Wenn ich jetzt so auf Sicht von einem halben Jahr oder Jahr denken würde, würde ich eher Potenzial nach oben sehen.“ Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch aus dem Berliner Studio und auf https://www.xetra-gold.com
BörsenXperts: Der Betrugsfall Wirecard – ein Dax-Konzern bricht zusammen
Der Betrugsfall Wirecard – ein Dax-Konzern bricht zusammen. Die Aktie rast 2020 in den Keller und Anleger verlieren Milliarden. Henning Hünerbein erklärt euch alle Details. Mehr Börsenwissen für Einsteiger und Fortgeschrittene, weitere Videos und Podcasts findet ihr nur einen Klick entfernt auf der Webseite: https://boersenplatz.berlin. Wenn du kein Video mehr verpassen willst, abonniere unbedingt den YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@BörsenXperts/. Dort findest du alle Videos nach Staffeln gebündelt.
Robert Halver (Baader Bank): „Wer KI-Führung hat, hat die Weltherrschaft“
Künstliche Intelligenz ist für Robert Halver erst am Anfang. Der Kapitalmarktanalyst der Baader Bank sieht deshalb trotz der stark gestiegenen Kurse keine KI-Blase: „Wir haben keine Blase. Ganz eindeutig, wir haben keine Blase.“ Entscheidend seien die hohen Gewinne und die gefüllten Auftragsbücher der Unternehmen. Gleichzeitig warnt Halver vor den ethischen und gesellschaftlichen Folgen der Technologie – von Arbeitsplatzverlusten bis zur zunehmenden Abhängigkeit des Menschen von KI. „Eine gewisse Verblödung ist dann die Konsequenz, wenn man nicht selbst Dinge durchdenken muss“, sagt er. Im Wettlauf zwischen USA und China gehe es für ihn zudem um weit mehr als Technologie: „Wer KI-Führung hat, hat die Weltherrschaft.“ Auch Deutschland sieht Halver vor allem als Zulieferer der globalen KI-Infrastruktur: „Deutschland ist nicht der Goldschürfer, aber Deutschland liefert zumindest dann Bagger, Schaufeln, irgendwelche Kratzgeräte.“ Für Anleger sieht er neben den großen KI-Konzernen deshalb auch Chancen bei den Unternehmen, die Rechenzentren und deren Infrastruktur aufbauen. Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Jessica Schwarzer: „Garantien kosten einfach viel Geld und bremsen die Rendite komplett aus“
Das neue staatlich geförderte Altersvorsorgedepot mit Aktien startet zum 1. Januar 2027. Anleger sollen künftig einfacher und mit staatlichen Zulagen am Kapitalmarkt für das Alter vorsorgen können. Besonders interessant ist dabei die Variante ohne Garantien. „Das ist endlich eine staatlich geförderte private Altersvorsorge mit Aktien“, sagt Jessica Schwarzer. Die Buchautorin und Finanzjournalistin hält vor allem die hohen Zulagen und die Möglichkeit, ohne Renditebremse durch Garantien breit gestreut zu investieren, für interessant: „Garantien kosten einfach wahnsinnig viel Geld und bremsen die Rendite komplett aus.“ Bis zu 540 Euro staatliche Zulage pro Jahr sind möglich, dazu kommen weitere Förderungen etwa für Berufseinsteiger und Familien. Schwarzer rät allerdings dazu, nicht vorschnell zu handeln: „Ich würd da auf jeden Fall die Füße erst mal stillhalten.“ Gerade für Riester-Sparer gibt es einiges zu beachten. Ihren alten Vertrag sollte man keinesfalls einfach kündigen, sondern zunächst prüfen, ob ein Wechsel ins neue Altersvorsorgedepot sinnvoll ist. „Also nichts überstürzen. Wir haben alle Zeit der Welt“, so Schwarzer. Alle Details zum neuen Altersvorsorgedepot, den Zulagen, Kosten, Riester-Wechsel und den verschiedenen Varianten verrät Jessica Schwarzer im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://inside-wirtschaft.de
