Finanzen

Kunst als Sachwert-Investment: Der Maler und Bildhauer Christian Peschke

Manuel Koch schaut sich im heutigen Talk Kunstwerke als Sachwert-Investment direkt vor Ort an. Bei Rosenheim besucht er das Peschke-Haus. Dort hat der deutsche Bildhauer und Maler Christian Peschke (1946-2017) gelebt und gearbeitet. In seinem Haus und dem unberührten Atelier befinden sich viele tolle Werke, die zu Lebzeiten des Künstlers nicht mehr verkauft wurden. Angelika Peschke, die Witwe und Nachlassverwalterin, führt Inside Wirtschaft-Chefredakteur und Kunstsammler Manuel Koch durch die Räume und erklärt das Potential. Christian Peschke gilt als Repräsentant der realistischen und surrealistischen Formenwelt. Hauptthema seines Schaffens ist der Mensch in Plastik und Malerei. Alle Infos auf https://www.christian-peschke.art

Salah Bouhmidi (Onlinebroker IG): Momentum-Effekt – die Gewinneraktien 2023

Der Momentum-Effekt: Werden die Gewinneraktien aus dem ersten Halbjahr auch die Gewinner im weiteren Jahresverlauf sein? “Der Momentum-Effekt besagt: Der Gewinner von heute wird auch der Gewinner von morgen sein. Viele wissenschaftliche Paper zeigen auch diesen Effekt in verschiedenen Zeiteinheiten. Wir sehen zum Beispiel statistisch, wenn der S&P500 im ersten Halbjahr positiv war, entsteht im zweiten Halbjahr eine durchschnittlich Rendite von vier Prozent”, sagt Salah Bouhmidi. Der Head of Markets beim Onlinebroker IG weiter: “Im Juli und August gibt es eher die Gefahr, dass wir noch einmal leicht runtergehen. Mit September und der Jahresendrally könnten wir neue Impulse erhalten und sich der Momentum-Effekt bewahrheiten.” Und wie können Anleger jetzt dieses Wissen für sich verwenden? Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.ig.com

Jens Chrzanowski (XTB): “Mit 60-70% Trefferquote kann ich sehr interessante Investments machen”

Was haben Finanzanalysen mit einem Wetterbericht gemeinsam? “Viele Anleger fragen sich, kann ich auf Analysten vertrauen? Dabei kommt es darauf an, die Analysen richtig einzuschätzen. Genau wie beim Wetterbericht ist alles, was über eine Woche hinausgeht, schon eher die Glaskugel. Es geht immer um Wahrscheinlichkeiten und diese zu erhöhen”, sagt Jens Chrzanowski. Der XTB-Deutschlandchef weiter: “Jeder Chart zeigt die Vergangenheit, aber wir wollen ja die Zukunft handeln. Machen Sie sich bei einer Prognose, das Stimmungsbild zu nutze. Wenn Sie verschiedene Ansätze kombinieren, ist die Wahrscheinlichkeit noch etwas höher. Mit 60, 70 Prozent Trefferquote kann ich sehr interessante Investments machen.” Alle Details im XTB Market Talk mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://www.xtb.com

Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk: “Gold ist auf einem sehr ansprechenden Niveau”

Europa will Lateinamerika stärker an sich binden und eine Rohstoff-Partnerschaft bilden. Dabei geht es zum Beispiel um Lithium, das bisher oft aus China geliefert wurde. “Das ist ein strategischer Schachzug, weil China sich schon längst weltweit breit gemacht hat und sich Rohstoffvorkommen insbesondere in Afrika und Südamerika gesichert hat. Dieses neue Abkommen hat für die EU und Chile Vorteile”, sagt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Gold ist auf hohem Niveau weiter in einer sehr stabilen Seitwärtsphase knapp unter 2.000 US-Dollar pro Feinunze. Wie könnte es da weitergehen? “Ich finde es ein sehr ansprechendes Niveau. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir noch ein extrem hohes Zinsniveau haben. Der Zinsgipfel müsste bald erreicht sein und das wäre gut für den Goldpreis. Man kann durchaus in Gold und Gold-ETCs reingehen”, so der Rohstoffexperte von der Deutschen Bank. Alle Details – auch zu Gallium, Germanium, Phosphat und Öl – im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und mehr Infos auch auf https://www.xetra-gold.com

Atakan Sahin (ICF Bank): “Wir haben nie Angst vor Rallys – die Märkte wollen nach oben”

