Erfolg

David Döbele (pumpkincareers): „Diese Industrien profitieren von der aktuellen Lage”

Massenentlassungen bei DAX-Konzernen, Produktionsstopps in der Industrie, sinkende Konsumlaune – die deutsche Wirtschaft wirkt aktuell angeschlagen. Doch gilt das wirklich für alle Branchen? „Es läuft nicht überall so schlecht. Es gibt natürlich immer Industrien, die von der aktuellen Lage profitieren. Das ist die Rüstungsindustrie und das ist auch die Finanz- und Finanzdienstleistungsindustrie, das Investment Banking, das Wealth Management und vor allem auch die Unternehmensberatung – das ist ein sehr sicherer Hafen”, sagt der BWL-Influencer und Mitgründer von pumpkincareers David Döbele. Welche Jobs sind dementsprechend gerade gefragt und was müssen Bewerber mitbringen? Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

David Döbele (pumpkincareers): „Rund um Dubai ist es in den letzten zehn Jahren attraktiv geworden”

Karriere im Ausland – lohnt sich der Schritt noch in unsicheren Zeiten? Gerade Länder wie die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar, Dubai oder Saudi-Arabien galten in den letzten Jahren als besonders attraktive Karriereziele – niedrige Steuern, starkes Wachstum, spannende Projekte in Beratung, Finance und Infrastruktur. Lohnt es sich überhaupt noch, die Karriere außerhalb Deutschlands oder Europas aufzubauen? „Die USA sind seit vielen Jahren sehr attraktiv. Dort sind auch die Unternehmen mit den höchsten Börsenwerten. Dementsprechend sind dort auch die höchsten Gehälter in Tech, in Finance oder Consulting. Viele der Top-Talente aus der gesamten Welt zieht es also in die USA. Rund um Dubai ist es in den letzten zehn Jahren sehr, sehr attraktiv geworden, weil es eben große Staatsinvestitionen gibt. Du hast dort sehr niedrige Steuern. Von vielen ausländischen Firmen gibt es dann auch Unternehmensprogramme – oft gibt es eine große Anlage wie ein Hotel für die Mitarbeiter mit einem Gehalt, das man in Deutschland nicht bekommen würde”, sagt der BWL-Influencer und Mitgründer von pumpkincareers David Döbele. Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

David Döbele (pumpkincareers): „Wir werden keine ganz große Entlassungswelle sehen, aber…”

Amazon streicht tausende Stellen und auch andere Tech-Riesen wie Meta bauen ab. In Deutschland sieht es nicht besser aus: Bosch kündigt 15.000 Stellenstreichungen an, Lufthansa weitere 4.000. Die Frage ist: Welche Jobs werden in so einem Umfeld eigentlich noch gebraucht – und welche sind besonders gefährdet? „Es gab ein starkes Over-Hiring. Kurz nach der Corona-Pandemie und auch währenddessen schon. Dort versucht man jetzt, dass Personal wieder abzubauen. Davon sind gerade die Industrie und die Tech-Industrie betroffen. Die Unternehmen haben auch das Problem, neue Mitarbeiter einzustellen, z.B. bei der KI. Das ist toxisch für den Arbeitsmarkt. Es wird immer bei Verwaltung und Back Office zuerst gekürzt. Man digitalisiert einfach mal das HR-System weg. HR ist auch ein schrumpfender Bereich. Auch die Daseinberechtigung von Mitarbeitern im mittleren Managment wird stark hinterfragt. Und auch IT-ler und Programmierer sind betroffen. Wir werden keine ganz große Entlassungswelle sehen, aber…”, sagt der BWL-Influencer und Mitgründer von pumpkincareers David Döbele. Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Zum 40. Geburtstag von Tim Oechsner (Steubing AG): „Man lernt an der Börse fürs Leben”

Karriere an der Börse? Sicherlich ein Traum von vielen. Aber wie findet man den richtigen Einstieg? Kapitalmarktexperte und Senior Trader Tim Oechsner von der Steubing AG feiert heute seinen 40. Geburtstag. Wir sagen happy Birthday und nutzen den Anlass, um auf seinen Werdegang zu schauen. „Man lernt an der Börse nicht nur für ein bestimmtes Fach, sondern fürs Leben. Das hat mich immer fasziniert. Und ich hab dann als Einsteiger viel von den Kollegen gelernt. Am Anfang ist man zu ungeduldig und muss akzeptieren, dass nicht 100 Prozent der Trades richtig sind. Wichtig ist dann, dass man seinen eigenen Stil durchzieht, aber auch jeden Tag wieder anpasst. Ich habe meinen Aufgabenbereich ja in den letzten Jahren auch erweitert: Zum einen hinter den Monitoren der Handel, zum anderen vor den Monitoren einem breiteren Publikum zu erklären, was an der Börse passiert”, sagt Tim Oechsner. Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und mehr Infos auf https://inside-wirtschaft.de

David Döbele (pumpkincareers): „Die USA werden an Bedeutung verlieren – Asien und Europa holen auf“

Karriereziel USA: Lohnt sich der Weg über Harvard an die Wall Street noch? Donald Trump hat angekündigt, das Visum für hochqualifizierte Arbeitskräfte drastisch zu verteuern – bis zu 100.000 Dollar Gebühr sollen dafür zukünftig anfallen. All das wirft die Frage auf: Sind die USA für junge Top-Talente überhaupt noch ein verlässliches Karriereziel? „Attraktiv sind die USA immer noch. Sie sind das Zentrum des Kapitals, das an den US-Börsen liegt. Dort spielt die Musik, die besten Karrierechancen, die erfolgreichsten Startups, die größten Banken und Beratungen – sie alle sitzen in den USA. Das ist alles noch realisierbar, aber es wird schwieriger und unsicherer. Und vielleicht kommen jetzt ja die Top-Talente zu uns. Denn hier ist es ja nicht so teuer. Und es ist anzunehmen, dass die USA zunehmend an wirtschaftlicher Bedeutung verlieren werden im Vergleich zu Asien und Europa”, sagt der BWL-Influencer und Mitgründer von pumpkincareers David Döbele. Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