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Robert Halver (Baader Bank): „Wenn es so einfach wäre, säßen hier nur Multimillionäre“
Eine Börsengrafik aus dem 19. Jahrhundert sorgt bis heute für Aufmerksamkeit. Sie zeigt vermeintliche Zyklen an den Finanzmärkten und soll große Börsencrashs wie 1929, das Platzen der Dotcom-Blase und die Finanzkrise vorhergesagt haben. Besonders spannend: Für 2026 empfiehlt sie Anlegern, Aktien zu verkaufen. Doch wie verlässlich ist diese Prognose, was steckt hinter der Grafik und was bedeutet das für Anleger heute? „Wenn es so einfach wäre, wie man Geld anlegt oder nicht anlegt, kauft und verkauft, dann säßen hier nur Multimillionäre“, erklärt Robert Halver von der Baader Bank. Für ihn kommt es bei Anlageentscheidungen auf die konkreten Rahmenbedingungen an: „Was macht die Geldpolitik? Was macht die Konjunktur? Gibt es eine Energiekrise oder nicht?“ Halver spricht über Börsenregeln, geopolitische Krisen und die Frage, wie Anleger mit Kursschwankungen umgehen sollten. Sein Rat: „Wir bewahren einen kühlen Kopf.“ Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Ersan Mondtag im Salon Schinkelplatz: „Das Leben hat eine miserable Dramaturgie – es endet immer mit dem Tod“
Der Künstler und Regisseur beschäftigt sich in seiner Arbeit immer wieder mit dem Älterwerden, dem Tod und den großen Fragen des Lebens. Im Salon Schinkelplatz spricht er über seine Performance „Alternde Meister“ zur Berliner Art Week in der Gemäldegalerie, die Faszination für alte Menschen und darüber, warum für ihn gilt: „Ein Leben ohne Tod ist kein Leben.“
Im Gespräch mit Salon-Gastgeber Manuel Koch erzählt Mondtag von seinem Großvater, der als Gastarbeiter nach Deutschland kam und dieses Land mit aufgebaut hat, von seiner Arbeit am Deutschen Pavillon in Venedig und von seinem neuen „Hamlet“ am Berliner Ensemble. Für die Inszenierung hat er die Handlung ins Berghain verlegt. Dort treffen queere Clubkultur, Drogen, politische Radikalisierung und die Konflikte unserer Gegenwart aufeinander.
Außerdem geht es um die Kraft des Orchesters, um Oper und seine bevorstehende Inszenierung von „Parsifal“ in Bayreuth. Mondtag spricht über Social Media, die gesellschaftliche Stimmung und ein Berlin, von dem er glaubt, dass es seine kreative Strahlkraft zunehmend verliert. Ein Gespräch über Kunst und Haltung, Herkunft und Erinnerung – und über die Kunst, das Leben nicht zu ernst zu nehmen. Denn vielleicht, so Mondtags Rat: „Vielleicht einfach ’n bisschen mehr Spaß haben.“
Die wichtigsten Zitate: „Das Leben hat eine miserable Dramaturgie. Es endet immer mit dem Tod“ „Jugend ist hässlich.“ „Ein Leben ohne Tod ist kein Leben.“ „Der Hamlet ist da irgendwie inspiriert. Ich hab den jetzt mit ins Berghain gesetzt.“ „Die größte Errungenschaft der Menschheit ist das Orchester, weil darin so alles drinsteckt.“ „Ich glaube, es ist ganz gut, Bayreuth aufzumischen.“
Mehr Informationen und weitere Gespräche: https://www.salon-schinkelplatz.de
Echte Werte: Der Salon Schinkelplatz wird unterstützt von https://www.proaurum.de
Manuel Koch wurde eingekleidet von https://brummer-berlin.de
Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „Deutschland-Comeback oder Augenwischerei der Regierung?“
