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Chris Pampel (Deutsches Edelstein Kontor): „Hier geht es um Wertaufbewahrung, nicht um Spekulation“

Farbedelsteine als Sachwert und Investment. „Die Anleger sind in diesen Zeiten sehr stark auf der Suche nach Sicherheit. Sie suchen nach Werten, die unvergänglich sind, die sich nicht einfach replizieren lassen in einem Labor“, sagt Chris Pampel. Der Geschäftsführer des Deutschen Edelstein Kontors erklärt, warum Farbedelsteine aus seiner Sicht als natürliche, seltene Werte interessant sind und warum Transparenz bei Herkunft und Wertschöpfungskette eine wichtige Rolle spielt. Pampel berichtet von seinen Reisen in die Herkunftsländer der Edelsteine – unter anderem nach Sri Lanka und Mosambik: „Wir suchen natürlich direkt den Weg zu den Minen, zu den Herkunftsstädten der wichtigsten Edelsteine.“ Dabei geht es auch um Arbeitsbedingungen, ESG-Standards und die Nachvollziehbarkeit der Herkunft. Doch ab wann wird ein Edelstein zum Investment? Beim Rubin findet Pampel klare Worte: „Ein Rubin für 5.000 Euro ist alles, aber kein Investment, egal was man Ihnen erzählt.“ Für Rubine sieht er den Einstieg in die Investmentqualität ungefähr ab einem Karat und 20.000 Euro, bei Saphiren und Smaragden ab etwa 12.000 Euro. Besonders eindrucksvoll: „Den teuersten Stein, den wir bisher gehandelt haben, hat einen Wert von 1,5 Millionen gehabt.“ Es war ein siebenkarätiger Rubin – ein Beispiel für die enorme Wertkonzentration auf kleinstem Raum. Welche Dokumente Anleger bei einem Edelstein unbedingt prüfen sollten, was es mit den vier Cs – Carat, Clarity, Color und Cut – auf sich hat und warum Pampel Edelsteine eher als „Familienschatz“ denn als Spekulationsobjekt sieht, erklärt er im Gespräch. Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der neuen Finance26 in Frankfurt und auf https://www.deutsches-edelstein-kontor.de

Jens Chrzanowski / Jens Klatt (XTB): „DAX über 26.000 Punkte – ich lehne mich aus dem Fenster”

Die Märkte bleiben angespannt: Geopolitik, hohe Energiepreise, Zinsen und die Entwicklungen an den US-Tech-Märkten sorgen für Bewegung. Auf der neuen Finance26 in Frankfurt sprechen Jens Chrzanowski, Deutschlandchef von XTB, und XTB-Marktanalyst Jens Klatt über die aktuellen Chancen und Risiken für Anleger und Trader. „Geopolitik ist nicht nur was für Politiker, sondern auch für Anleger und Investoren“, sagt Jens Chrzanowski. Besonders Rohstoffe wie Öl, Gas und Gold stehen im Fokus. Gleichzeitig richtet sich der Blick vieler Trader auf die USA und den KI-Sektor. Jens Klatt sieht trotz der Zinssorgen weiteres Potenzial für die US-Märkte: „Ich glaube, dass das noch nicht das Ende für das Jahr 2026 war.“ Auch bei Kryptowährungen ist er optimistisch: „Die Vorzeichen da sind ziemlich, ziemlich gut für Krypto.“ Und wie geht es mit dem DAX weiter? Chrzanowski erwartet ein stabiles Jahresende: „Ich glaub schon, dass der DAX sich gut halten wird.“ Klatt ergänzt: „Ich glaube, wir haben einen sehr guten realistischen Jahresschluss über 26.000. Also so weit würde ich mich schon aus dem Fenster lehnen.“ Alle Details im Gespräch mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch auf der Finance26 in Frankfurt und auf https://www.xtb.de

