Coronakrise

Inside MarketsX: Deutsche Wirtschaft bricht um 5% ein – Rekord-Börsen vor Blase? Apple im Fokus

Die deutsche Wirtschaft ist im vergangenen Jahr um 5% eingebrochen, so das Statistische Bundesamt. Die Börsen sind aber weiter auf Rekordniveau. Befinden wir uns in einer Blase? “Nein”, sagt der Börsenexperte, der den Dax in diesem Jahr bei 14.600 Punkten sieht. Unser Expertenthema bei Inside MarketsX. Manuel Koch schaut zudem wieder auf zwei Top-Empfehlungen der trading-house Börsenakademie: Apple und Intel. Mehr Infos auf https://www.trading-house.de

Inside MarketsX: Das müssen Anleger jetzt über den Bitcoin-Hype wissen

Der Bitcoin ist zeitweise über die Marke von 40.000 US-Dollar gestiegen. JP Morgan sieht die Kryptowährung sogar schon auf 146.000 USD steigen. Wie kann es jetzt weitergehen und sollten Anleger wirklich noch einsteigen? Unser Expertenthema bei Inside MarketsX. Manuel Koch schaut zudem wieder auf zwei Top-Empfehlungen der trading-house Börsenakademie: Coca-Cola, Zoom Video. Mehr Infos auf https://www.trading-house.de

Robert Halver (Baader Bank): “So einen fetten schwarzen Schwan hatte niemand auf dem Radar – das macht demütig”

“So einen fetten schwarzen Schwan hatte niemand auf dem Radar gehabt. Das macht einen auch demütig – in unserer hochtechnisierten Welt gibt es doch immer etwas, das den Vulkan zum Ausbruch bringen kann”, so fasst Robert Halver das Corona-Börsenjahr 2020 zusammen. “Man hat aus der Finanzkrise gelernt. Da hatte man noch mit Hilfen gezögert. Bei Corona hat man sofort geholfen. Fiskal- und Geldpolitik haben miteinander fusioniert. Wie Winnetou und Old Shatterhand – die besten Freunde. Die einen machen Schulden, die anderen müssen sie tragen. Das ist stabilitäts-politisch nicht mehr zu vertreten”, so der Experte von der Baader Bank. Und wie wird jetzt 2021? Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse.

Max Wienke (XTB): “Unglaubliche Kurs-Rally der Pandemie-Profiteure – Märkte optimistisch für 2021”

“Nach der deutlichen Erholung haben viele mit scharfen Rücksetzern wie bei der Finanzkrise gerechnet. Das ist aber diesmal ausgeblieben”, sagt Max Wienke mit Blick auf den Corona-Crash an den Märkten 2020. “Die Gewinner sind Tech-Werte und z.B. Pandemie-Profiteure wie Amazon, Netflix, Delivery Hero oder Zoom, die eine unglaubliche Kurs-Rally hingelegt haben. Auch ein Biden-Sieg ist gut für die Märkte gewesen”, so der XTB-Marktanalyst. Und wie geht es 2021 weiter? “Durch die Lockdowns werden wir eine Delle und Belastungen sehen. Aber die Märkte blicken recht optimistisch in die Zukunft.” Alle Details im Interview von Manuel Koch im XTB Market Talk und auf https://www.xtb.com

Peter Tuchman (IG): “Die dunkelsten Tage noch vor uns – danach gehen Märkte durch die Decke”

"2020 war eines der herausforderndsten Jahre in der Geschichte. Aber wir sehen, dass die Märkte auf Rekordständen tendieren - das ist unglaublich. 2021 kommt in den USA eine neue Regierung an die Macht. Unser designierter Präsident hielt gerade eine Rede, in der er sagte, dass die dunkelsten Tage noch vor uns liegen würden. Darüber müssen wir reden", sagt Peter Tuchman im IG Trading Talk. Aber können die Märkte im Jahr 2021 weiter steigen? "Der Markt schaut in die Zukunft. Dieser Markt wird noch viel höher gehen, er wird durch die Decke gehen. Aber bevor das passiert, haben wir vielleicht herausfordernde sechs Monate vor uns", sagt der Einstein der Wall Street. Salah-Eddine Bouhmidi (Head of Markets IG) und Manuel Koch besprechen mit dem legendären Wall Street-Broker die aktuellen Märkte. Weitere Informationen unter https://www.ig.com

Stefan Scharffetter (Baader Bank): “13.500 Punkte sind an der Börse das Ziel fürs Jahresende”

Viele Rekorde sind an den Märkten in der Schwebe: Bitcoin 20.000 Dollar, Dow 30.000 Punkte und der Dax ist nicht mehr weit vom Allzeithoch entfernt. “Die Luft wird hier dünn und wir haben nicht mehr all zu viele Handelstage. Der Markt ist insgesamt sehr gut gelaufen, aber bei neuen Allzeithöchstständen bin ich skeptisch”, sagt Stefan Scharffetter. Mit Blick auf die Aktien der Impfstoff-Hersteller ist der Börsenexperte der Baader Bank nicht so pessimistisch: “Prinzipiell ist der Zug da noch nicht abgefahren. Vielleicht sollte man Rücksetzer nutzen, um einzusteigen. Aber man muss alle gut im Auge haben.” Wie sollten sich Anleger die letzte Wochen des Jahres positionieren? “Bücher schließen, Füße stillhalten und optimistisch ins neue Jahr starten.” Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse.

