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David Döbele: „Das Investmentbanking profitiert sogar von Krisenzeiten“

Warum streichen DAX-Konzerne Tausende Jobs, während Investmentbanken Rekordgewinne schreiben? BMW baut 8.000 Stellen ab. Porsche streicht weitere 5.000 Jobs. Viele große Industrieunternehmen sparen, bauen Kapazitäten ab. Gleichzeitig meldet die Deutsche Bank überraschend starke Quartalszahlen und ihre Investmentbank erzielt ein Rekordergebnis. Wie kann es sein, dass Teile der Wirtschaft sparen müssen, während andere gerade besonders gut laufen? Und was bedeutet das für junge Menschen, die heute ihre Karriere planen? „Die Automobilindustrie steht gleich vor mehreren Transformationen: Elektromobilität, Digitalisierung, sinkende Nachfrage aus China sowie hohe Energie- und Personalkosten. Das setzt die Branche massiv unter Druck“, sagt der BWL-Influencer und Mitgründer von pumpkincareers David Döbele. Weiter erklärt er: „Im Investmentbanking und in der Unternehmensberatung gibt’s eigentlich immer etwas zu tun. Läuft die Wirtschaft gut, geht es um Wachstum und Strategie. Läuft sie schlechter, stehen Restrukturierungen, Refinanzierungen oder Verkäufe von Unternehmen im Mittelpunkt. Das macht diese Bereiche deutlich anpassungsfähiger.“ Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Robert Halver (Baader Bank): „Es gibt keine Alternative zur Aktie“

Der DAX hat gerade erst ein neues Rekordhoch erreicht – über der Marke von 26.000 Punkten. Aber wie nachhaltig sind diese Höchststände wirklich und was verraten die aktuellen Quartalszahlen der großen Konzerne wirklich über die Lage der Wirtschaft? „Wir werden Volatilität, also Kursschwankungen sehen, aber keinen Crash. Was muss denn noch passieren, dass die Aktienmärkte mal richtig nach unten durchsausen? Die Argumente dafür gibt es derzeit nicht“, so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Es gibt keine Alternative zur Aktie. Was wollen Sie denn machen? Die Unternehmen haben ihre Kostenstrukturen besser im Griff und die Berichtssaison zeigt insgesamt ordentliche Ergebnisse. Selbst wenn die Märkte mal zwei, drei oder fünf Prozent korrigieren, ist das kein Weltuntergang, sondern für viele Anleger eher wieder eine Kaufchance.“ Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „Hitzewellen kosten Deutschland Milliarden, aber diese Branchen profitieren“

Hitze wird für Deutschland zu einem immer größeren wirtschaftlichen Risiko. Eine Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass allein die Hitzewelle Ende Juni rund 6,3 Milliarden Euro gekostet und die deutsche Wirtschaft belastet hat. „Bei Temperaturen über 35 Grad kann man Pi mal Daumen mit einer Belastung von etwa einer Milliarde Euro pro Tag rechnen”, erklärt Manuel Koch. Besonders betroffen sind das verarbeitende Gewerbe, das Gesundheitswesen, der Handel, das Baugewerbe, die Logistik und die Energiebranche. Die Folgen: sinkende Produktivität, höhere Kühl- und Energiekosten sowie Probleme bei Transporten und Lieferketten. Für das Gesamtjahr könnten sich die Schäden laut der im Interview besprochenen Analyse auf bis zu 20 Milliarden Euro summieren. „Die Mitarbeiter sind einfach nicht so aufnahmefähig, nicht so produktiv. Bei hohen Temperaturen arbeiten die Menschen einfach langsamer, unkonzentrierter und brauchen häufiger Pausen.” Welche Folgen der Klimawandel langfristig für den Wirtschaftsstandort Deutschland haben könnte und welche Unternehmen von notwendigen Investitionen in Kühlung, Klimaanlagen, Gebäudetechnik, Energieeffizienz und widerstandsfähige Infrastruktur profitieren könnten, erklärt Manuel Koch im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Nicolas Saurenz (Feingold Research): „Rüstungsaktien waren ein Stück weit zur Perfektion gepreist“