Rolf B. Pieper (TRI Concept): „Physisches Eigentum ist der richtige Weg“

„Die Menschen dürfen nicht mehr lange warten. Das geht 2027 los. Jetzt ist auch der Zeitpunkt, um darüber nachzudenken. Jetzt muss ich handeln“, sagt Rolf B. Pieper über die zunehmende Bedeutung von Sachwerten. Der internationale Finanzmarktstratege, Erfinder der Triversifikation und Geschäftsführer der TRI Concept AG aus Liechtenstein sieht physisches Eigentum als wichtigen Baustein außerhalb der klassischen Finanzmärkte: „Physisches Eigentum, Zugriffsschutz, im Idealfall außerhalb der EU. Wer das einmal kapiert hat, ist auf dem richtigen Weg vor all dem ganzen Ungemach.“ Auch bei Edelmetallen bleibt Pieper optimistisch: „Gold wird noch die 10.000 Euro zu sehen. Das prognostiziere ich.“ Zudem spricht er über die Verschuldung von Staaten, Inflation, Steuern, den digitalen Euro, den sogenannten Debasement Trade, strategische Metalle und weitere Sachwerte. Mit Blick auf die Finanzmärkte erwartet Pieper zudem viel Volatilität: „Irgendwann wird die Schuldenblase platzen und dann haben wir eine andere Welt.“ Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der neuen Finanzmesse Finance26 und alle Infos zu Pieper & Friends: Am 17. und 18. Oktober lädt Rolf B. Pieper zum großen Kongress nach Salzburg ein. Mit dabei sind zahlreiche Experten aus den Bereichen Finanzen, Edelmetalle, Rohstoffe, Vermögensschutz und Gesellschaftsrecht. Anmeldungen und weitere Informationen gibt es auf http://rolf-pieper.com

Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „MSCI World – die gefährliche Wahrheit hinter dem ETF-Klassiker”

Der MSCI World gehört zu den beliebtesten ETFs bei deutschen Anlegern. Und das aus gutem Grund: Der Index hat in den vergangenen zwölf Monaten rund 20 Prozent zugelegt. Doch hinter dieser starken Entwicklung steckt ein Risiko, das viele Anleger möglicherweise unterschätzen. Denn wie breit gestreut ist der MSCI World wirklich? Und was passiert, wenn der Boom um die Künstliche Intelligenz plötzlich endet? Alle Details im Video von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://inside-wirtschaft.de

Info: Dieses Video wurde mit AI erstellt.

Jessica Schwarzer: „Anleihen sind noch Ruhekissen im Depot, aber keine Schlaftabletten“

Der Anleihemarkt hat Investoren zuletzt mit deutlichen Kursverlusten und stark steigenden Renditen überrascht. Vor allem die Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen sind kräftig gestiegen. Erinnerungen an die Finanzkrise werden wach. Doch wie groß ist die Gefahr tatsächlich und was bedeuten die Entwicklungen für Anleger? „Gleich an die Finanzkrise zu denken, finde ich ein bisschen übertrieben“, sagt Jessica Schwarzer. Die Buchautorin und Finanzjournalistin sieht vielmehr eine Normalisierung nach den Jahren der Null- und Niedrigzinsen: „Was wir in den vergangenen Jahren erlebt haben, war eher das Anormale.“ Für Anleger kommt es laut Schwarzer vor allem auf die eigene Strategie an. Wer einzelne Anleihen bis zur Endfälligkeit hält, muss zwischenzeitliche Kursverluste nicht zwangsläufig realisieren: „Anleihen werden am Stichtag zu hundert Prozent zurückgezahlt.“ Gleichzeitig warnt sie bei US-Anleihen vor dem Währungsrisiko. Auch Unternehmensanleihen können interessant sein, weil sie teilweise höhere Renditen bieten. Am Ende seien Anleihen mit guter Bonität weiterhin eine Art Ruhekissen im Depot – aber: „Sie sind halt auch irgendwie keine kompletten Schlaftabletten.“ Alle Details verrät Jessica Schwarzer im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://inside-wirtschaft.de

Robert Halver (Baader Bank): „Die US-Notenbank bleibt unabhängig“

Die Märkte weltweit schauen gerade auf die US-Notenbank Fed. Die hat am Mittwochabend eine Zinserhöhung um 0,25 Prozentpunkte verkündet. Der Leitzins steigt damit auf 3,75 bis 4 Prozent. Was bedeutet das für die Börse und Anleger? Wie entwickeln sich die Anleihenrenditen und was können Anleger angesichts hoher Energiepreise und der Inflation tun? „Die US-Notenbank bleibt unabhängig“, erklärt Robert Halver von der Baader Bank. Zur Wirkung der Zinserhöhung auf die Aktienmärkte sagt er: „Keine große Angst vor einer Notenbank, die sozusagen die Vampirzähne ausfährt und den Aktien das Leben schwer macht.“ Halver spricht außerdem über Anleihen, mögliche Steuersenkungen und Chancen bei Qualitätsaktien: „Der Aktienmarkt bleibt attraktiv.“ Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk zu Goldminenaktien: „Der eingebaute Hebel auf den Goldpreis“