Der Dax ist in Lauerstellung. Kommt bald ein neues Rekordhoch? “Wir haben nie Angst vor Rallys. Wir sehen hier den Dow Jones vor 35.000 Punkten. Sehr beeindruckend! Das freut uns natürlich. Das ist wohl das Ergebnis einer schwindenden Rezessionsangst und die Hoffnung auf ein Ende der Zinsanhebungen. Und beim Dax sind wir an der Marke von 16.000 Punkten seit vier Monaten. Da kann man wirklich von einer Sommerflaute sprechen. Es sind auch weniger Akteure am Markt”, sagt Atakan Sahin (ICF Bank). Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

David Döbele (pumpkincareers): “Networking in der Finanzbranche ist das A und O”

Für eine erfolgreiche Karriere in der Finanzbranche ist ein gutes Netzwerk besonders wichtig. “Insbesondere in der intransparenten Finanzbranche ist das Thema Networking das A und O. Selbst für Berufseinstiege ist es hilfreich. Vor allem dann aber für die langfristige Karriere-Entwicklung geht alles übers Netzwerk. Für introvertierte Menschen sind auch LinkedIn und Xing gut, das erfordert weniger Überwindung”, sagt der BWL-Influencer und Mit-Gründer von pumpkincareers David Döbele. Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Robert Halver (Baader Bank): “Wir machen die falsche Wirtschaftspolitik in Deutschland”

Immer weniger Investitionen in den Standort Deutschland – woran liegt es? “Wir machen im Augenblick die falsche Wirtschaftspolitik in Deutschland. Wir setzen auf De-Industrialisierung. Wir reden von morgens bis abends nur vom drohenden Klimatod. Ohne Investitionen wird auch nicht in die Zukunft investiert, es gibt kein Wirtschaftswachstum, keine Steuereinnahmen und damit weniger Wohlstand”, so Robert Halver. Der Experte von der Baader Bank weiter: “Es geht mir schwer über die Lippen, weil ich als fast 60-Jähriger weiß, wie toll wir früher Wirtschaftspolitik gemacht haben, aber wenn wir so weiter machen, dann wird das nichts werden. Da ist auch symptomatisch die Qualität unserer Fußballmannschaft.” Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://inside-wirtschaft.de

Christian Henke (Onlinebroker IG): “Vola auf Rekordtief – Sommerloch kommt auf alle Fälle”

“Die Volatilität dies- und jenseits des Atlantiks ist schon fast auf Rekordtief. Schon lange war der Optimismus nicht mehr so gut. Im Umkehrschluss heißt das, dass man statistisch gesehen wieder eine steigende Volatilität in zwei Wochen erwarten kann. Und das Sommerloch kommt auf alle Fälle”, sagt Christian Henke. Im IG Trading Talk analysiert der Senior Marktanalyst weiter: “Aktuell sind die Anleger etwas vorsichtiger geworden. Bis Anfang Herbst könnten wir ungemütliche Börsen sehen.” Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://www.ig.com

Robert Halver (Baader Bank): “Die Konjunktur ist im Augenblick in Moll gehalten”

“Die Konjunktur ist im Augenblick sicherlich in Moll gehalten. Ich sage aber auch: Vor dem Morgen ist die Nacht am dunkelsten. Im Augenblick haben wir sicherlich ein Problem, das leider noch durch die Politik in Brüssel und Berlin verschärft wird. Da setzt man wenig auf Produktivität und Wirtschaftswachstum”, so Robert Halver. Der Experte von der Baader Bank weiter: “Interessant sind die zyklischen deutschen Werte aus dem Maschinenbau, der Chemie, der Elektro-Technik und dem Klimaschutz. Da sind eindeutig Schnapper dabei.” Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://inside-wirtschaft.de

Jens Chrzanowski (XTB): “Teilen Sie Ihr Geld auf – Investieren, Spekulieren und Notgroschen”

“Auch mit einem Tagesgeldangebot von drei Prozent verliert mein Geld weiterhin an Kaufkraft. Wenn Sie mehr Kapital haben, teilen Sie Ihr Geld auf und denken Sie auch an die Börse”, sagt Jens Chrzanowski. Der XTB-Deutschlandchef weiter: “Das Investieren ist in der Regel mit weniger Risiken verbunden, aber auch mit weniger Chancen. Beim kurzfristigen Spekulieren sind die Risiken hoch, aber auch möglicherweise die Gewinnchancen. Wenn ich Anfänger bin, sollte man mit den Klassikern loslegen – das sind die Aktien oder die Aktienfonds und ETFs. 50 bis 70 Prozent in Aktien und dann 10 bis 30 Prozent in Spekulationen, wenn ich möchte und das Risiko tragen kann. Den Notgroschen von zwei bis drei Gehältern können Sie auf dem Tagesgeldkonto parken.” Alle Details im XTB Market Talk mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://www.xtb.com

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