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Inside MarketsX: Zwei Konflikte könnten Dax abstürzen lassen – Grüne Finanzpolitik unter der Lupe – Top-Empfehlung: Bitcoin, Netflix

Zwei Konflikte könnten für den Dax gefährlich werden: “Das hätte herbe Auswirkungen auf die Börse.” Außerdem schauen wir auf grüne Finanzpolitik: “Mit einer grünen Partei würde bei grünen Finanzprodukten sicherlich noch mehr Förderung reinkommen. Da ist es spannend sich einige Werte anzuschauen.” Unser Expertenthema bei Inside MarketsX. Manuel Koch schaut zudem wieder auf Top-Empfehlungen der trading-house Börsenakademie: Bitcoin und Netflix. Mehr Infos auf https://www.trading-house.de

Jacob Hetzel (Scalable Capital): Sell in May and go away nach erstem Quartal? Fokus: Coinbase, ETFs

Die ersten Börsen-Monate des Jahres liefen hervorragend. Aber kommt jetzt “sell in May and go away”? “Im ersten Quartal letzten Jahres hatten wir ja wirklich die ganz großen Turbulenzen der ersten Corona-Welle. Jetzt in 2021 sind die Börsen global positiv unterwegs mit ein paar Unterschieden”, sagt Jacob Hetzel. Der Head of Distribution beim digitalen ETF-Vermögensverwalter Scalable Capital weiter: “Es gibt grundsätzlich weitere positive Signale. Wir sind auch mittendrin in der Dax-Dividenden-Saison. Aber natürlich kann man sich immer das Portfolio mal angucken, die Struktur überprüfen und eventuell ein Rebalancing durchführen.” Der Experte schaut zudem wieder das Spotlight des Monats (Coinbase/ Bitcoin) und den Index des Monats (Rohstoff-ETFs). Alle Details im Interview von Manuel Koch an der Frankfurter Börse.

Inside MarketsX: “Märkte sind brutal stabil – Angst vor massivem Einbruch müssen wir nicht haben”

Der DAX sucht auf hohem Niveau nach der Richtung. “Die Märkte sind brutal stabil. Geht es runter, muss man wieder reingehen. Angst vor einem massiven Einbruch müssen wir nicht haben. Ich erwarte weitere Allzeithochs.” Hervorragend läuft es auch weiterhin für die Kryptowährung Bitcoin. “Der Bitcoin hat die höheren Weihen bekommen – auch mit dem Börsengang von Coinbase. Jetzt kommt Substanz an den Knochen ran. 100.000 können erreicht werden, es können aber auch wieder 20.000 werden.” Unser Expertenthema bei Inside MarketsX. Manuel Koch schaut zudem wieder auf Top-Empfehlungen der trading-house Börsenakademie: u.a. Tesla. Mehr Infos auf https://www.trading-house.de

Inside MarketsX: Warum die Dax-Rally weitergeht und die Hyper-Inflation nicht kommen wird

Der Dax – vollgepumpt mit Impfstoff – setzt seine Rally weiter fort. Einige Gründe sprechen gegen eine baldige Konsolidierung. Auch vor einer Inflation müsse man keine Angst haben, so die EZB. Die Notenbank erwartet nur kurzzeitig deutlich steigende Preise. Unterdessen läuft der Bitcoin dem Gold weiter den Rang ab. JP Morgan sieht die Kryptowährung schon bei 130.000 Dollar. Unser Expertenthema bei Inside MarketsX. Manuel Koch schaut zudem wieder auf zwei Top-Empfehlungen der trading-house Börsenakademie: Bank of America und Porsche. Mehr Infos auf https://www.trading-house.de

Marc Friedrich: “Dax 30.000, Bitcoin 100.000, Gold wird alles outperformen – Flucht in Sachwerte”

”Der Dax kann dieses Jahr noch auf 20.000 Punkte gehen und nächstes Jahr auf 30.000. Was wir gerade erleben, ist eine Vor-Inflation. Wir sehen ja eine Entwertung unseres Geldes. Umso mehr Geld ins System gepumpt wird, desto höher können wir gehen”, sagt Bestseller-Buchautor Marc Friedrich. “Ich bin davon überzeugt, dass Gold in den nächsten Jahren die Märkte outperformen wird. Wir werden weiterhin die Flucht in Sachwerte sehen. Natürlich auch Aktien. Bitcoin wird als Sieger durchs Ziel rennen. Der wird nie wieder unter 30.000 Dollar fallen. Wir werden da Richtung 100.000 gehen. Also man sollte ein gut diversifiziertes Portfolio haben.” Sachwerte sind für Marc Friedrich für die Vermögenssicherung oberstes Gebot. Außerdem plädiert er für politische Veränderungen (“Seit Jahren sind wir auf dem absteigenden Ast”). Was genau und in welchem Mix? Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://www.friedrich-partner.de und https://www.marc-friedrich.de

Christian Henke (IG): “Gewinner in Q1 Bitcoin, Aktienmärkte und Metalle – Verlierer Gold” Und jetzt?