Die Bundesregierung wird plötzlich deutlich optimistischer: Deutschlands Wirtschaft soll 2026 um 1,3 Prozent wachsen – nach bislang erwarteten 0,5 Prozent. Doch ist das wirklich das Comeback der deutschen Wirtschaft oder nur ein kurzes Zwischenhoch? Manuel Koch blickt kritisch auf die neuen Prognosen. Denn „der Aufschwung steht auf wackligen Beinen“. Hohe Sozialabgaben, Bürokratie, Energiepreise und die wieder steigende Inflation bleiben große Belastungen. Auch die Exporte geben erste Warnzeichen. Wie lange können da Milliarden-Investitionen in Infrastruktur und Rüstung für Aufschwung sorgen? Alle Details im Video von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://inside-wirtschaft.de
BörsenXperts: Schutzschild – 5 goldene Regeln, um nicht auf Betrüger reinzufallen
In den vergangenen Folgen haben wir euch einige Finanzbetrugsmaschen auf Social Media gezeigt. Doch nicht an der Börse zu investieren, ist auch keine Lösung! Hier fünf goldene Regeln, um nicht auf Betrüger reinzufallen. Henning Hünerbein erklärt euch alle Details. Mehr Börsenwissen für Einsteiger und Fortgeschrittene, weitere Videos und Podcasts findet ihr nur einen Klick entfernt auf der Webseite: https://boersenplatz.berlin. Wenn du kein Video mehr verpassen willst, abonniere unbedingt den YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@BörsenXperts/. Dort findest du alle Videos nach Staffeln gebündelt.
Link zur Unternehmensdatenbank der Bafin: https://portal.mvp.bafin.de/database/InstInfo/
Oliver Roth (Oddo BHF): „Bei der Künstlichen Intelligenz gibt es eine Blase“
Chip-Aktien geraten unter Druck, während die Milliardeninvestitionen in Künstliche Intelligenz immer größere Fragen aufwerfen. Oliver Roth von Oddo BHF analysiert, warum der Wettbewerb zwischen den USA und China die Tech-Branche unter Druck setzen könnte, welche Unternehmen von der KI-Revolution profitieren und wo Anleger besonders vorsichtig sein sollten. Roth sieht eine übertriebene Euphorie an den Märkten: „Und deshalb muss man an der Stelle wirklich auch das Ganze mit ein bisschen mehr Ratio betrachten.“ Für kleinere KI-Unternehmen erwartet er eine Marktbereinigung. Seine Einschätzung für Anleger: Bei den großen Technologie- und Chip-Herstellern könne sich ein Investment weiterhin lohnen, bei kleineren KI-Unternehmen sei dagegen Vorsicht angebracht. Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Jessica Schwarzer über den ETF-Rekord: „Die ganz, ganz große Risikostreuung“
Europäische ETFs erleben ein Rekordjahr: Allein im dritten Quartal flossen 127 Milliarden Euro in den europäischen ETF-Markt. Die Finanzjournalistin und Buchautorin Jessica Schwarzer erklärt, welche ETFs bei Anlegern besonders gefragt sind, warum breit gestreute Welt-Indizes dominieren und welche Rolle Europa, Japan, Schwellenländer und Anleihen spielen. „Anleger sollten definitiv auf die ganz, ganz große Risikostreuung setzen“, sagt Schwarzer. Sie erläutert außerdem, warum nachhaltige ETFs derzeit keinen zusätzlichen Boom erleben und weshalb Gold-ETCs wie Xetra-Gold als Alternative für Anleger interessant sind. Ihre eigene Strategie setzt auf langfristiges Investieren und breite Streuung statt hektischer Umschichtungen. Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Alexander Köhne (pro aurum): „Wer wirklich den Inflationsschutz, den Wertspeicher sucht?“