Die Rüstungsaktien in Europa sind stark gefallen. Rheinmetall, Renk und Hensoldt mussten zuletzt deutliche Kursverluste hinnehmen. Ist das nur eine gesunde Korrektur nach dem großen Boom oder steckt mehr dahinter? „Die Titel waren ein Stück weit auch zur Perfektion gepreist”, sagt Nicolas Saurenz. Der Marktanalyst von Feingold Research weiter: „Man muss zwischen kurzfristigen Übertreibungen schauen, auf der Ober- wie auf der Unterseite. Und momentan ist die Stimmung eher im Keller. Also so gesehen kann man das auch durchaus als Chance betrachten.” Im Interview geht es um die hohen Bewertungen der Rüstungskonzerne, die Auswirkungen der modernen Kriegsführung und die Frage, ob Drohnen, Luftabwehr und Raketen die Branche nachhaltig verändern. „Das verschiebt den Fokus natürlich weg von einer traditionellen Firma wie Rheinmetall hin zu Drohnenplayern.” Gleichzeitig sind die Auftragsbücher vieler Rüstungskonzerne weiterhin gut gefüllt und Europa rüstet weiter auf. Welche Unternehmen im Bereich Drohnen, Radar und Abwehrsysteme für Anleger interessant sein könnten, warum Hensoldt besser abgeschnitten hat als Rheinmetall und ob der Kursrutsch bei Rheinmetall eine langfristige Einstiegschance bietet, erklärt der Experte im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Jens Chrzanowski (XTB): „Das Altersvorsorgedepot wird der Big Bang für die Börse“

Das Altersvorsorgedepot soll ab 2027 kommen – und könnte nach Ansicht von Jens Chrzanowski die größte Reform für private Geldanlage seit Jahrzehnten werden. „Das ist dann, glaube ich, der Big Bang. Wir haben alle zwanzig, dreißig Jahre gewartet, dass die Politik den Kapitalmarkt stärker in die Altersvorsorge bringt“, sagt Jens Chrzanowski. Der XTB-Deutschlandchef weiter: „Mit Zuschüssen, Steuervorteilen und ohne Garantievorgaben haben Anleger die Chance auf deutlich bessere Renditen. Das wird noch einmal einen großen Schub geben, dass sich mehr Menschen mit der Börse beschäftigen.“ Außerdem spricht er über Payment for Order Flow, KI an den Börsen, spannende Aktien wie Hochtief sowie die Rolle von Finfluencern. Alle Details im Sommerinterview aus dem Berliner Regierungsviertel mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://www.xtb.com

BörsenXperts: Wie vermeide ich Panik-Reaktionen an der Börse?

Ein Börsencrash löst oft starke Reaktionen aus – viele wollen dann schnell raus aus ihren Investments. Aber wie vermeide ich Panik-Reaktionen an der Börse? Henning Hünerbein erklärt euch alle Details. Mehr Börsenwissen für Einsteiger und Fortgeschrittene, weitere Videos und Podcasts findet ihr nur einen Klick entfernt auf unserer Webseite: https://boersenplatz.berlin. Wenn du kein Video mehr verpassen willst, abonniere unbedingt den YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@BörsenXperts/. Dort findest du alle Videos nach Staffeln gebündelt.

Nicolas Saurenz (Feingold Research): „Bei Rüstungs- und KI-Aktien wird die Luft dünn“

Die Aktienmärkte notieren weiterhin nahe ihrer Rekordstände – trotz der Eskalation im Iran und weiterer US-Angriffe. Warum ignorieren die Börsen die geopolitischen Risiken weitgehend? „Die Märkte neigen dazu, so was zu ignorieren, solange es nicht wirklich zum Worst Case kommt”, sagt Nicolas Saurenz. Der Marktanalyst von Feingold Research weiter: „Es droht wohl eher kein Unheil, wenn die USA nicht mehr in dem Maße eskalieren.” Gleichzeitig ist der Ölpreis deutlich gestiegen. Für das zweite Börsenhalbjahr bleibt Saurenz grundsätzlich optimistisch, warnt aber vor hohen Erwartungen: „Wir rechnen da nicht mit exorbitanten Gewinnen, aber es kann trotzdem weiterhin positiv Richtung Jahresende gehen.” Im Interview geht es außerdem um die gefallenen Rüstungsaktien, die hohen Bewertungen im Defense-Sektor, die Milliardeninvestitionen in KI und die Frage, ob Alphabet und Tesla noch überzeugen können. „Tesla ist, wenn man es fundamental betrachtet, kein besonders gutes Investment. Das war die Aktie fairerweise noch nie.” Auch der fulminante Börsenstart von SpaceX und die Gefahr einer harten Landung werden thematisiert. Welche Aktien und Trends Anleger vor der Sommerpause im Depot überprüfen sollten und warum bei manchen KI- und Chip-Aktien die Euphorie zu groß sein könnte, erklärt der Experte im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk: „Helium könnte für KI-Chips knapp werden – Gold vor Ausbruch?“