Das erste Quartal 2021 ist vorbei. Wer sind die Gewinner und wer die Verlierer? Wohin geht das Geld? “Der Bitcoin hat in Q1 den Pokal gewonnen mit weit über 50 Prozent. Was dahinter kommt, macht auch Mut. Die Rohstoffmärkte und Industriemetalle. Das spiegelt die Erwartung wider, dass wir eine Konjunkturerholung erwarten. Die Aktienmärkte auch auf der Gewinnerliste. Ganz am Ende neben US-Staatsanleihen die Edelmetalle – Gold und Silber”, sagt Christian Henke im IG Trading Talk. Der Senior Marktanalyst weiter: “Die 16.000-Punkte-Marke wäre jetzt das nächste Ziel für den Dax.” Alle Infos auch auf https://www.ig.com

Peter Tuchman (IG): “Ich spüre eine Rotation – der Appetit auf Aktien ist immer noch da”

In welche Richtung geht es für die Wall Street? “Ich spüre hier eine Art Rotation. Der S&P hat sich neu gewichtet. Wir haben gesehen, dass der Technologiesektor in gewisser Weise ein wenig angegriffen wurde. Sie verkaufen die Outperformer und sie gehen in die Underperformer. Der Appetit auf Aktien ist immer noch da”, sagt Peter Tuchman. Der berühmte US-Fernsehmoderator Jim Cramer schlug kürzlich vor, fünf Prozent des Vermögens in Bitcoin zu stecken. Ist das eine kluge Strategie? “Diese Bitcoin-Geschichte geht weiter und es ist faszinierend, wer an Bord springt. Die FOMO-Leute. Die Leute glauben, dass es eine Alternative zu Gold ist. Ich habe das Gefühl, dass der Bitcoin bleibt. Wird er weiterhin volatil sein? Absolut!”, sagt der Einstein der Wall Street. Salah-Eddine Bouhmidi (Head of Markets IG) und Manuel Koch besprechen mit dem legendären Wall Street-Broker die aktuellen Märkte. Weitere Informationen unter https://www.ig.com

Timo Emden im IG Trading Talk: Bitcoin bald über 100.000? – Verbot in Indien kommt – ETF in den USA

Der Bitcoin ist in den vergangenen Monaten fulminant in die Höhe geschossen – bei über 60.000 US-Dollar liegt das bisherige Hoch. Was sind die Gründe dafür und wohin könnte es für die Kryptowährung in diesem Jahr noch gehen? “Anleger versuchen sich gegen die historische Liquiditätsschwemme der Notenbanken Fed und EZB abzusichern. Vor allem gegen Währungsrisiken. Man sucht einen vermeintlich sicheren Hafen. Auf der Oberseite halte ich das Niveau von 70.000 Dollar für realistisch. Ein sechs-stelliges Preisniveau ist auch am Ende des Jahres möglich, aber soweit würde ich mich noch nicht aus dem Fenster lehnen”, sagt Timo Emden. In Indien soll ein Gesetz den Bitcoin verbieten – ist das realistisch? Der Kryptoexperte weiter: “Ja, tatsächlich. Das Gesetz gilt als sicher. Aber in der Praxis ist die Frage, wie gut sich so ein Verbot durchsetzen lässt.” In den USA gibt es unterdessen Überlegungen für einen Bitcoin-ETF. Alle Details im IG Trading Talk mit Manuel Koch und auf https://www.ig.com

Marc Friedrich: Sein Neustart – Versagen der politischen Elite – EU gescheitert – Schuldenbombe

2020 war für Marc Friedrich auch das Jahr für einen beruflichen Neustart – wo sieht er sich selbst dabei? “Ein Neustart ist immer inspirierend. Ich bin immer noch am Anfang und habe viele Pläne”, sagt er bescheiden. Denn hinter dem Bestseller-Buchautor steckt mittlerweile ein ganzes Team von Mitarbeitern. Angesprochen auf die Coronakrise und deren Folge sagt er kritisch: “Wir sind immer noch ganz am Anfang. Wir sehen ja das Versagen an oberster Stelle. Es ist ein Desaster. Wir haben Inkompetenz in unserer politischen Elite. Wir haben den politischen Crash. Und mit der Wahl von Frau von der Leyen hat die EU bewiesen, dass sie nichts anderes als eine Fassaden-Demokratie ist.” Zudem komme das enorme Schuldenproblem, das durch Notenbanken und Staaten seit Jahren verursacht werde. Sachwerte sind für Marc Friedrich für die Vermögenssicherung oberstes Gebot. Was genau und in welchem Mix? Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://www.friedrich-partner.de und https://www.marc-friedrich.de

Robert Halver (Baader Bank) zum Crash: “Notenbanken werden zur Mülldeponie, Schulden werden nie zurückgezahlt”

“Es ist die Frage, ob die großen Preise für die Staatsanleihen-Märkte gerechtfertigt sind, wenn man weiß, dass die Überschuldung so dramatisch ist, dass man sie nicht mehr zurückzahlen kann. Natürlich ist der Aktienmarkt teuer, aber wenn die Alternative noch teurer ist, muss man keine Angst haben, dass der Crash vor der Haustür steht”, sagt Robert Halver. Zur Schuldensituation sagt der Börsenexperte der Baader Bank weiter: “Man kann es nicht mehr zurückzahlen. Das heißt die Notenbank ist gezwungen, die Zinsen günstig zu halten. Die Notenbanken werden zur Mülldeponie. Man wird es nicht mehr hinbekommen mit Steuererhöhungen oder nachkommenden Generationen, dass die Staatsschulden einigermaßen wieder ausgeglichen sind. Der Zug ist einfach abgefahren.” Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch.

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