Der Goldpreis hat nach seinem starken Jahresstart zwischenzeitlich deutlich korrigiert. Doch hohe Staatsschulden, geopolitische Krisen und die anhaltende Nachfrage von Zentralbanken sprechen aus Sicht von Alexander Köhne weiterhin für das Edelmetall. Der Vertriebsleiter des Edelmetallhändlers pro aurum erklärt, warum Gold trotz steigender Zinsen gefragt bleibt, welche Rolle Silber im Portfolio spielen kann und wie sich Anleger langfristig positionieren sollten. „Time in the market always beats timing the market“, sagt Köhne und empfiehlt, bei langfristigen Investments nicht ständig auf den vermeintlich perfekten Einstiegszeitpunkt zu warten. Für den Goldpreis erwartet er eine Stabilisierung oberhalb von 4.000 US-Dollar pro Unze und sieht Potenzial für eine Erholung auf 4.500 bis 4.600 Dollar. Auch Silber könne als Beimischung interessant sein – allerdings müssten Anleger stärkere Kursschwankungen aushalten können. Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://proaurum.de/
Oliver Roth (Oddo BHF): „Ich sehe momentan keinen Crash, aber Pulver trocken halten“
Der Dax notiert wieder über 25.000 Punkten, doch geopolitische Krisen, steigende Zinsen und Inflationsängste sorgen für Unsicherheit. Oliver Roth von Oddo BHF erklärt, warum er trotz der Nähe zu den Höchstständen vorsichtig bleibt und welche Risiken er für die Börsen sieht. Auch die US-Staatsverschuldung und die Frage, ob europäische Aktien derzeit attraktiver sind als US-Titel, spielen eine Rolle. „Ich sehe momentan keinen Crash“, sagt Roth. Gleichzeitig rät er Anlegern, für mögliche Rücksetzer gewappnet zu sein: „Ich glaube, Anleger sollte Pulver trocken halten, bei einer Korrektur wieder nachkaufen.“ Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
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Robert Halver (Baader Bank): „Wenn es so einfach wäre, säßen hier nur Multimillionäre“
Eine Börsengrafik aus dem 19. Jahrhundert sorgt bis heute für Aufmerksamkeit. Sie zeigt vermeintliche Zyklen an den Finanzmärkten und soll große Börsencrashs wie 1929, das Platzen der Dotcom-Blase und die Finanzkrise vorhergesagt haben. Besonders spannend: Für 2026 empfiehlt sie Anlegern, Aktien zu verkaufen. Doch wie verlässlich ist diese Prognose, was steckt hinter der Grafik und was bedeutet das für Anleger heute? „Wenn es so einfach wäre, wie man Geld anlegt oder nicht anlegt, kauft und verkauft, dann säßen hier nur Multimillionäre“, erklärt Robert Halver von der Baader Bank. Für ihn kommt es bei Anlageentscheidungen auf die konkreten Rahmenbedingungen an: „Was macht die Geldpolitik? Was macht die Konjunktur? Gibt es eine Energiekrise oder nicht?“ Halver spricht über Börsenregeln, geopolitische Krisen und die Frage, wie Anleger mit Kursschwankungen umgehen sollten. Sein Rat: „Wir bewahren einen kühlen Kopf.“ Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Ersan Mondtag im Salon Schinkelplatz: „Das Leben hat eine miserable Dramaturgie – es endet immer mit dem Tod“
Der Künstler und Regisseur beschäftigt sich in seiner Arbeit immer wieder mit dem Älterwerden, dem Tod und den großen Fragen des Lebens. Im Salon Schinkelplatz spricht er über seine Performance „Alternde Meister“ zur Berliner Art Week in der Gemäldegalerie, die Faszination für alte Menschen und darüber, warum für ihn gilt: „Ein Leben ohne Tod ist kein Leben.“
Im Gespräch mit Salon-Gastgeber Manuel Koch erzählt Mondtag von seinem Großvater, der als Gastarbeiter nach Deutschland kam und dieses Land mit aufgebaut hat, von seiner Arbeit am Deutschen Pavillon in Venedig und von seinem neuen „Hamlet“ am Berliner Ensemble. Für die Inszenierung hat er die Handlung ins Berghain verlegt. Dort treffen queere Clubkultur, Drogen, politische Radikalisierung und die Konflikte unserer Gegenwart aufeinander.
