Kunst

Cornelia Schleime im Salon Schinkelplatz: „Unabhängig vom Staat, von Männern und vom Kunstbetrieb”

Cornelia Schleime (72) ist Malerin, Filmemacherin, Autorin – und, wenn man so will, auch Überlebenskünstlerin. Sie ist 1984 aus der DDR mit ihrem kleinen Sohn Moritz an der Hand ausgereist, hat ihr gesamtes Frühwerk von 100 Arbeiten verloren und ist sich bei der Neufindung immer treu geblieben. Eine Frau, die sich nie hat kleinmachen lassen — nicht vom DDR-Staat, nicht von Männern und auch nicht vom Kunstbetrieb.

Im Salon Schinkelplatz spricht Gastgeber Manuel Koch über ihre Zeit in der DDR. Gleich zu Beginn wird deutlich, wie hart die Jahre vor der Ausreise waren: „Ich hatte ja gar keine Berufsmöglichkeit mehr. Also ich hatte Ausstellungsverbot, dann gründeten wir die Punkband, dann hatten wir Auftrittsverbot.“ Auch ihre innere Haltung wird klar: „Sozialistischer Realismus hat mich nicht interessiert. Mich hat Poesie interessiert.“ Sehr offen spricht Schleime auch über das Lebensgefühl jener Zeit und über Sexualität: „Sexualität hat ja auch eine große Rolle in der DDR gespielt, weil ja sonst nichts weiter passierte.“ Und über die Frauen im Osten heißt es selbstbewusst: „Die Frau in der DDR, die hat sich sowieso alles genommen, was sie wollte.“

Auch über ihre heutige Situation spricht Schleime sehr offen. Auf die Frage nach ihrer Rente antwortet sie knapp: „Ich bekomme 380 Euro Rente.“ Gleichzeitig macht sie deutlich, dass sie heute künstlerisch breiter aufgestellt ist: „Ein eingeschränkter Blick auf meine Person war über die Jahre entstanden, den hat man jetzt wieder geöffnet, auch dank der Galerie Judin.“ Besonders eindrucksvoll wird es zum Schluss bei der Frage, ob Kunst unsterblich macht. Schleime antwortet darauf mit Blick auf das große Ganze: „Was hab ich denn davon? Da bin ich im schwarzen Loch.“ Sie schaut lieber auf die Welt: „Was ich manchmal gedacht habe, ist: ‚Oh Gott, was ist, wenn der Louvre – wenn da mal eine Bombe reinfällt?‘ Dann wäre alles viel schlimmer.“

Der gesamte Talk von Salon-Gastgeber Manuel Koch und mehr Infos zum Salon Schinkelplatz auf https://www.salon-schinkelplatz.de

Peter Raue zum 85. im Salon Schinkelplatz: „Ich habe mir mein eigenes Reich gesucht“

Im Salon Schinkelplatz spricht Gastgeber Manuel Koch mit Peter Raue über ein Leben zwischen Kunst, Recht und Berlin. Gleich zu Beginn macht er klar: „Ich liebe die Kunst und meinen Beruf.“ Gleichzeitig wird er nachdenklich: „Ob du die nächste Hürde nimmst, wird immer fraglicher mit jedem Jahr.“ Kurz nach dem Mauerbau kommt er 1961 nach Berlin: „Berlin war eine vollständig andere Welt.“ Auch spektakuläre Fälle wie der Berghain-Prozess werden thematisiert: „Ich war eine Nacht dort, um zu verstehen, was da eigentlich geschieht.“ Sehr persönlich wird es beim Blick auf seine Familie: „Meine Beziehung zu meinem Vater war eine einzige Katastrophe.“ Sein Wunsch für die Zukunft bleibt schlicht: „Ich würde gern noch ein bisschen hier bleiben dürfen.“ Der gesamte Talk von Salon-Gastgeber Manuel Koch und mehr Infos zum Salon Schinkelplatz auf https://www.salon-schinkelplatz.de

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Rolf B. Pieper (TRI Concept): „Es ist Zeit zum Abtauchen. Die Rettungsweste reicht nicht mehr”

Los-Bude Deutschland, Enteignungen, Vermögensflucht und die aktuelle Politik. „Sie sehen den gesamten Strauß: Enteignung, Verschuldung, staatliche Übergriffe, Fluchtplan. Ich sage Ihnen immer, es ist Zeit zum Abtauchen. Die Rettungsweste reicht nicht mehr. Sie müssen bei den Vermögensanlagen abtauchen. Flucht aus dem sichtbaren in den unsichtbaren Bereich. Wir kennen Wirtschaftswachstum nur noch als Saga. Die Diskussion um die Bundeswehr mit der Verlosung hat mich doch massiv erheitert. Es ist ein Beispiel für den Zustand Deutschlands. Einige Nieten verkaufen viele Nieten. Wir sind zur Losbude verkommen. Du hast kaum noch in Deutschland die Chance, durch ordentliche Arbeit Vermögen zu bilden und zu schützen. Die Situation macht mich traurig. Wenn wir mal eine Wähleranalyse machen, stellen wir fest: Die Mehrheit der Deutschen wählt mittekonservativ. Und da gibt es eine Mehrheit. Und wenn sie jetzt CDU gewählt haben, bekommen sie die linke Politik der SPD. Das ist das Verfahren, das schädlich ist”, sagt Rolf B. Pieper. Der CEO der TRI Concept AG weiter: „Wir werden wieder Null- bis Negativwachstum haben, auf der anderen Seite steigt gerade die Arbeitslosigkeit massiv. Wir haben eine mega hohe Quote von Firmenpleite. 600 Firmen am Tag. Wo soll da die Hoffnung herkommen? Es gibt so viele Kleinkredite, die nicht mehr bedient werden, wie niemals zuvor. Die Leute gehen in die Schufa-Falle. ” Wie bewertet Pieper die starken Umfrage-Ergebnisse der AfD? Alle Infos und Termine im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://rolf-pieper.com