David Döbele (pumpkincareers): „Viel interne Kritik über die EZB-Karrierechancen”

Die Europäische Zentralbank hat jüngst den Leitzins wieder einmal gesenkt und sorgt damit wie häufig für deutliche Kursbewegungen an den Börsen. Doch was macht die EZB eigentlich genau – und wie kann man selbst in der Geldpolitik Karriere machen? „Es gibt sehr viele Beschäftigte bei der EZB, die eher kurzfristige Verträge haben, wo es gut sein kann, dass man keine Übernahme bekommt. Wenn man aber eine fixe Stelle mit langfristigem Vertrag bekommt, dann ist das natürlich ein sicherer und fester Arbeitgeber. Ein Vorteil ist auch eine ganz klare Gehaltsübersicht, die man öffentlich nachlesen kann. Vor allem das Nettogehalt zum Berufseinstieg ist sehr attraktiv. Es gibt auch viele weitere Benefits wie eine private Krankenversicherung. Wenn es um Karrierechancen geht, gibt es auch viel interne Kritik. Es kann durchaus sein, dass man mit einem attraktiven Gehalt einsteigt, aber es überhaupt keine Weiterentwicklung gibt”, sagt der BWL-Influencer und Mitgründer von pumpkincareers David Döbele. Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

David Döbele (pumpkincareers): „Es ist gerade keine gute Lage am Arbeitsmarkt”

Die Wirtschaft ist schwach, die Märkte reagieren nervös, politische Unsicherheit nimmt zu. Doch was bedeutet all das für junge Talente am Arbeitsmarkt? Wie schafft man es, in unsicheren Zeiten einen sicheren Arbeitsplatz zu behalten – oder sogar Karriere zu machen? “Es ist gerade keine gute Lage. Viele Industrien sind in Deutschland angeschlagen. Dadurch ist eine hohe Unsicherheit am Markt. Die deutsche Wirtschaft steht unter großem Transformationsbedarf. Aber es gibt immer noch Wachstumsbranchen! Deswegen sollte man proaktiv sein, um gesehen zu werden”, sagt der BWL-Influencer und Mitgründer von pumpkincareers David Döbele. Welche Branchen sind interessant und wo gibt es Chancen? Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

David Döbele (pumpkincareers): “Typische Family Offices gehen los bei 80 bis 100 Millionen Vermögen”

Für viele Anleger bedeutet Geldanlage vor allem in Aktien zu investieren. Doch neben dem klassischen Börsenhandel gibt es eine Vielzahl alternativer Investmentmöglichkeiten, die oft nur institutionellen Investoren oder extrem wohlhabenden Familien vorbehalten sind. Ein zentrales Instrument dafür: Family Offices. Sie verwalten die Vermögen der reichsten Familien der Welt. „Ein Family Office verwaltet das Vermögen einer wohlhabenden Familie. Es gibt Single und Multi Family Offices. Ein Family Office kann viel breiter investieren als ein Normalanleger. Und sie sind auch oft Steuer- und Rechtsberater. Wer noch nicht genug Geld hat, kann sich beim Wealth Management einer Bank beraten lassen. Typische Family Offices gehen los bei 80 bis 100 Millionen Vermögen aufwärts. Ab da macht es dann wirklich Sinn“, sagt der BWL-Influencer und Mitgründer von Pumpkincareers David Döbele. Alle Details im Interview mit Inside-Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

David Döbele (pumpkincareers): “Bei Blockchain und Kryptos gibt es ein Milliarden-Potential”

Durch die Wahl von Donald Trump zum nächsten US-Präsidenten stehen Kryptowährungen hoch im Kurs. Doch nicht nur als Investment ist das interessant – auch viele neue Arbeitsplätze werden in diesem Bereich geschaffen. “Sowohl international und in Deutschland haben Blockchain und Kryptos immer mehr an Bedeutung gewonnen. Unternehmen setzen immer mehr auf Blockchain-Technologie. Da sind mehrere Milliarden Euro Potential in den nächsten Jahren zu erwarten sein. Also nicht nur durch Donald Trump wird der Markt wachsen”, sagt der BWL-Influencer und Mitgründer von pumpkincareers David Döbele. Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

David Döbele (pumpkincareers): „Ein IPO ist ein ganz komplexer Vorgang – da geht es um viel Geld”

Anfang Oktober gab es endlich wieder einen IPO an der Frankfurter Börse – der Wissenschaftsverlag Springer Nature ging am 4.10. an die Börse mit einem Wert von knapp fünf Milliarden Euro. Doch wie genau funktioniert so ein IPO? Welche Rolle spielen in diesem Prozess große Investmentbanken? “Ein IPO ist ein ganz komplexer Vorgang, wo es auch um viel Geld geht. Deswegen helfen oft die Investmentbanken. Es gibt aber auch ein Direkt-Listing wie es Spotify z.B. gemacht hat. Es wird aber nur selten gemacht. Denn in der Regel lohnt es sich auch mit einer Investmentbank zu arbeiten”, sagt der BWL-Influencer und Mitgründer von pumpkincareers David Döbele. Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

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