Gold glänzt – und die Aktien der Goldminenbetreiber glänzen noch deutlich stärker. Im August sind Goldminenindizes um mehr als 30 Prozent gestiegen, während der Goldpreis rund zehn Prozent zugelegt hat. Doch wie funktioniert dieser Hebel und wie geht es nach der Rally weiter? Gleichzeitig sorgen hohe Staatsschulden, der Ölpreisschock und die Geldpolitik der Notenbanken für Unsicherheit an den Märkten. „Goldminenaktien sind so mit einem eingebauten Hebel auf den Goldpreis“, erklärt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Der Rohstoffanalyst der Deutschen Bank weiter: „Mittelfristig spricht weiterhin vieles für steigende Goldpreise.“ Auch Öl, Kupfer und andere Industriemetalle stehen im Fokus. Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.xetra-gold.com

BörsenXperts: Warum wir auf Betrüger reinfallen?

Auf Social Media schaust du ein Video und jemand will dir weiß machen, wie man schnell reich werden kann. Eigentlich quatsch, aber trotzdem ist da ein Kribbeln? Warum wir auf Betrüger reinfallen? Henning Hünerbein erklärt euch alle Details. Mehr Börsenwissen für Einsteiger und Fortgeschrittene, weitere Videos und Podcasts findet ihr nur einen Klick entfernt auf der Webseite: https://boersenplatz.berlin. Wenn du kein Video mehr verpassen willst, abonniere unbedingt den YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@BörsenXperts/. Dort findest du alle Videos nach Staffeln gebündelt.

Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „Dieses Warnsignal erinnert gefährlich an 2021“

Deutsche Vermögensverwalter setzen so stark auf Aktien wie seit Ende 2021 nicht mehr. Eine Auswertung von mehr als 51.000 Depots zeigt: Die Aktienquote liegt inzwischen bei über 59 Prozent – gleichzeitig sind die Cashreserven mit nur 8,9 Prozent auf ein Rekordtief gefallen. Eine ähnliche Konstellation gab es Ende 2021, bevor Nasdaq und DAX deutlich einbrachen. Auffällig ist auch der wieder hohe Anteil von Tech-Aktien. Warum eine hohe Aktienquote und wenig Cash für die Börse gefährlich werden können, was heute anders ist als 2021 und ob Anleger mit einer Korrektur rechnen müssen? Alle Details im Video von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://inside-wirtschaft.de

Info: Dieses Video wurde mit AI erstellt.

Robert Halver (Baader Bank): „Deutschland braucht starke Banken – sonst sind wir fremdbestimmt“

Die mögliche Übernahme der Commerzbank durch UniCredit sorgt weiter für Streit. Für Robert Halver geht es dabei um mehr als einen Bankendeal: „Das ist eine Frage der finanziellen Souveränität.“ Der Kapitalmarktanalyst der Baader Bank kritisiert vor allem die deutsche Politik: „Die letzte große Reform in Deutschland war unter Schröder.“ Gleichzeitig hätten die deutschen Banken ihre Hausaufgaben gemacht und seien heute deutlich stabiler. Doch Deutschland müsse wieder attraktiver für Investoren werden. Denn: „Das Kapital geht dahin, wo die Rendite ist.“ Wenn Unternehmen und Anleger in die USA, nach Asien oder Osteuropa ausweichen, gefährde das langfristig Wachstum und Arbeitsplätze. Seine klare Forderung: Deutschland müsse erst wieder für Investitionen sorgen, „bevor wir verteilen können“. Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

David Döbele: „Was haben Zinsen eigentlich mit deiner Karriere zu tun?“

Was haben Zinsen mit deiner Karriere zu tun? Mehr als man denkt! Denn steigende oder fallende Zinsen beeinflussen Investitionen, Unternehmensbewertungen und damit auch Jobs. BWL-Influencer David Döbele erklärt: „Bei niedrigen Zinsen wird mehr investiert.“ Besonders betroffen sind kapitalintensive Branchen, Immobilien, Start-ups und Private Equity. Auch im Investment Banking verändern sich die Chancen: „Bei niedrigen Zinsen haben wir einen M&A-Boom.“ Steigen die Zinsen, gewinnen dagegen Restrukturierung und Krisenberatung an Bedeutung. Der Rat des Mitgründers von pumpkincareers an Studierende: Nicht versuchen, den Zinszyklus vorherzusagen, sondern verstehen, „wie deine Branche auf Zinsen reagiert“. Entscheidend seien am Ende die eigenen Fähigkeiten, Interessen und eine zukunftsfähige Branche. Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „Nvidia oder nie wieder?“