Rolf B. Pieper (TRI Concept): „Noch ist Zeit zu handeln, aber nicht mehr lange”

„Unser Event „Tage der Freiheit” haben wir komplett selbst organisiert, damit wir unter uns sind. Es zeigte sich, dass wir Redebedarf haben – zu Produkten, Konzepten und Strategien. Seit der angeblichen Pandemie sind ja Face-zu-Face-Geschichten gestorben, aber eines kann sich dann nicht aufbauen: Vertrauen zwischen Menschen. Wir können uns hier in die Augen schauen und die Hände geben. Deswegen sind solche Tage so wertvoll. Die Triversifikation ist in der Anwendung und in den Herzen angekommen. Die Menschen haben sich von den Ängsten entspannt. Wir arbeiten konstruktiv an Lösungen”, so beschreibt Rolf B. Pieper sein Event „Pieper & Friends”, das am 26. und 27. September bei Würzburg stattfand. Der CEO der TRI Concept AG aus Liechtenstein schaut auf analoge Sachwert-Konzepte: „Der digitale Fingerabdruck ist ein wichtiges Thema. Die Spur des Geldes muss irgendwann unterbrochen werden. Die ideale Zahlung ist die Bargeld-Zahlung. Mich feiern die Leute für einen Papierantrag. Oder man beseitigt digitale Spuren, in dem man Verkauf und Neukauf voneinander trennt. Das hat jetzt Hochkonjunktur. Gold ist immer das Fundament einer Vermögensarchitektur. Edelmetalle, strategische Metalle, seltene Erden gehören dazu, Farbedelsteine, nachwachsende Rohstoff, Kunst. Aber es gibt auch neue Themen wie z.B. ETF-Arbitrage. Viele fragen: Muss ich jetzt schon Deutschland verlassen oder wann gehe ich weg? Es gibt neue Möglichkeiten, doch 100 Prozent Eigentum in Thailand zu haben, was eigentlich nicht möglich ist. Da arbeiten wir mit der weltgrößten Hotelgruppe zusammen. Noch ist Zeit zu handeln, aber nicht mehr lange.” Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf http://rolf-pieper.com

Rolf B. Pieper im Sommer-Interview über die Politik: „Das wäre komplett der Untergang“

Das große Sommer-Interview ohne Störungen am Bundestag: „Selbst mein eigener Einsatz als Staatsfeind hat noch nicht gereicht”, lacht Rolf B. Pieper. Aber natürlich geht es in diesem Interview vor allem um die politischen und wirtschaftlichen Themen. 100 Tage Friedrich Merz als Kanzler – ein Fazit? „Es ist enttäuschend, was bisher geleistet wurde. Wir haben eine Szene rund um die Ukraine, die sich in den USA überwiegend abspielt. Es lenkt natürlich schön von unseren Problemen ab. Unsere Probleme sind noch nicht angegangen worden. Wir sehen Rezession, wir vernichten Arbeitsplätze. Ich habe auf eine Wende gehofft. Meine Hoffnung ist tot. Das fing schon bei Frau Merkel an, die späte Rache von Erich Honecker. Die Ränder werden immer stärker. Wie soll denn bei der nächsten Wahl eine Regierung entstehen? Durch die Brandmauer zur AfD müsste ja dann die Linke in der Bundesregierung sein. Das wäre komplett der Untergang”, macht der CEO der TRI Concept AG aus Liechtenstein deutlich. Der Investment- und Finanzmarktexperte über Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD), der den Haushalt durch Abgaben auf hohe Vermögen sanieren will: „Ich denke es wird uns alle treffen. Wo soll sonst das Geld herkommen. Diese Vollkasko-Mentalität, wir lassen jeden rein und wir unterstützen jeden – das kann so nicht mehr funktionieren. Wir fahren Deutschland gegen die Wand. Und die Enteignungsszenarien werden kommen.” Worauf müssen wir uns einstellen? Wie kann man jetzt das Vermögen noch Richtung anlegen? Alle Infos im Interview und auf https://rolf-pieper.com

Das große Event von Rolf Pieper – Kongress und Messe am 26. und 27. September in Würzburg. Anmeldungen ab kommender Woche: https://rolf-pieper.com

