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Rohstoff-Talk mit Michael Blumenroth: 5-10% Rückschlagspotential bei Gold – Kupfer, Platin, Öl

Während die Aktienmärkte mit Rekorden ins Jahr gestartet sind, lief es für einige Rohstoffe doch schleppender. Wo liegen die Probleme und wo die Chancen? “Wir sehen in den USA steigende Zinsen für Staatsanleihen. Also Gegenwind für den Goldpreis. Es sind durchaus noch einmal fünf bis zehn Prozent Rückschlagspotential da, aber langfristige Anleger könnten allmählich über einen Einstieg bei Gold nachdenken. Und da bin ich eher ein Freund von ETCs”, sagt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Welche Rohstoffe sind sonst im Fokus? “Die Ölpreise sind schon arg weit gelaufen. Aber bei den Edelmetallen ist Platin so ein wenig der Nachzügler, wir sehen starke Preissteigerungen. Und Zukunftspotential auch für Kupfer”, so der Experte der Deutschen Bank bei Manuel Koch im Interview an der Frankfurter Börse. Mehr Infos auch auf https://www.xetra-gold.com

Rohstoff-Talk mit Michael Blumenroth: Warum ist der Goldpreis gefallen? Jetzt einsteigen?

Starke US-Staatsanleihen, ein stärkerer Dollar und die Corona-Impfungen – all das drückte zu Jahresbeginn auf den Goldpreis. “Viele Investoren erwerben ja Gold als sicheren Hafen. Und Gold ist ein Konkurrent von US-Staatsanleihen. In den USA sind jetzt gerade die Renditen für diese Anleihen deutlich angestiegen. Da sind dann Investoren in Anleihen statt Gold gegangen”, sagt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. “Mittlerweile kaufen Anleger aber wieder mehr Gold ETCs. Darüber können Anleger durchaus nachdenken.” Welche Rohstoffe sind sonst im Fokus? “Kupfer wird sehr nachgefragt und erneuerbare Energien kommen immer mehr – dazu werden Silber und Platin gebraucht”, so der Experte der Deutschen Bank bei Manuel Koch im Interview an der Frankfurter Börse. Mehr Infos auch auf https://www.xetra-gold.com

Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk: “Es sollte 2021 weiter aufwärts gehen – wir sind optimistisch”

Wie sind Rohstoffe, Edel- und Industriemetalle durchs Corona-Jahr 2020 gekommen? Wo liegen 2021 die Chancen? “Tendenziell sollte es weiter aufwärts gehen. Wobei wir schon einen riesen Aufschwung gesehen haben. Also es wird wohl keine 20, 30 Prozent Kurssteigerung geben. Für Metalle, Edelmetalle sind wir optimistisch eingestellt”, sagt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Wie sieht es im Einzelnen aus? Gold (“definitiv ein Gewinner mit über 20%”), ETCs (“für Kurz- und Langfristanleger”), Silber (“mehr als 33% zugelegt”), Kupfer (“7-Jahreshoch”), Öl (“Preise werden nur noch moderat steigen”), Kaffee (“ist ein bisschen runtergekommen”). “Agrarprodukte haben sich nicht so stark entwickelt. Da wäre ich vorsichtig”, so der Experte der Deutschen Bank bei Manuel Koch im Interview an der Frankfurter Börse. Mehr Infos auch auf https://www.xetra-gold.com

Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk: “Gold-ETCs sind für viele Anleger wie eine Versicherung”

Nach den Rekorden im Sommer ging es ja erst einmal wieder etwas abwärts beim Gold – bis zur US-Wahl. Wie sind die Aussichten in schwankenden Corona-Zeiten und welche anderen Edelmetalle sind noch interessant? “Tendenziell sind alle interessant. Gerade bei Platin haben wir neue Zahlen gesehen – großes Angebotsdefizit dieses Jahr auch bei Palladium. Was auch immer interessant ist, ist Silber. Sie alle sind aber nichts für Anleger, die große Sicherheit suchen. Da ist Gold zu empfehlen”, sagt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Zudem sind Gold-ETCs wie Xetra Gold weiterhin bei Anlegern sehr beliebt. “Für viele ist das wie eine Versicherung. Wenn es mal richtig kracht, dann hat man Gold im Depot. Zudem kommen Gold-ETCs jetzt in China und Indien auf”, so der Experte der Deutschen Bank bei Manuel Koch im Interview an der Frankfurter Börse. Mehr Infos auch auf https://www.xetra-gold.com

Inside MarketsX: “Börse hängt am EZB-Tropf – Anleger sind clever”, Empfehlungen: Commerzbank, Deutsche Bank

Dax und Dow laufen nach der US-Wahl steil nach oben. Was steckt außer den politischen Entwicklungen dahinter? “Die Börse hat sich abgekoppelt, macht ihr eigenes Ding und hängt hauptsächlich am Tropf der EZB.” Wie sollten sich Anleger aufstellen? “Die meisten Anleger machen es bereits sehr clever. Das heißt Kursausschläge nach unten werden zum Kauf genutzt und dann hält man die Füße still und wird auch nicht nervös.” Unser Expertenthema bei Inside MarketsX. Manuel Koch schaut zudem wieder auf zwei Top-Empfehlungen der trading-house Börsenakademie: Commerzbank und Deutsche Bank. Mehr Infos auf https://www.trading-house.de

Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk: 2020 neues Rekordjahr für Gold – was Anleger jetzt wissen sollten

Deutschland im Goldrausch: 2019 hielten die Deutschen 8900 Tonnen Gold, für 2020 erwarten Händler einen neuen Rekord. Woher kommt das? “Bei uns ist im kollektiven Gedächtnis verankert, dass es Zeiten von Inflation gibt, dass es schon eine Währungsreform gegeben hat und Deutsche mehr auf Sicherheit bedacht sind”, sagt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Waren es 2018 und 2019 gerade die Notenbanken, gingen 2020 viele Privatanleger auf Edelmetall-Shopping. “Die Notenbanken haben Gold gekauft, um ihre Reserven weg vom US-Dollar etwas zu diversifizieren. Denn viele gehen davon aus, dass der Dollar schwächer werden könnte.” Kann sich die Rally fortsetzen? “Der Goldpreis hat ein Potenzial von 10-15% in den nächsten zwei bis drei Jahren. Gerade ETFs sind eine sehr gute Anlageform. Denn man umgeht auch Lagerungs- und Sicherungsprobleme”, so der Experte der Deutschen Bank bei Manuel Koch im Interview an der Frankfurter Börse. Mehr Infos auch auf https://www.xetra-gold.com

Robert Halver (Baader Bank): Job-Kahlschlag – Corona hat die Defizite der Dax-Konzerne zum Vorschein gebracht

Kommt der Job-Kahlschlag bei Dax-Konzernen? Allein in diesem Jahr sollen mehr als 40.000 Stellen in Deutschland verloren gehen. Lufthansa, VW, Commerzbank, Deutsche Bank – das sind nur einige Namen. “Den Trend gab es schon vorher. Man kann aber sagen Corona hat die Defizite der deutschen Volkswirtschaft zum Vorschein gebracht wie das Sonnenlicht ungeputzte Fenster”, sagt Robert Halver. Der Börsenexperte der Baader Bank mahnt die Politik zum Handeln. Mehr müsse im Bereich Digitalisierung passieren und eine Diskussion über ein bedingungsloses Grundeinkommen käme auch auf uns zu. Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse.

Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk: “Gold hat 10-15% Steigerungspotenzial – Gold-ETFs günstiger”

Nachdem Gold im August auf Rekordhöhen bei über 2.000 US-Dollar tendiert hatte, ist es zuletzt wieder etwas stiller geworden. Warum läuft das Edelmetall seitwärts? “Alle Märkte sind momentan in der Findungsphase. Auch der Goldpreis kam ja erst runter durch Corona. Und jetzt wissen die Märkte nicht so genau, wie es weitergehen soll – da ist Unsicherheit”, sagt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Der Experte der Deutschen Bank weiter: “Das Niedrigzinsumfeld und der schwache Dollar helfen dem Gold sehr und sind Hauptantreiber.” Wie sollten sich Anleger bei Interesse Gold ins Depot legen? “Physisch würde ich persönlich nicht machen, weil die An- und Verkaufskurse sehr weit auseinander gelaufen sind. Da sind Gold-ETFs sehr viel günstiger”, so der Experte bei Manuel Koch im Interview an der Frankfurter Börse. Mehr Infos auch auf https://www.xetra-gold.com

Inside MarketsX: Börsen-Ampel auf gelb – DIW-Prognose – Empfehlungen: Deutsche Bank, Infineon

Während die US-Börsen deutlich verloren haben, hat der Dax seine Korrektur schon wieder beendet. Allerdings sehen Experten die Börsen-Ampel auf gelb. Wieso? Und welche Strategien sind jetzt angesagt? Das klären wir bei Inside MarketsX. Das DIW hob seine Prognose an – wie gehts der deutschen Wirtschaft? Manuel Koch schaut zudem wieder auf zwei Top-Empfehlungen der trading-house Börsenakademie: Deutsche Bank und Infineon. Mehr Infos auf https://www.trading-house.de

Robert Halver: “Aktien noch einmal günstiger – Hilfspaket hat zu wenig Wums – Gold bei 2.500 Dollar”

Wird es neue Einstiegschancen beim Dax geben? “Wir kommen jetzt ins Sommerloch. Da kommt man ans Objekt der Begierde – Aktien – etwas günstiger ran”, meint Robert Halver. Enttäuscht zeigt sich der Experte der Baader Bank von staatlichen Hilfsmaßnahmen: “Das was die Bundesregierung als Hilfspaket aufgelegt hat, hat für mich weiterhin viel zu wenig Wums.” Optimistisch ist er für Edelmetalle: “Ich glaube Gold und Silber haben die höheren Krisenweihen jetzt erreicht. Im nächsten Jahr können Goldpreise durchaus bis 2.500 Dollar steigen, für Silber sind 30 Dollar pro Unze möglich. Die Ersatzwährung heißt Gold.” Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch.

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