Nvidia übertrifft erneut die Erwartungen der Wall Street: 96 Milliarden Dollar Umsatz und eine Prognose von 108 Milliarden Dollar für das nächste Quartal. Der KI-Boom läuft weiter – doch wie lange kann Nvidia dieses Tempo halten? „Die Erwartungen sind extrem hoch“, sagt Manuel Koch. Gleichzeitig sei Nvidia „auf der Überholspur“. Der Konzern profitiert vom massiven Ausbau der KI-Infrastruktur, doch Risiken bleiben: China, geopolitische Konflikte, Lieferengpässe und zunehmende Konkurrenz. Für den Inside Wirtschaft-Chefredakteur ist die entscheidende Frage: „Sind wir noch am Anfang – oder schon am Ende?“ Sein Fazit: „Nvidia oder nie wieder?“ Alle Details im Interview von David Döbele an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

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Chris Pampel (Deutsches Edelstein Kontor): „Hier geht es um Wertaufbewahrung, nicht um Spekulation“

Farbedelsteine als Sachwert und Investment. „Die Anleger sind in diesen Zeiten sehr stark auf der Suche nach Sicherheit. Sie suchen nach Werten, die unvergänglich sind, die sich nicht einfach replizieren lassen in einem Labor“, sagt Chris Pampel. Der Geschäftsführer des Deutschen Edelstein Kontors erklärt, warum Farbedelsteine aus seiner Sicht als natürliche, seltene Werte interessant sind und warum Transparenz bei Herkunft und Wertschöpfungskette eine wichtige Rolle spielt. Pampel berichtet von seinen Reisen in die Herkunftsländer der Edelsteine – unter anderem nach Sri Lanka und Mosambik: „Wir suchen natürlich direkt den Weg zu den Minen, zu den Herkunftsstädten der wichtigsten Edelsteine.“ Dabei geht es auch um Arbeitsbedingungen, ESG-Standards und die Nachvollziehbarkeit der Herkunft. Doch ab wann wird ein Edelstein zum Investment? Beim Rubin findet Pampel klare Worte: „Ein Rubin für 5.000 Euro ist alles, aber kein Investment, egal was man Ihnen erzählt.“ Für Rubine sieht er den Einstieg in die Investmentqualität ungefähr ab einem Karat und 20.000 Euro, bei Saphiren und Smaragden ab etwa 12.000 Euro. Besonders eindrucksvoll: „Den teuersten Stein, den wir bisher gehandelt haben, hat einen Wert von 1,5 Millionen gehabt.“ Es war ein siebenkarätiger Rubin – ein Beispiel für die enorme Wertkonzentration auf kleinstem Raum. Welche Dokumente Anleger bei einem Edelstein unbedingt prüfen sollten, was es mit den vier Cs – Carat, Clarity, Color und Cut – auf sich hat und warum Pampel Edelsteine eher als „Familienschatz“ denn als Spekulationsobjekt sieht, erklärt er im Gespräch. Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der neuen Finance26 in Frankfurt und auf https://www.deutsches-edelstein-kontor.de

Jens Chrzanowski / Jens Klatt (XTB): „DAX über 26.000 Punkte – ich lehne mich aus dem Fenster”

Die Märkte bleiben angespannt: Geopolitik, hohe Energiepreise, Zinsen und die Entwicklungen an den US-Tech-Märkten sorgen für Bewegung. Auf der neuen Finance26 in Frankfurt sprechen Jens Chrzanowski, Deutschlandchef von XTB, und XTB-Marktanalyst Jens Klatt über die aktuellen Chancen und Risiken für Anleger und Trader. „Geopolitik ist nicht nur was für Politiker, sondern auch für Anleger und Investoren“, sagt Jens Chrzanowski. Besonders Rohstoffe wie Öl, Gas und Gold stehen im Fokus. Gleichzeitig richtet sich der Blick vieler Trader auf die USA und den KI-Sektor. Jens Klatt sieht trotz der Zinssorgen weiteres Potenzial für die US-Märkte: „Ich glaube, dass das noch nicht das Ende für das Jahr 2026 war.“ Auch bei Kryptowährungen ist er optimistisch: „Die Vorzeichen da sind ziemlich, ziemlich gut für Krypto.“ Und wie geht es mit dem DAX weiter? Chrzanowski erwartet ein stabiles Jahresende: „Ich glaub schon, dass der DAX sich gut halten wird.“ Klatt ergänzt: „Ich glaube, wir haben einen sehr guten realistischen Jahresschluss über 26.000. Also so weit würde ich mich schon aus dem Fenster lehnen.“ Alle Details im Gespräch mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch auf der Finance26 in Frankfurt und auf https://www.xtb.de