Malte Häusler (Timeless Investments): “Ab 50 Euro in seltene, exklusive Sammler-Stücke investieren”

“Bei uns kannst du ab 50 Euro in seltene, exklusive Sammler-Stücke investieren. Wir haben acht Hauptkategorien wie Kunst, Uhren, Sneaker. Wir sind da breit aufgestellt und bieten in der eigenen Anlageklasse ein breites Portfolio zur Diversifikation an. Wir sondieren im Vorfeld den Markt, kaufen die Ware, lagern die ein und versichern sie. Und dann wird sie entsprechend tokenisiert den Anlegern zur Verfügung gestellt”, so Malte Häusler von Timeless Investments. Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch auf dem Börsentag Hamburg und auf https://inside-wirtschaft.de und https://www.timeless.investments

Rolf B. Pieper (TRI Concept): “Deutschland steht am Kipp-Punkt”

“Wir haben die schlechtesten Konjunkturdaten seit der Corona-Phase. Die Zuversicht ist geschwunden. Meine Kollegen haben komplett die Meinung geändert. Das ist kein gutes Zeichen. Deutschland steht am Kipp-Punkt. Wir kriegen die Wende da nicht so schnell – schon gar nicht mit der derzeitigen Politik”, sagt der CEO der TRI Concept AG aus Liechtenstein. Wie können Sachwerte und Vermögen in diesen Zeiten erhalten werden? “Viele Menschen sind in einer Fluchtbewegung – für sich selbst und ihr Geld. Man muss taktisch investieren. Also auch die Länder-Diversifikation und Zugriffsschutz ist wichtig.” Pieper empfiehlt: “Edelmetalle, Technologie-Metalle, Edelsteine, Kunst. Gold bietet einen unfassbar guten Ausgleich zum Währungsverlust.” Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://rolf-pieper.com

Rolf B. Pieper (TRI Concept): “Wir sind am Ende des Bullenmarktes”

“Ich denke wir sind am Ende des Bullenmarktes. Da wird sich der ein oder andere noch wundern, was an den Börsen geschieht. Das geht nicht immer nur in eine Richtung”, warnt Rolf B. Pieper. Der Finanzmarktexperte und CEO der TRI Concept AG aus Liechtenstein setzt auf: “Gold und Silber hatten eine gute Party. Insbesondere bei Silber sehe ich noch ganz viel Luft nach oben. Aber auch bei Technologiemetallen und Seltenen Erden.” Welche Sachwerte sind für Anleger interessant? Und wie sieht Rolf Pieper die aktuelle Schuldenlage und politische Situation der Ampel? Alle Infos im Interview und auf http://rolf-pieper.com

Maler Christopher Lehmpfuhl im Salon Schinkelplatz: “Die Bildsprache ist das A und O”

Maler Christopher Lehmpfuhl (52) trägt gerne dick auf – und zwar bei seinen wunderbaren Öl-Bildern, die er mit den Händen vor Ort malt. Der Berliner Maler hat seine eigene Bildsprache früh gefunden und so schnell Erfolg gehabt. Seine Zyklen über die Entwicklung der “neuen Mitte” in Berlin oder auch die Verarbeitung vom Tod beider Eltern “Neue Heimat” sind Zeitzeugen seines Lebens und unserer Zeit. “Die Bildsprache ist das A und O. Man muss ein Thema und eine Technik haben. Mein Stil ist ein expressiver Post-Impressionismus. Es ist eine Licht-Malerei in der Landschaft. Und ich versuche eine Botschaft und Hoffnung zu vermitteln“, sagt Christopher Lehmpfuhl. Der gesamte Talk über seine Karriere, Erfolg und neue Projekte von Manuel Koch und mehr Infos zum Salon Schinkelplatz auf https://www.salon-schinkelplatz.de und auf https://www.christopherlehmpfuhl.de – Musik von Rik Henri van Ginkel: https://henri-official.com

Rolf B. Pieper (TRI Concept): “Das VermögensVerschleierungsBekämpfungsGesetz ist Angriff auf Freiheit”

“Das VVBG – das VermögensVerschleierungsBekämpfungsGesetz – ist für mich der nächste Angriff auf die persönliche Freiheit! Jedes Vermögen über 100.000 Euro ist unter Generalverdacht gestellt. Die finanzielle Freiheit wird immer mehr angegriffen. Ich will Lösungen haben und die erkenne ich bei der Politik nicht”, sagt der CEO der TRI Concept AG aus Liechtenstein. Wie können Sachwerte und Vermögen in diesen Zeiten erhalten werden? “Breit streuen. Aktien, die selbstgenutzte Immobilie. Es gehören die Edelmetalle dazu, Farbedelsteine und nicht zuletzt die Kunst.” Pieper empfiehlt zudem: “Haben Sie nicht alle Vermögenswerte in dem Land, in dem Sie Ihr Einkommen beziehen!” Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und die Anmeldung fürs Event “Pieper & Friends” am 8. Juni in Würzbug auf https://rolf-pieper.com

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