private Altersvorsorge

Julian Pappe (Signal Iduna): „Schwankungen gehören dazu”

Für die private und betriebliche Altersvorsorge sind Aktien ein wichtiger Baustein. Worauf Anleger achten sollten? „Wir sehen ganz klar, die Menschen beschäftigen sich heute intensiver mit ihrer Altersvorsorge. Klassische, sicherheits-orientierte Anlagen sind zwar weiterhin wichtig und solide, aber sie liefern nicht das nötige Wachstum, was wir jetzt bei Aktien und ETFs sehen. Und die Hürden sind gering, ab 20 Euro kann man schon investieren”, sagt Julian Pappe. Der Berater von der Signal Iduna weiter: „Schwankungen gehören dazu. Das ist der Preis, den man dafür bezahlt. Aber man kauft mal zu teureren Kursen, dann wieder zu günstigen Kursen. Im Endeffekt kriegst du dann einen guten Durchschnittskurs, der sich über die Jahre bemerkbar macht. Das gilt auch für die betriebliche Altersvorsorge. Gerade wenn der Chef auch noch etwas dazugibt.” Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://signal-iduna-agentur.de/julian.pappe/

Robert Halver (Baader Bank): “Private Altersvorsorge ist gut gemeint, SPD wird sie aber so nicht umsetzen”

Während über das Generationenkapital noch gesprochen wird, gibt es jetzt zur Förderung der privaten Altersvorsorge in Deutschland bereits einen Gesetzesentwurf. Ist das ein Meilenstein? “Es ist gut gemeint. Alles was hilft, die Aktie in die Altersvorsorge zu bekommen, ist sehr sinnvoll. Jetzt geht es um die Umsetzung. Ich sehe es nicht. Die SPD wird sich auf die gesetzliche Rente fokussieren. Also es wird sicherlich so nicht umgesetzt”, so Robert Halver von der Baader Bank. Vor- und Nachteile? Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

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