Rolf B. Pieper (TRI Concept): „Physisches Eigentum ist der richtige Weg“

„Die Menschen dürfen nicht mehr lange warten. Das geht 2027 los. Jetzt ist auch der Zeitpunkt, um darüber nachzudenken. Jetzt muss ich handeln“, sagt Rolf B. Pieper über die zunehmende Bedeutung von Sachwerten. Der internationale Finanzmarktstratege, Erfinder der Triversifikation und Geschäftsführer der TRI Concept AG aus Liechtenstein sieht physisches Eigentum als wichtigen Baustein außerhalb der klassischen Finanzmärkte: „Physisches Eigentum, Zugriffsschutz, im Idealfall außerhalb der EU. Wer das einmal kapiert hat, ist auf dem richtigen Weg vor all dem ganzen Ungemach.“ Auch bei Edelmetallen bleibt Pieper optimistisch: „Gold wird noch die 10.000 Euro zu sehen. Das prognostiziere ich.“ Zudem spricht er über die Verschuldung von Staaten, Inflation, Steuern, den digitalen Euro, den sogenannten Debasement Trade, strategische Metalle und weitere Sachwerte. Mit Blick auf die Finanzmärkte erwartet Pieper zudem viel Volatilität: „Irgendwann wird die Schuldenblase platzen und dann haben wir eine andere Welt.“ Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der neuen Finanzmesse Finance26 und alle Infos zu Pieper & Friends: Am 17. und 18. Oktober lädt Rolf B. Pieper zum großen Kongress nach Salzburg ein. Mit dabei sind zahlreiche Experten aus den Bereichen Finanzen, Edelmetalle, Rohstoffe, Vermögensschutz und Gesellschaftsrecht. Anmeldungen und weitere Informationen gibt es auf http://rolf-pieper.com

Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „MSCI World – die gefährliche Wahrheit hinter dem ETF-Klassiker”

Der MSCI World gehört zu den beliebtesten ETFs bei deutschen Anlegern. Und das aus gutem Grund: Der Index hat in den vergangenen zwölf Monaten rund 20 Prozent zugelegt. Doch hinter dieser starken Entwicklung steckt ein Risiko, das viele Anleger möglicherweise unterschätzen. Denn wie breit gestreut ist der MSCI World wirklich? Und was passiert, wenn der Boom um die Künstliche Intelligenz plötzlich endet? Alle Details im Video von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://inside-wirtschaft.de

Info: Dieses Video wurde mit AI erstellt.

Jessica Schwarzer: „Anleihen sind noch Ruhekissen im Depot, aber keine Schlaftabletten“

Der Anleihemarkt hat Investoren zuletzt mit deutlichen Kursverlusten und stark steigenden Renditen überrascht. Vor allem die Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen sind kräftig gestiegen. Erinnerungen an die Finanzkrise werden wach. Doch wie groß ist die Gefahr tatsächlich und was bedeuten die Entwicklungen für Anleger? „Gleich an die Finanzkrise zu denken, finde ich ein bisschen übertrieben“, sagt Jessica Schwarzer. Die Buchautorin und Finanzjournalistin sieht vielmehr eine Normalisierung nach den Jahren der Null- und Niedrigzinsen: „Was wir in den vergangenen Jahren erlebt haben, war eher das Anormale.“ Für Anleger kommt es laut Schwarzer vor allem auf die eigene Strategie an. Wer einzelne Anleihen bis zur Endfälligkeit hält, muss zwischenzeitliche Kursverluste nicht zwangsläufig realisieren: „Anleihen werden am Stichtag zu hundert Prozent zurückgezahlt.“ Gleichzeitig warnt sie bei US-Anleihen vor dem Währungsrisiko. Auch Unternehmensanleihen können interessant sein, weil sie teilweise höhere Renditen bieten. Am Ende seien Anleihen mit guter Bonität weiterhin eine Art Ruhekissen im Depot – aber: „Sie sind halt auch irgendwie keine kompletten Schlaftabletten.“ Alle Details verrät Jessica Schwarzer im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://inside-wirtschaft.de