Für die Produktion modernster KI-Chips wird Helium immer wichtiger – doch ausgerechnet dieser Rohstoff könnte knapp werden. Rund 30 Prozent des weltweiten Heliumangebots stammen aus Katar. Eine weitere Eskalation im Nahen Osten und eine mögliche Blockade der Straße von Hormus könnten deshalb zu einem Angebotsengpass führen. „Helium ist tatsächlich dieses Nebenprodukt der Erdgasförderung oder Verflüssigung von Erdgas und deswegen kann man auch keine strategischen Reserven anlegen”, erklärt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Der Rohstoffanalyst der Deutschen Bank über die Bedeutung von Helium für die Chip-Industrie und die Frage, ob Anleger überhaupt in den Rohstoff investieren können: „Es gibt keinen Helium-ETF. Die beste Gelegenheit für Anleger wären wahrscheinlich Industriegase-Produzenten.” Außerdem geht es um den Goldpreis, der sich trotz hoher Inflationserwartungen, steigender Anleiherenditen und höherer Ölpreise wieder erholt hat. „Vielleicht gerade weil jetzt keiner damit rechnet, könnte jetzt tatsächlich ein Ausbruch demnächst nahen.” Wie sich die Eskalation im Nahen Osten auf Öl, Erdgas und weitere Rohstoffe auswirkt und welche Chancen Silber und Industriemetalle bieten könnten, erklärt der Experte im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.xetra-gold.com

Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „Krise – der wichtigste Automarkt bricht weg”

China war jahrelang der wichtigste Absatzmarkt für BMW, Mercedes und Volkswagen. Doch genau dort geraten die deutschen Autobauer immer stärker unter Druck. Chinesische Hersteller wie BYD und Xiaomi gewinnen Marktanteile, während die Verkäufe deutscher Fahrzeuge deutlich zurückgehen. Gleichzeitig wächst auch in Europa der Konkurrenzdruck. „Die entscheidende Frage ist jetzt, ob die deutschen Hersteller den Wandel zur Elektromobilität schnell genug schaffen, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen“, so Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch. Alle Details im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de.

Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „Immer mehr Millionäre in Deutschland – wegen der Finanzmärkte”

Die Vermögen weltweit sind 2025 so stark gestiegen wie seit Jahren nicht mehr. Auch in Deutschland wächst die Zahl der Millionäre. „In Deutschland gibt es inzwischen rund 2,6 Millionen Dollar-Millionäre. Das entspricht etwa 3,9 Prozent der erwachsenen Bevölkerung und ist ein leichter Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Diese Gruppe besitzt rund 46 Prozent des gesamten privaten Vermögens in Deutschland”, so Manuel Koch. Der Inside Wirtschaft-Chefredakteur weiter: „Vor allem die Entwicklung an den Finanzmärkten hat für deutliche Vermögenszuwächse gesorgt. Aktienmärkte haben sich sehr positiv entwickelt und gleichzeitig sind auch Sachwerte wie Immobilien vielerorts wieder im Wert gestiegen. Besonders stark war das Wachstum in Europa sowie im Nahen Osten und Afrika mit einem Vermögensplus von 17,5 Prozent. Im asiatisch-pazifischen Raum fiel das Wachstum mit knapp sechs Prozent deutlich geringer aus. Fast die Hälfte des weltweiten Vermögenszuwachses entfiel auf die USA, die weiterhin eine zentrale Rolle für die Entwicklung der globalen Vermögen spielen.” Alle Details im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

BörsenXperts: Angst, Gier, Herdentrieb – die Psychologie im Börsencrash

Warum verkaufen Anglerinnen und Anleger immer dann, wenn sie es nicht sollten? Also zum Beispiel wenn die Kurse schon stark gefallen sind. Wir schauen auf Angst, Gier, Herdentrieb – die Psychologie im Börsencrash. Henning Hünerbein erklärt euch alle Details. Mehr Börsenwissen für Einsteiger und Fortgeschrittene, weitere Videos und Podcasts findet ihr nur einen Klick entfernt auf unserer Webseite: https://boersenplatz.berlin. Wenn du kein Video mehr verpassen willst, abonniere unbedingt den YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@BörsenXperts/. Dort findest du alle Videos nach Staffeln gebündelt.