Außerdem geht es um die Kraft des Orchesters, um Oper und seine bevorstehende Inszenierung von „Parsifal“ in Bayreuth. Mondtag spricht über Social Media, die gesellschaftliche Stimmung und ein Berlin, von dem er glaubt, dass es seine kreative Strahlkraft zunehmend verliert. Ein Gespräch über Kunst und Haltung, Herkunft und Erinnerung – und über die Kunst, das Leben nicht zu ernst zu nehmen. Denn vielleicht, so Mondtags Rat: „Vielleicht einfach ’n bisschen mehr Spaß haben.“
Die wichtigsten Zitate: „Das Leben hat eine miserable Dramaturgie. Es endet immer mit dem Tod“ „Jugend ist hässlich.“ „Ein Leben ohne Tod ist kein Leben.“ „Der Hamlet ist da irgendwie inspiriert. Ich hab den jetzt mit ins Berghain gesetzt.“ „Die größte Errungenschaft der Menschheit ist das Orchester, weil darin so alles drinsteckt.“ „Ich glaube, es ist ganz gut, Bayreuth aufzumischen.“
Mehr Informationen und weitere Gespräche: https://www.salon-schinkelplatz.de
Echte Werte: Der Salon Schinkelplatz wird unterstützt von https://www.proaurum.de
Manuel Koch wurde eingekleidet von https://brummer-berlin.de
Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „Deutschland-Comeback oder Augenwischerei der Regierung?“
Die Bundesregierung wird plötzlich deutlich optimistischer: Deutschlands Wirtschaft soll 2026 um 1,3 Prozent wachsen – nach bislang erwarteten 0,5 Prozent. Doch ist das wirklich das Comeback der deutschen Wirtschaft oder nur ein kurzes Zwischenhoch? Manuel Koch blickt kritisch auf die neuen Prognosen. Denn „der Aufschwung steht auf wackligen Beinen“. Hohe Sozialabgaben, Bürokratie, Energiepreise und die wieder steigende Inflation bleiben große Belastungen. Auch die Exporte geben erste Warnzeichen. Wie lange können da Milliarden-Investitionen in Infrastruktur und Rüstung für Aufschwung sorgen? Alle Details im Video von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://inside-wirtschaft.de
BörsenXperts: Schutzschild – 5 goldene Regeln, um nicht auf Betrüger reinzufallen
In den vergangenen Folgen haben wir euch einige Finanzbetrugsmaschen auf Social Media gezeigt. Doch nicht an der Börse zu investieren, ist auch keine Lösung! Hier fünf goldene Regeln, um nicht auf Betrüger reinzufallen. Henning Hünerbein erklärt euch alle Details. Mehr Börsenwissen für Einsteiger und Fortgeschrittene, weitere Videos und Podcasts findet ihr nur einen Klick entfernt auf der Webseite: https://boersenplatz.berlin. Wenn du kein Video mehr verpassen willst, abonniere unbedingt den YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@BörsenXperts/. Dort findest du alle Videos nach Staffeln gebündelt.
Link zur Unternehmensdatenbank der Bafin: https://portal.mvp.bafin.de/database/InstInfo/
Oliver Roth (Oddo BHF): „Bei der Künstlichen Intelligenz gibt es eine Blase“
Chip-Aktien geraten unter Druck, während die Milliardeninvestitionen in Künstliche Intelligenz immer größere Fragen aufwerfen. Oliver Roth von Oddo BHF analysiert, warum der Wettbewerb zwischen den USA und China die Tech-Branche unter Druck setzen könnte, welche Unternehmen von der KI-Revolution profitieren und wo Anleger besonders vorsichtig sein sollten. Roth sieht eine übertriebene Euphorie an den Märkten: „Und deshalb muss man an der Stelle wirklich auch das Ganze mit ein bisschen mehr Ratio betrachten.“ Für kleinere KI-Unternehmen erwartet er eine Marktbereinigung. Seine Einschätzung für Anleger: Bei den großen Technologie- und Chip-Herstellern könne sich ein Investment weiterhin lohnen, bei kleineren KI-Unternehmen sei dagegen Vorsicht angebracht. Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Jessica Schwarzer über den ETF-Rekord: „Die ganz, ganz große Risikostreuung“