Robert Halver (Baader Bank): „Die US-Notenbank bleibt unabhängig“

Die Märkte weltweit schauen gerade auf die US-Notenbank Fed. Die hat am Mittwochabend eine Zinserhöhung um 0,25 Prozentpunkte verkündet. Der Leitzins steigt damit auf 3,75 bis 4 Prozent. Was bedeutet das für die Börse und Anleger? Wie entwickeln sich die Anleihenrenditen und was können Anleger angesichts hoher Energiepreise und der Inflation tun? „Die US-Notenbank bleibt unabhängig“, erklärt Robert Halver von der Baader Bank. Zur Wirkung der Zinserhöhung auf die Aktienmärkte sagt er: „Keine große Angst vor einer Notenbank, die sozusagen die Vampirzähne ausfährt und den Aktien das Leben schwer macht.“ Halver spricht außerdem über Anleihen, mögliche Steuersenkungen und Chancen bei Qualitätsaktien: „Der Aktienmarkt bleibt attraktiv.“ Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk zu Goldminenaktien: „Der eingebaute Hebel auf den Goldpreis“

Gold glänzt – und die Aktien der Goldminenbetreiber glänzen noch deutlich stärker. Im August sind Goldminenindizes um mehr als 30 Prozent gestiegen, während der Goldpreis rund zehn Prozent zugelegt hat. Doch wie funktioniert dieser Hebel und wie geht es nach der Rally weiter? Gleichzeitig sorgen hohe Staatsschulden, der Ölpreisschock und die Geldpolitik der Notenbanken für Unsicherheit an den Märkten. „Goldminenaktien sind so mit einem eingebauten Hebel auf den Goldpreis“, erklärt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Der Rohstoffanalyst der Deutschen Bank weiter: „Mittelfristig spricht weiterhin vieles für steigende Goldpreise.“ Auch Öl, Kupfer und andere Industriemetalle stehen im Fokus. Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.xetra-gold.com

BörsenXperts: Warum wir auf Betrüger reinfallen?

Auf Social Media schaust du ein Video und jemand will dir weiß machen, wie man schnell reich werden kann. Eigentlich quatsch, aber trotzdem ist da ein Kribbeln? Warum wir auf Betrüger reinfallen? Henning Hünerbein erklärt euch alle Details. Mehr Börsenwissen für Einsteiger und Fortgeschrittene, weitere Videos und Podcasts findet ihr nur einen Klick entfernt auf der Webseite: https://boersenplatz.berlin. Wenn du kein Video mehr verpassen willst, abonniere unbedingt den YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@BörsenXperts/. Dort findest du alle Videos nach Staffeln gebündelt.

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Chris Pampel (Deutsches Edelstein Kontor): „Hier geht es um Wertaufbewahrung, nicht um Spekulation“

Farbedelsteine als Sachwert und Investment. „Die Anleger sind in diesen Zeiten sehr stark auf der Suche nach Sicherheit. Sie suchen nach Werten, die unvergänglich sind, die sich nicht einfach replizieren lassen in einem Labor“, sagt Chris Pampel. Der Geschäftsführer des Deutschen Edelstein Kontors erklärt, warum Farbedelsteine aus seiner Sicht als natürliche, seltene Werte interessant sind und warum Transparenz bei Herkunft und Wertschöpfungskette eine wichtige Rolle spielt. Pampel berichtet von seinen Reisen in die Herkunftsländer der Edelsteine – unter anderem nach Sri Lanka und Mosambik: „Wir suchen natürlich direkt den Weg zu den Minen, zu den Herkunftsstädten der wichtigsten Edelsteine.“ Dabei geht es auch um Arbeitsbedingungen, ESG-Standards und die Nachvollziehbarkeit der Herkunft. Doch ab wann wird ein Edelstein zum Investment? Beim Rubin findet Pampel klare Worte: „Ein Rubin für 5.000 Euro ist alles, aber kein Investment, egal was man Ihnen erzählt.“ Für Rubine sieht er den Einstieg in die Investmentqualität ungefähr ab einem Karat und 20.000 Euro, bei Saphiren und Smaragden ab etwa 12.000 Euro. Besonders eindrucksvoll: „Den teuersten Stein, den wir bisher gehandelt haben, hat einen Wert von 1,5 Millionen gehabt.“ Es war ein siebenkarätiger Rubin – ein Beispiel für die enorme Wertkonzentration auf kleinstem Raum. Welche Dokumente Anleger bei einem Edelstein unbedingt prüfen sollten, was es mit den vier Cs – Carat, Clarity, Color und Cut – auf sich hat und warum Pampel Edelsteine eher als „Familienschatz“ denn als Spekulationsobjekt sieht, erklärt er im Gespräch. Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der neuen Finance26 in Frankfurt und auf https://www.deutsches-edelstein-kontor.de