Robert Halver (Baader): „Deutschland braucht eine Kernsanierung”

Immer mehr deutsche Unternehmen verlagern Investitionen und Arbeitsplätze ins Ausland. Welche Folgen hat das für den Wirtschaftsstandort Deutschland? „Unser Industrie-Standort ist einfach nicht attraktiv. Ich liebe mein Land, aber es läuft eben nicht. Die Reformen kommen einfach nicht – das bisschen reicht nicht aus. Wir müssten ja Kernsanierung betreiben. Wir werden erst dann lernen, wenn der Karren so im Dreck steckt, dass gar nichts mehr geht. Es will ja keiner umsetzen. Was haben wir in Deutschland? Jeden Tag ein bisschen mehr Sozialismus”, so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Es gehen immer die Guten. Die nehmen die Ideen mit und werden in allen Ländern freundlich empfangen, weil sie da natürlich für Wirtschaftswachstum sorgen. Hier wird dann immer mehr Mittelmaß. Im Kopf muss sich die Mentalität wieder drehen. Leistung muss sich wieder lohnen. Warum sind die Ränder stärker? Weil nichts gemacht wird!” Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

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David Döbele: „Das Investmentbanking profitiert sogar von Krisenzeiten“

Warum streichen DAX-Konzerne Tausende Jobs, während Investmentbanken Rekordgewinne schreiben? BMW baut 8.000 Stellen ab. Porsche streicht weitere 5.000 Jobs. Viele große Industrieunternehmen sparen, bauen Kapazitäten ab. Gleichzeitig meldet die Deutsche Bank überraschend starke Quartalszahlen und ihre Investmentbank erzielt ein Rekordergebnis. Wie kann es sein, dass Teile der Wirtschaft sparen müssen, während andere gerade besonders gut laufen? Und was bedeutet das für junge Menschen, die heute ihre Karriere planen? „Die Automobilindustrie steht gleich vor mehreren Transformationen: Elektromobilität, Digitalisierung, sinkende Nachfrage aus China sowie hohe Energie- und Personalkosten. Das setzt die Branche massiv unter Druck“, sagt der BWL-Influencer und Mitgründer von pumpkincareers David Döbele. Weiter erklärt er: „Im Investmentbanking und in der Unternehmensberatung gibt’s eigentlich immer etwas zu tun. Läuft die Wirtschaft gut, geht es um Wachstum und Strategie. Läuft sie schlechter, stehen Restrukturierungen, Refinanzierungen oder Verkäufe von Unternehmen im Mittelpunkt. Das macht diese Bereiche deutlich anpassungsfähiger.“ Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Robert Halver (Baader Bank): „Es gibt keine Alternative zur Aktie“

Der DAX hat gerade erst ein neues Rekordhoch erreicht – über der Marke von 26.000 Punkten. Aber wie nachhaltig sind diese Höchststände wirklich und was verraten die aktuellen Quartalszahlen der großen Konzerne wirklich über die Lage der Wirtschaft? „Wir werden Volatilität, also Kursschwankungen sehen, aber keinen Crash. Was muss denn noch passieren, dass die Aktienmärkte mal richtig nach unten durchsausen? Die Argumente dafür gibt es derzeit nicht“, so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Es gibt keine Alternative zur Aktie. Was wollen Sie denn machen? Die Unternehmen haben ihre Kostenstrukturen besser im Griff und die Berichtssaison zeigt insgesamt ordentliche Ergebnisse. Selbst wenn die Märkte mal zwei, drei oder fünf Prozent korrigieren, ist das kein Weltuntergang, sondern für viele Anleger eher wieder eine Kaufchance.“ Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „Hitzewellen kosten Deutschland Milliarden, aber diese Branchen profitieren“

