Inside Wirtschaft

Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „MSCI World – die gefährliche Wahrheit hinter dem ETF-Klassiker”

Der MSCI World gehört zu den beliebtesten ETFs bei deutschen Anlegern. Und das aus gutem Grund: Der Index hat in den vergangenen zwölf Monaten rund 20 Prozent zugelegt. Doch hinter dieser starken Entwicklung steckt ein Risiko, das viele Anleger möglicherweise unterschätzen. Denn wie breit gestreut ist der MSCI World wirklich? Und was passiert, wenn der Boom um die Künstliche Intelligenz plötzlich endet? Alle Details im Video von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://inside-wirtschaft.de

Info: Dieses Video wurde mit AI erstellt.

Robert Halver (Baader Bank): „Die US-Notenbank bleibt unabhängig“

Die Märkte weltweit schauen gerade auf die US-Notenbank Fed. Die hat am Mittwochabend eine Zinserhöhung um 0,25 Prozentpunkte verkündet. Der Leitzins steigt damit auf 3,75 bis 4 Prozent. Was bedeutet das für die Börse und Anleger? Wie entwickeln sich die Anleihenrenditen und was können Anleger angesichts hoher Energiepreise und der Inflation tun? „Die US-Notenbank bleibt unabhängig“, erklärt Robert Halver von der Baader Bank. Zur Wirkung der Zinserhöhung auf die Aktienmärkte sagt er: „Keine große Angst vor einer Notenbank, die sozusagen die Vampirzähne ausfährt und den Aktien das Leben schwer macht.“ Halver spricht außerdem über Anleihen, mögliche Steuersenkungen und Chancen bei Qualitätsaktien: „Der Aktienmarkt bleibt attraktiv.“ Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „Dieses Warnsignal erinnert gefährlich an 2021“

Deutsche Vermögensverwalter setzen so stark auf Aktien wie seit Ende 2021 nicht mehr. Eine Auswertung von mehr als 51.000 Depots zeigt: Die Aktienquote liegt inzwischen bei über 59 Prozent – gleichzeitig sind die Cashreserven mit nur 8,9 Prozent auf ein Rekordtief gefallen. Eine ähnliche Konstellation gab es Ende 2021, bevor Nasdaq und DAX deutlich einbrachen. Auffällig ist auch der wieder hohe Anteil von Tech-Aktien. Warum eine hohe Aktienquote und wenig Cash für die Börse gefährlich werden können, was heute anders ist als 2021 und ob Anleger mit einer Korrektur rechnen müssen? Alle Details im Video von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://inside-wirtschaft.de

Info: Dieses Video wurde mit AI erstellt.

Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „Nvidia oder nie wieder?“

Nvidia übertrifft erneut die Erwartungen der Wall Street: 96 Milliarden Dollar Umsatz und eine Prognose von 108 Milliarden Dollar für das nächste Quartal. Der KI-Boom läuft weiter – doch wie lange kann Nvidia dieses Tempo halten? „Die Erwartungen sind extrem hoch“, sagt Manuel Koch. Gleichzeitig sei Nvidia „auf der Überholspur“. Der Konzern profitiert vom massiven Ausbau der KI-Infrastruktur, doch Risiken bleiben: China, geopolitische Konflikte, Lieferengpässe und zunehmende Konkurrenz. Für den Inside Wirtschaft-Chefredakteur ist die entscheidende Frage: „Sind wir noch am Anfang – oder schon am Ende?“ Sein Fazit: „Nvidia oder nie wieder?“ Alle Details im Interview von David Döbele an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „Bist du reich? So viel Vermögen brauchst du wirklich“

Wie reich bist du im Vergleich zu anderen Deutschen? Neue Daten der Bundesbank zeigen: Das Vermögen der Deutschen ist trotz Inflation deutlich gewachsen. Um in die Top-10-Prozent zu kommen, braucht es inzwischen knapp 800.000 Euro Nettovermögen. Doch zwischen den Vermögensgruppen gibt es enorme Unterschiede. Warum Aktien und Immobilien die Vermögen wachsen ließen, warum die reichsten zwei Prozent besonders stark profitieren und wie du herausfinden kannst, wo du persönlich stehst? Alle Details im Video von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://inside-wirtschaft.de

Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „Warum Russen plötzlich Milliarden an Bargeld abheben“

Immer mehr Russen ziehen ihr Geld von den Banken ab. Allein von Januar bis Juli 2026 waren es 2,8 Billionen Rubel – umgerechnet rund 29 Milliarden Euro. Internetabschaltungen, höhere Steuern und wachsendes Misstrauen gegenüber dem Bankensystem spielen dabei eine Rolle. Besonders auffällig: Vor allem sehr vermögende Russen sollen ihr Geld lieber in bar halten. Gleichzeitig steigen das russische Haushaltsdefizit und der Druck auf die Banken. Was hinter der Bargeldflucht steckt und wie gefährlich die Entwicklung für Russlands Wirtschaft ist? Alle Details im Video von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://inside-wirtschaft.de

Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „Deutsche Unternehmen – es sieht nicht so gut aus“

Die Zahl der Gewinnwarnungen deutscher Unternehmen ist deutlich gestiegen. Besonders auffällig ist, dass inzwischen auch Branchen betroffen sind, die lange als besonders stabil galten. Was hinter dieser Entwicklung steckt und was Anleger jetzt wissen sollten? „Die reine Zahl der Gewinnwarnungen ist bereits hoch. Noch wichtiger ist aber, dass sie sich inzwischen durch viele Branchen der deutschen Wirtschaft ziehen. Dass Unternehmen schon zur Jahresmitte ihre Prognosen senken müssen, ist außergewöhnlich und zeigt, wie groß der wirtschaftliche Druck geworden ist“, sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft weiter: „Hohe Inflation, eine schwache Konjunktur, geopolitische Unsicherheiten und steigende Energie- und Rohstoffkosten belasten viele Unternehmen gleichzeitig. Kurzfristig dürfte die Volatilität an den Börsen hoch bleiben. Langfristig stehen viele Geschäftsmodelle aber weiterhin auf soliden Beinen – wenn Innovationen und Investitionen wieder stärker werden.“ Alle Details im Interview von Buchautorin & Finanzjournalistin Jessica Schwarzer an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „Deutsche Bank – starkes Signal an die Aktionäre“

Die Deutsche Bank hat mit ihren Quartalszahlen positiv überrascht und die Erwartungen der Analysten klar übertroffen. Rekordgewinn, Aktienrückkäufe und ein optimistischer Ausblick sorgen für Rückenwind. Was hinter den starken Zahlen steckt und welche Perspektiven das Geldhaus jetzt hat? „Die Zahlen waren beeindruckend. Entscheidend ist aber vor allem, dass die Deutsche Bank die Erwartungen der Analysten deutlich übertroffen hat – und genau das kommt an der Börse gut an“, sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft weiter: „Der wichtigste Treiber war das Investmentbanking. Vor allem der Handel mit Anleihen, Währungen und Kapitalmarkttransaktionen lief außergewöhnlich gut. Gleichzeitig setzt die Bank ihre Kostendisziplin fort und sendet mit dem angekündigten Aktienrückkaufprogramm ein starkes Signal an die Aktionäre.“ Alle Details im Interview von Buchautorin & Finanzjournalistin Jessica Schwarzer an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Robert Halver (Baader Bank): „Es gibt keine Alternative zur Aktie“

Der DAX hat gerade erst ein neues Rekordhoch erreicht – über der Marke von 26.000 Punkten. Aber wie nachhaltig sind diese Höchststände wirklich und was verraten die aktuellen Quartalszahlen der großen Konzerne wirklich über die Lage der Wirtschaft? „Wir werden Volatilität, also Kursschwankungen sehen, aber keinen Crash. Was muss denn noch passieren, dass die Aktienmärkte mal richtig nach unten durchsausen? Die Argumente dafür gibt es derzeit nicht“, so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Es gibt keine Alternative zur Aktie. Was wollen Sie denn machen? Die Unternehmen haben ihre Kostenstrukturen besser im Griff und die Berichtssaison zeigt insgesamt ordentliche Ergebnisse. Selbst wenn die Märkte mal zwei, drei oder fünf Prozent korrigieren, ist das kein Weltuntergang, sondern für viele Anleger eher wieder eine Kaufchance.“ Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „Hitzewellen kosten Deutschland Milliarden, aber diese Branchen profitieren“

Hitze wird für Deutschland zu einem immer größeren wirtschaftlichen Risiko. Eine Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass allein die Hitzewelle Ende Juni rund 6,3 Milliarden Euro gekostet und die deutsche Wirtschaft belastet hat. „Bei Temperaturen über 35 Grad kann man Pi mal Daumen mit einer Belastung von etwa einer Milliarde Euro pro Tag rechnen”, erklärt Manuel Koch. Besonders betroffen sind das verarbeitende Gewerbe, das Gesundheitswesen, der Handel, das Baugewerbe, die Logistik und die Energiebranche. Die Folgen: sinkende Produktivität, höhere Kühl- und Energiekosten sowie Probleme bei Transporten und Lieferketten. Für das Gesamtjahr könnten sich die Schäden laut der im Interview besprochenen Analyse auf bis zu 20 Milliarden Euro summieren. „Die Mitarbeiter sind einfach nicht so aufnahmefähig, nicht so produktiv. Bei hohen Temperaturen arbeiten die Menschen einfach langsamer, unkonzentrierter und brauchen häufiger Pausen.” Welche Folgen der Klimawandel langfristig für den Wirtschaftsstandort Deutschland haben könnte und welche Unternehmen von notwendigen Investitionen in Kühlung, Klimaanlagen, Gebäudetechnik, Energieeffizienz und widerstandsfähige Infrastruktur profitieren könnten, erklärt Manuel Koch im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

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