Europäische ETFs erleben ein Rekordjahr: Allein im dritten Quartal flossen 127 Milliarden Euro in den europäischen ETF-Markt. Die Finanzjournalistin und Buchautorin Jessica Schwarzer erklärt, welche ETFs bei Anlegern besonders gefragt sind, warum breit gestreute Welt-Indizes dominieren und welche Rolle Europa, Japan, Schwellenländer und Anleihen spielen. „Anleger sollten definitiv auf die ganz, ganz große Risikostreuung setzen“, sagt Schwarzer. Sie erläutert außerdem, warum nachhaltige ETFs derzeit keinen zusätzlichen Boom erleben und weshalb Gold-ETCs wie Xetra-Gold als Alternative für Anleger interessant sind. Ihre eigene Strategie setzt auf langfristiges Investieren und breite Streuung statt hektischer Umschichtungen. Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Wer wir sind
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Inside Wirtschaft präsentiert mit seinen Köpfen und Korrespondenten aus Berlin, Frankfurt und New York die wichtigsten Themen rund um Börse, Politik, Wirtschaft und Wissen. Alle Videos sind kostenlos auf YouTube abrufbar. Die Reichweite erhöht sich enorm durch unsere Kooperationen mit den großen Branchen-Webseiten Ad Hoc News und Ariva und durch unseren Audio-Podcast, der auf Apple Podcast, Deezer, Google Podcast und Spotify abrufbar ist.
Manuel Koch ist der Gründer von Inside Wirtschaft. Als geschäftsführender Gesellschafter und Chefredakteur gestaltet er maßgeblich die Inhalte des Programms. Der Journalist und Fernsehmoderator berichtete bis Anfang 2014 als US-Chefkorrespondent von der weltberühmten New Yorker Wall Street u.a. für den Nachrichtensender N24 und das Handelsblatt. Er stand in über 3.000 Live-Schalten und 500 Talksendungen vor der Kamera. Er traf auf Wirtschaftsgrößen und Prominente aus der ganzen Welt, darunter waren u.a. Milliardär Warren Buffett, deutsche Dax-Vorstände, die Twitter-Gründer oder die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton.
Manuel Koch wurde 1982 in Berlin geboren. Er studierte Germanistik, Politikwissenschaft und Öffentliches Recht und schloss mit einem Magister Artium an der Universität Mainz 2006 ab. Danach begann er seine Karriere mit einem Volontariat beim Nachrichtensender N24. Anschließend arbeitete er dort als Redakteur und Redakteur vom Dienst in der Nachrichten- und Wirtschaftsredaktion. In den Jahren 2010 und 2011 war er auch für die Nachrichtenagentur Thomson Reuters, den Nachrichtensender Euronews in Lyon und FocusTV tätig. Im September 2011 ging er als Korrespondent nach New York. Heute lebt er in Berlin und ist auf dem Börsenparkett in Frankfurt und New York zu Hause.
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Eine Börsengrafik aus dem 19. Jahrhundert sorgt bis heute für Aufmerksamkeit. Sie zeigt vermeintliche Zyklen an den Finanzmärkten und soll große Börsencrashs wie 1929, das Platzen der Dotcom-Blase und die Finanzkrise vorhergesagt haben. Besonders spannend: Für 2026 empfiehlt sie Anlegern, Aktien zu verkaufen. Doch wie verlässlich ist diese Prognose, was steckt hinter der Grafik und was bedeutet das für Anleger heute? „Wenn es so einfach wäre, wie man Geld anlegt oder nicht anlegt, kauft und verkauft, dann säßen hier nur Multimillionäre“, erklärt Robert Halver von der Baader Bank. Für ihn kommt es bei Anlageentscheidungen auf die konkreten Rahmenbedingungen an: „Was macht die Geldpolitik? Was macht die Konjunktur? Gibt es eine Energiekrise oder nicht?“ Halver spricht über Börsenregeln, geopolitische Krisen und die Frage, wie Anleger mit Kursschwankungen umgehen sollten. Sein Rat: „Wir bewahren einen kühlen Kopf.“ Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de