Hitze wird für Deutschland zu einem immer größeren wirtschaftlichen Risiko. Eine Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass allein die Hitzewelle Ende Juni rund 6,3 Milliarden Euro gekostet und die deutsche Wirtschaft belastet hat. „Bei Temperaturen über 35 Grad kann man Pi mal Daumen mit einer Belastung von etwa einer Milliarde Euro pro Tag rechnen”, erklärt Manuel Koch. Besonders betroffen sind das verarbeitende Gewerbe, das Gesundheitswesen, der Handel, das Baugewerbe, die Logistik und die Energiebranche. Die Folgen: sinkende Produktivität, höhere Kühl- und Energiekosten sowie Probleme bei Transporten und Lieferketten. Für das Gesamtjahr könnten sich die Schäden laut der im Interview besprochenen Analyse auf bis zu 20 Milliarden Euro summieren. „Die Mitarbeiter sind einfach nicht so aufnahmefähig, nicht so produktiv. Bei hohen Temperaturen arbeiten die Menschen einfach langsamer, unkonzentrierter und brauchen häufiger Pausen.” Welche Folgen der Klimawandel langfristig für den Wirtschaftsstandort Deutschland haben könnte und welche Unternehmen von notwendigen Investitionen in Kühlung, Klimaanlagen, Gebäudetechnik, Energieeffizienz und widerstandsfähige Infrastruktur profitieren könnten, erklärt Manuel Koch im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Nicolas Saurenz (Feingold Research): „Rüstungsaktien waren ein Stück weit zur Perfektion gepreist“

Die Rüstungsaktien in Europa sind stark gefallen. Rheinmetall, Renk und Hensoldt mussten zuletzt deutliche Kursverluste hinnehmen. Ist das nur eine gesunde Korrektur nach dem großen Boom oder steckt mehr dahinter? „Die Titel waren ein Stück weit auch zur Perfektion gepreist”, sagt Nicolas Saurenz. Der Marktanalyst von Feingold Research weiter: „Man muss zwischen kurzfristigen Übertreibungen schauen, auf der Ober- wie auf der Unterseite. Und momentan ist die Stimmung eher im Keller. Also so gesehen kann man das auch durchaus als Chance betrachten.” Im Interview geht es um die hohen Bewertungen der Rüstungskonzerne, die Auswirkungen der modernen Kriegsführung und die Frage, ob Drohnen, Luftabwehr und Raketen die Branche nachhaltig verändern. „Das verschiebt den Fokus natürlich weg von einer traditionellen Firma wie Rheinmetall hin zu Drohnenplayern.” Gleichzeitig sind die Auftragsbücher vieler Rüstungskonzerne weiterhin gut gefüllt und Europa rüstet weiter auf. Welche Unternehmen im Bereich Drohnen, Radar und Abwehrsysteme für Anleger interessant sein könnten, warum Hensoldt besser abgeschnitten hat als Rheinmetall und ob der Kursrutsch bei Rheinmetall eine langfristige Einstiegschance bietet, erklärt der Experte im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Jens Chrzanowski (XTB): „Das Altersvorsorgedepot wird der Big Bang für die Börse“

Das Altersvorsorgedepot soll ab 2027 kommen – und könnte nach Ansicht von Jens Chrzanowski die größte Reform für private Geldanlage seit Jahrzehnten werden. „Das ist dann, glaube ich, der Big Bang. Wir haben alle zwanzig, dreißig Jahre gewartet, dass die Politik den Kapitalmarkt stärker in die Altersvorsorge bringt“, sagt Jens Chrzanowski. Der XTB-Deutschlandchef weiter: „Mit Zuschüssen, Steuervorteilen und ohne Garantievorgaben haben Anleger die Chance auf deutlich bessere Renditen. Das wird noch einmal einen großen Schub geben, dass sich mehr Menschen mit der Börse beschäftigen.“ Außerdem spricht er über Payment for Order Flow, KI an den Börsen, spannende Aktien wie Hochtief sowie die Rolle von Finfluencern. Alle Details im Sommerinterview aus dem Berliner Regierungsviertel mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://www.xtb.com

BörsenXperts: Wie vermeide ich Panik-Reaktionen an der Börse?

Ein Börsencrash löst oft starke Reaktionen aus – viele wollen dann schnell raus aus ihren Investments. Aber wie vermeide ich Panik-Reaktionen an der Börse? Henning Hünerbein erklärt euch alle Details. Mehr Börsenwissen für Einsteiger und Fortgeschrittene, weitere Videos und Podcasts findet ihr nur einen Klick entfernt auf unserer Webseite: https://boersenplatz.berlin. Wenn du kein Video mehr verpassen willst, abonniere unbedingt den YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@BörsenXperts/. Dort findest du alle Videos nach Staffeln gebündelt.