Jens Chrzanowski / Jens Klatt (XTB): „DAX über 26.000 Punkte – ich lehne mich aus dem Fenster”

Die Märkte bleiben angespannt: Geopolitik, hohe Energiepreise, Zinsen und die Entwicklungen an den US-Tech-Märkten sorgen für Bewegung. Auf der neuen Finance26 in Frankfurt sprechen Jens Chrzanowski, Deutschlandchef von XTB, und XTB-Marktanalyst Jens Klatt über die aktuellen Chancen und Risiken für Anleger und Trader. „Geopolitik ist nicht nur was für Politiker, sondern auch für Anleger und Investoren“, sagt Jens Chrzanowski. Besonders Rohstoffe wie Öl, Gas und Gold stehen im Fokus. Gleichzeitig richtet sich der Blick vieler Trader auf die USA und den KI-Sektor. Jens Klatt sieht trotz der Zinssorgen weiteres Potenzial für die US-Märkte: „Ich glaube, dass das noch nicht das Ende für das Jahr 2026 war.“ Auch bei Kryptowährungen ist er optimistisch: „Die Vorzeichen da sind ziemlich, ziemlich gut für Krypto.“ Und wie geht es mit dem DAX weiter? Chrzanowski erwartet ein stabiles Jahresende: „Ich glaub schon, dass der DAX sich gut halten wird.“ Klatt ergänzt: „Ich glaube, wir haben einen sehr guten realistischen Jahresschluss über 26.000. Also so weit würde ich mich schon aus dem Fenster lehnen.“ Alle Details im Gespräch mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch auf der Finance26 in Frankfurt und auf https://www.xtb.de

Rolf B. Pieper (TRI Concept): „Physisches Eigentum ist der richtige Weg“

„Die Menschen dürfen nicht mehr lange warten. Das geht 2027 los. Jetzt ist auch der Zeitpunkt, um darüber nachzudenken. Jetzt muss ich handeln“, sagt Rolf B. Pieper über die zunehmende Bedeutung von Sachwerten. Der internationale Finanzmarktstratege, Erfinder der Triversifikation und Geschäftsführer der TRI Concept AG aus Liechtenstein sieht physisches Eigentum als wichtigen Baustein außerhalb der klassischen Finanzmärkte: „Physisches Eigentum, Zugriffsschutz, im Idealfall außerhalb der EU. Wer das einmal kapiert hat, ist auf dem richtigen Weg vor all dem ganzen Ungemach.“ Auch bei Edelmetallen bleibt Pieper optimistisch: „Gold wird noch die 10.000 Euro zu sehen. Das prognostiziere ich.“ Zudem spricht er über die Verschuldung von Staaten, Inflation, Steuern, den digitalen Euro, den sogenannten Debasement Trade, strategische Metalle und weitere Sachwerte. Mit Blick auf die Finanzmärkte erwartet Pieper zudem viel Volatilität: „Irgendwann wird die Schuldenblase platzen und dann haben wir eine andere Welt.“ Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der neuen Finanzmesse Finance26 und alle Infos zu Pieper & Friends: Am 17. und 18. Oktober lädt Rolf B. Pieper zum großen Kongress nach Salzburg ein. Mit dabei sind zahlreiche Experten aus den Bereichen Finanzen, Edelmetalle, Rohstoffe, Vermögensschutz und Gesellschaftsrecht. Anmeldungen und weitere Informationen gibt es auf http://rolf-pieper.com

Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „MSCI World – die gefährliche Wahrheit hinter dem ETF-Klassiker”

Der MSCI World gehört zu den beliebtesten ETFs bei deutschen Anlegern. Und das aus gutem Grund: Der Index hat in den vergangenen zwölf Monaten rund 20 Prozent zugelegt. Doch hinter dieser starken Entwicklung steckt ein Risiko, das viele Anleger möglicherweise unterschätzen. Denn wie breit gestreut ist der MSCI World wirklich? Und was passiert, wenn der Boom um die Künstliche Intelligenz plötzlich endet? Alle Details im Video von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://inside-wirtschaft.de

Info: Dieses Video wurde mit AI erstellt.