Inside MarketsX: Historischer November – Dax jetzt vor Weihnachtsrally? Empfehlungen: Apple, EUR/USD

Der November war für die Börsen historisch: Der Dax hat über 15 Prozent zugelegt – so viel wie noch nie in seiner über 30-jährigen Geschichte. Und der Dow Jones hatte an der Wall Street das höchste Monatsplus seit 1987. Gehts jetzt mit einer Weihnachtsrally noch höher? “Der Markt ist insgesamt sehr gut gelaufen, aber bei neuen Höchstständen bin ich skeptisch. 13.500 Punkte sind so das Ziel fürs Jahresende. Ein Ausbrechen in den letzten Handelstagen sehe ich nicht.” Unser Expertenthema bei Inside MarketsX. Manuel Koch schaut zudem wieder auf zwei Top-Empfehlungen der trading-house Börsenakademie: Apple und Euro/US-Dollar. Mehr Infos auf https://www.trading-house.de

Jacob Hetzel (Scalable Capital): “Jetzt noch Impfstoff-Aktien? Mit ETFs auf Sektoren setzen”

“Nicht nur für die Märkte, für uns alle ist der Impfstoff das Licht am Ende des Tunnels. Man muss ja auch sagen, dass es am deutschen Aktienmarkt im Oktober auch größere Rückgänge gab. Und jetzt vielversprechende Impfstoffe zu haben, sind sehr positive Nachrichten. Aber die Pandemie ist noch nicht vorbei”, sagt Jacob Hetzel. Der Head of Distribution beim digitalen ETF-Vermögensverwalter Scalable Capital wäre aber vorsichtig, jetzt noch auf den Zug aufzuspringen und auf einzelne Impfstoff-Hersteller zu setzen. “Es gab bereits große Bewegungen bei einzelnen Aktien. Hier kann man sich die Finger verbrennen. ETFs gibt es aber auch für Sektoren, z.B. für die Medizin-Technologie-Branche. Da ist man nicht so stark abhängig von einzelnen Titel. Das ist was fürs langzeitige Investieren.” China und 14 Asien-Pazifik-Staaten haben das größte Freihandelsabkommen der Welt abgeschlossen. “Das ist ein unglaublich spannender, großer Wirtschaftsraum, der jetzt noch eimal einen Schub bekommen hat. Das zeigt, dass der Anleger global denken und das Portfolio breit streuen sollte.” Alle Details im Interview bei Manuel Koch an der Frankfurter Börse.

Burkhard Allgeier (Hauck & Aufhäuser): “Wachstumszentren in Asien – 3 Grundregeln fürs Portfolio”

China und 14 Asien-Pazifik-Staaten haben das größte Freihandelsabkommen der Welt abgeschlossen. Der Pakt verringert Zölle, legt gemeinsame Handelsregeln fest und umfasst 1/3 der weltweiten Wirtschaftsleistung mit 2,2 Milliarden Menschen. “Damit haben erstmalig auch China und Japan einen Pakt abgeschlossen. Beide Seiten werden Gewinner sein, wenn die Zölle wegfallen. Die Wachstumszentren sind in Asien. Das wird auch weiter zunehmen. Zur Abschottung der USA tun sich nun neue Gegenmächte auf. Es wird viele Profiteure geben – bis hin zu den Aktionären”, sagt Burkhard Allgeier. Chefredakteur Manuel Koch diskutiert mit dem Investmentchef von Hauck & Aufhäuser zudem über krisensichere Portfolios und den Trend Nachhaltigkeit. “Das ist ein Trend, der nicht mehr aufzuhalten ist. Auch sehr große Staatsfonds fokussieren sich da.” Alle Details im Interview und auf https://www.hauck-aufhaeuser.com

Mateusz Witjes (Ankorstore): “Lage für Einzelhandel sehr ernst – wir geben Liquiditäts-Vorteil”

Corona hat den Einzelhandel in diesem Jahr auf Talfahrt geschickt. Die Branche prognostiziert einen Umsatzrückgang von mindestens 40 Milliarden Euro. Immer häufiger sieht man auf den Shopping-Straßen verwaiste Läden, die dicht machen mussten. “Die Lage ist schon sehr ernst”, beschreibt Mateusz Witjes die Situation beim Einzelhandel. Viele Händler haben oft ein Problem: Liquidität. Der Country Manager von Ankorstore: “Wir geben einen Liquiditäts-Vorteil an den Händler. Den kann er dann wieder re-investieren. Wir wollen, dass die Innenstädte nicht aussterben.” Wie das Geschäftsmodell genau funktioniert, erfahrt ihr im Interview und auf ankorstore.com

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