Nicolas Saurenz (Feingold Research): „Bei Rüstungs- und KI-Aktien wird die Luft dünn“

Die Aktienmärkte notieren weiterhin nahe ihrer Rekordstände – trotz der Eskalation im Iran und weiterer US-Angriffe. Warum ignorieren die Börsen die geopolitischen Risiken weitgehend? „Die Märkte neigen dazu, so was zu ignorieren, solange es nicht wirklich zum Worst Case kommt”, sagt Nicolas Saurenz. Der Marktanalyst von Feingold Research weiter: „Es droht wohl eher kein Unheil, wenn die USA nicht mehr in dem Maße eskalieren.” Gleichzeitig ist der Ölpreis deutlich gestiegen. Für das zweite Börsenhalbjahr bleibt Saurenz grundsätzlich optimistisch, warnt aber vor hohen Erwartungen: „Wir rechnen da nicht mit exorbitanten Gewinnen, aber es kann trotzdem weiterhin positiv Richtung Jahresende gehen.” Im Interview geht es außerdem um die gefallenen Rüstungsaktien, die hohen Bewertungen im Defense-Sektor, die Milliardeninvestitionen in KI und die Frage, ob Alphabet und Tesla noch überzeugen können. „Tesla ist, wenn man es fundamental betrachtet, kein besonders gutes Investment. Das war die Aktie fairerweise noch nie.” Auch der fulminante Börsenstart von SpaceX und die Gefahr einer harten Landung werden thematisiert. Welche Aktien und Trends Anleger vor der Sommerpause im Depot überprüfen sollten und warum bei manchen KI- und Chip-Aktien die Euphorie zu groß sein könnte, erklärt der Experte im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk: „Helium könnte für KI-Chips knapp werden – Gold vor Ausbruch?“

Für die Produktion modernster KI-Chips wird Helium immer wichtiger – doch ausgerechnet dieser Rohstoff könnte knapp werden. Rund 30 Prozent des weltweiten Heliumangebots stammen aus Katar. Eine weitere Eskalation im Nahen Osten und eine mögliche Blockade der Straße von Hormus könnten deshalb zu einem Angebotsengpass führen. „Helium ist tatsächlich dieses Nebenprodukt der Erdgasförderung oder Verflüssigung von Erdgas und deswegen kann man auch keine strategischen Reserven anlegen”, erklärt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Der Rohstoffanalyst der Deutschen Bank über die Bedeutung von Helium für die Chip-Industrie und die Frage, ob Anleger überhaupt in den Rohstoff investieren können: „Es gibt keinen Helium-ETF. Die beste Gelegenheit für Anleger wären wahrscheinlich Industriegase-Produzenten.” Außerdem geht es um den Goldpreis, der sich trotz hoher Inflationserwartungen, steigender Anleiherenditen und höherer Ölpreise wieder erholt hat. „Vielleicht gerade weil jetzt keiner damit rechnet, könnte jetzt tatsächlich ein Ausbruch demnächst nahen.” Wie sich die Eskalation im Nahen Osten auf Öl, Erdgas und weitere Rohstoffe auswirkt und welche Chancen Silber und Industriemetalle bieten könnten, erklärt der Experte im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.xetra-gold.com

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David Döbele: „Das Investmentbanking profitiert sogar von Krisenzeiten“

Warum streichen DAX-Konzerne Tausende Jobs, während Investmentbanken Rekordgewinne schreiben? BMW baut 8.000 Stellen ab. Porsche streicht weitere 5.000 Jobs. Viele große Industrieunternehmen sparen, bauen Kapazitäten ab. Gleichzeitig meldet die Deutsche Bank überraschend starke Quartalszahlen und ihre Investmentbank erzielt ein Rekordergebnis. Wie kann es sein, dass Teile der Wirtschaft sparen müssen, während andere gerade besonders gut laufen? Und was bedeutet das für junge Menschen, die heute ihre Karriere planen? „Die Automobilindustrie steht gleich vor mehreren Transformationen: Elektromobilität, Digitalisierung, sinkende Nachfrage aus China sowie hohe Energie- und Personalkosten. Das setzt die Branche massiv unter Druck“, sagt der BWL-Influencer und Mitgründer von pumpkincareers David Döbele. Weiter erklärt er: „Im Investmentbanking und in der Unternehmensberatung gibt’s eigentlich immer etwas zu tun. Läuft die Wirtschaft gut, geht es um Wachstum und Strategie. Läuft sie schlechter, stehen Restrukturierungen, Refinanzierungen oder Verkäufe von Unternehmen im Mittelpunkt. Das macht diese Bereiche deutlich anpassungsfähiger.“ Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Robert Halver (Baader Bank): „Es gibt keine Alternative zur Aktie“