Jessica Schwarzer: „Anleihen sind noch Ruhekissen im Depot, aber keine Schlaftabletten“

Der Anleihemarkt hat Investoren zuletzt mit deutlichen Kursverlusten und stark steigenden Renditen überrascht. Vor allem die Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen sind kräftig gestiegen. Erinnerungen an die Finanzkrise werden wach. Doch wie groß ist die Gefahr tatsächlich und was bedeuten die Entwicklungen für Anleger? „Gleich an die Finanzkrise zu denken, finde ich ein bisschen übertrieben“, sagt Jessica Schwarzer. Die Buchautorin und Finanzjournalistin sieht vielmehr eine Normalisierung nach den Jahren der Null- und Niedrigzinsen: „Was wir in den vergangenen Jahren erlebt haben, war eher das Anormale.“ Für Anleger kommt es laut Schwarzer vor allem auf die eigene Strategie an. Wer einzelne Anleihen bis zur Endfälligkeit hält, muss zwischenzeitliche Kursverluste nicht zwangsläufig realisieren: „Anleihen werden am Stichtag zu hundert Prozent zurückgezahlt.“ Gleichzeitig warnt sie bei US-Anleihen vor dem Währungsrisiko. Auch Unternehmensanleihen können interessant sein, weil sie teilweise höhere Renditen bieten. Am Ende seien Anleihen mit guter Bonität weiterhin eine Art Ruhekissen im Depot – aber: „Sie sind halt auch irgendwie keine kompletten Schlaftabletten.“ Alle Details verrät Jessica Schwarzer im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://inside-wirtschaft.de

Robert Halver (Baader Bank): „Die US-Notenbank bleibt unabhängig“

Die Märkte weltweit schauen gerade auf die US-Notenbank Fed. Die hat am Mittwochabend eine Zinserhöhung um 0,25 Prozentpunkte verkündet. Der Leitzins steigt damit auf 3,75 bis 4 Prozent. Was bedeutet das für die Börse und Anleger? Wie entwickeln sich die Anleihenrenditen und was können Anleger angesichts hoher Energiepreise und der Inflation tun? „Die US-Notenbank bleibt unabhängig“, erklärt Robert Halver von der Baader Bank. Zur Wirkung der Zinserhöhung auf die Aktienmärkte sagt er: „Keine große Angst vor einer Notenbank, die sozusagen die Vampirzähne ausfährt und den Aktien das Leben schwer macht.“ Halver spricht außerdem über Anleihen, mögliche Steuersenkungen und Chancen bei Qualitätsaktien: „Der Aktienmarkt bleibt attraktiv.“ Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Wer wir sind

Manuel Koch

Manuel Koch

Geschäftsführer & Chefredakteur

Inside Wirtschaft

Inside Wirtschaft präsentiert mit seinen Köpfen und Korrespondenten aus Berlin, Frankfurt und New York die wichtigsten Themen rund um Börse, Politik, Wirtschaft und Wissen. Alle Videos sind kostenlos auf YouTube abrufbar. Die Reichweite erhöht sich enorm durch unsere Kooperationen mit den großen Branchen-Webseiten Ad Hoc News und Ariva und durch unseren Audio-Podcast, der auf Apple Podcast, Deezer, Google Podcast und Spotify abrufbar ist.

Manuel Koch ist der Gründer von Inside Wirtschaft. Als geschäftsführender Gesellschafter und Chefredakteur gestaltet er maßgeblich die Inhalte des Programms. Der Journalist und Fernsehmoderator berichtete bis Anfang 2014 als US-Chefkorrespondent von der weltberühmten New Yorker Wall Street u.a. für den Nachrichtensender N24 und das Handelsblatt. Er stand in über 3.000 Live-Schalten und 500 Talksendungen vor der Kamera. Er traf auf Wirtschaftsgrößen und Prominente aus der ganzen Welt, darunter waren u.a. Milliardär Warren Buffett, deutsche Dax-Vorstände, die Twitter-Gründer oder die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton.

Manuel Koch wurde 1982 in Berlin geboren. Er studierte Germanistik, Politikwissenschaft und Öffentliches Recht und  schloss mit einem Magister Artium an der Universität Mainz 2006 ab. Danach begann er seine Karriere mit einem Volontariat beim Nachrichtensender N24. Anschließend arbeitete er dort als Redakteur und Redakteur vom Dienst in der Nachrichten- und Wirtschaftsredaktion. In den Jahren 2010 und 2011 war er auch für die Nachrichtenagentur Thomson Reuters, den Nachrichtensender Euronews in Lyon und FocusTV tätig. Im September 2011 ging er als Korrespondent nach New York. Heute lebt er in Berlin und ist auf dem Börsenparkett in Frankfurt und New York zu Hause. 

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