Der DAX hat gerade erst ein neues Rekordhoch erreicht – über der Marke von 26.000 Punkten. Aber wie nachhaltig sind diese Höchststände wirklich und was verraten die aktuellen Quartalszahlen der großen Konzerne wirklich über die Lage der Wirtschaft? „Wir werden Volatilität, also Kursschwankungen sehen, aber keinen Crash. Was muss denn noch passieren, dass die Aktienmärkte mal richtig nach unten durchsausen? Die Argumente dafür gibt es derzeit nicht“, so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Es gibt keine Alternative zur Aktie. Was wollen Sie denn machen? Die Unternehmen haben ihre Kostenstrukturen besser im Griff und die Berichtssaison zeigt insgesamt ordentliche Ergebnisse. Selbst wenn die Märkte mal zwei, drei oder fünf Prozent korrigieren, ist das kein Weltuntergang, sondern für viele Anleger eher wieder eine Kaufchance.“ Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „Hitzewellen kosten Deutschland Milliarden, aber diese Branchen profitieren“

Hitze wird für Deutschland zu einem immer größeren wirtschaftlichen Risiko. Eine Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass allein die Hitzewelle Ende Juni rund 6,3 Milliarden Euro gekostet und die deutsche Wirtschaft belastet hat. „Bei Temperaturen über 35 Grad kann man Pi mal Daumen mit einer Belastung von etwa einer Milliarde Euro pro Tag rechnen”, erklärt Manuel Koch. Besonders betroffen sind das verarbeitende Gewerbe, das Gesundheitswesen, der Handel, das Baugewerbe, die Logistik und die Energiebranche. Die Folgen: sinkende Produktivität, höhere Kühl- und Energiekosten sowie Probleme bei Transporten und Lieferketten. Für das Gesamtjahr könnten sich die Schäden laut der im Interview besprochenen Analyse auf bis zu 20 Milliarden Euro summieren. „Die Mitarbeiter sind einfach nicht so aufnahmefähig, nicht so produktiv. Bei hohen Temperaturen arbeiten die Menschen einfach langsamer, unkonzentrierter und brauchen häufiger Pausen.” Welche Folgen der Klimawandel langfristig für den Wirtschaftsstandort Deutschland haben könnte und welche Unternehmen von notwendigen Investitionen in Kühlung, Klimaanlagen, Gebäudetechnik, Energieeffizienz und widerstandsfähige Infrastruktur profitieren könnten, erklärt Manuel Koch im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Nicolas Saurenz (Feingold Research): „Rüstungsaktien waren ein Stück weit zur Perfektion gepreist“

Die Rüstungsaktien in Europa sind stark gefallen. Rheinmetall, Renk und Hensoldt mussten zuletzt deutliche Kursverluste hinnehmen. Ist das nur eine gesunde Korrektur nach dem großen Boom oder steckt mehr dahinter? „Die Titel waren ein Stück weit auch zur Perfektion gepreist”, sagt Nicolas Saurenz. Der Marktanalyst von Feingold Research weiter: „Man muss zwischen kurzfristigen Übertreibungen schauen, auf der Ober- wie auf der Unterseite. Und momentan ist die Stimmung eher im Keller. Also so gesehen kann man das auch durchaus als Chance betrachten.” Im Interview geht es um die hohen Bewertungen der Rüstungskonzerne, die Auswirkungen der modernen Kriegsführung und die Frage, ob Drohnen, Luftabwehr und Raketen die Branche nachhaltig verändern. „Das verschiebt den Fokus natürlich weg von einer traditionellen Firma wie Rheinmetall hin zu Drohnenplayern.” Gleichzeitig sind die Auftragsbücher vieler Rüstungskonzerne weiterhin gut gefüllt und Europa rüstet weiter auf. Welche Unternehmen im Bereich Drohnen, Radar und Abwehrsysteme für Anleger interessant sein könnten, warum Hensoldt besser abgeschnitten hat als Rheinmetall und ob der Kursrutsch bei Rheinmetall eine langfristige Einstiegschance bietet, erklärt der Experte im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Jens Chrzanowski (XTB): „Das Altersvorsorgedepot wird der Big Bang für die Börse“

Das Altersvorsorgedepot soll ab 2027 kommen – und könnte nach Ansicht von Jens Chrzanowski die größte Reform für private Geldanlage seit Jahrzehnten werden. „Das ist dann, glaube ich, der Big Bang. Wir haben alle zwanzig, dreißig Jahre gewartet, dass die Politik den Kapitalmarkt stärker in die Altersvorsorge bringt“, sagt Jens Chrzanowski. Der XTB-Deutschlandchef weiter: „Mit Zuschüssen, Steuervorteilen und ohne Garantievorgaben haben Anleger die Chance auf deutlich bessere Renditen. Das wird noch einmal einen großen Schub geben, dass sich mehr Menschen mit der Börse beschäftigen.“ Außerdem spricht er über Payment for Order Flow, KI an den Börsen, spannende Aktien wie Hochtief sowie die Rolle von Finfluencern. Alle Details im Sommerinterview aus dem Berliner Regierungsviertel mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://www.xtb.com

BörsenXperts: Wie vermeide ich Panik-Reaktionen an der Börse?

Ein Börsencrash löst oft starke Reaktionen aus – viele wollen dann schnell raus aus ihren Investments. Aber wie vermeide ich Panik-Reaktionen an der Börse? Henning Hünerbein erklärt euch alle Details. Mehr Börsenwissen für Einsteiger und Fortgeschrittene, weitere Videos und Podcasts findet ihr nur einen Klick entfernt auf unserer Webseite: https://boersenplatz.berlin. Wenn du kein Video mehr verpassen willst, abonniere unbedingt den YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@BörsenXperts/. Dort findest du alle Videos nach Staffeln gebündelt.

Wer wir sind

Manuel Koch

Manuel Koch

Geschäftsführer & Chefredakteur

Inside Wirtschaft

Inside Wirtschaft präsentiert mit seinen Köpfen und Korrespondenten aus Berlin, Frankfurt und New York die wichtigsten Themen rund um Börse, Politik, Wirtschaft und Wissen. Alle Videos sind kostenlos auf YouTube abrufbar. Die Reichweite erhöht sich enorm durch unsere Kooperationen mit den großen Branchen-Webseiten Ad Hoc News und Ariva und durch unseren Audio-Podcast, der auf Apple Podcast, Deezer, Google Podcast und Spotify abrufbar ist.

Manuel Koch ist der Gründer von Inside Wirtschaft. Als geschäftsführender Gesellschafter und Chefredakteur gestaltet er maßgeblich die Inhalte des Programms. Der Journalist und Fernsehmoderator berichtete bis Anfang 2014 als US-Chefkorrespondent von der weltberühmten New Yorker Wall Street u.a. für den Nachrichtensender N24 und das Handelsblatt. Er stand in über 3.000 Live-Schalten und 500 Talksendungen vor der Kamera. Er traf auf Wirtschaftsgrößen und Prominente aus der ganzen Welt, darunter waren u.a. Milliardär Warren Buffett, deutsche Dax-Vorstände, die Twitter-Gründer oder die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton.

Manuel Koch wurde 1982 in Berlin geboren. Er studierte Germanistik, Politikwissenschaft und Öffentliches Recht und  schloss mit einem Magister Artium an der Universität Mainz 2006 ab. Danach begann er seine Karriere mit einem Volontariat beim Nachrichtensender N24. Anschließend arbeitete er dort als Redakteur und Redakteur vom Dienst in der Nachrichten- und Wirtschaftsredaktion. In den Jahren 2010 und 2011 war er auch für die Nachrichtenagentur Thomson Reuters, den Nachrichtensender Euronews in Lyon und FocusTV tätig. Im September 2011 ging er als Korrespondent nach New York. Heute lebt er in Berlin und ist auf dem Börsenparkett in Frankfurt und New York zu Hause. 

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