Rohstoffe

Max Wienke (XTB): Goldpreis fällt weiter – rutschen wir jetzt in einen Bärenmarkt?

Der Goldpreis fällt immer weiter. Rutschen wir jetzt in einen Bärenmarkt? “In dieser Woche hat Gold seine Korrektur vertieft und wir sind jetzt auf dem tiefsten Stand seit Juni. Das ist nicht nur technisch zu begründen, sondern es hat sich fundamental einiges verändert”, sagt Max Wienke. Was könnte den Rückgang stoppen und die Aussichten verbessern? “Die Unterstützungszone muss man zurückgewinnen, damit sich der Trend wieder ändert und wir brauchen einen Preis oberhalb von 1.800 US-Dollar”, so der XTB-Marktanalyst. Alle Details im Interview von Manuel Koch im XTB Market Talk und auf https://www.xtb.com

Rohstoff-Talk mit Michael Blumenroth: 5-10% Rückschlagspotential bei Gold – Kupfer, Platin, Öl

Während die Aktienmärkte mit Rekorden ins Jahr gestartet sind, lief es für einige Rohstoffe doch schleppender. Wo liegen die Probleme und wo die Chancen? “Wir sehen in den USA steigende Zinsen für Staatsanleihen. Also Gegenwind für den Goldpreis. Es sind durchaus noch einmal fünf bis zehn Prozent Rückschlagspotential da, aber langfristige Anleger könnten allmählich über einen Einstieg bei Gold nachdenken. Und da bin ich eher ein Freund von ETCs”, sagt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Welche Rohstoffe sind sonst im Fokus? “Die Ölpreise sind schon arg weit gelaufen. Aber bei den Edelmetallen ist Platin so ein wenig der Nachzügler, wir sehen starke Preissteigerungen. Und Zukunftspotential auch für Kupfer”, so der Experte der Deutschen Bank bei Manuel Koch im Interview an der Frankfurter Börse. Mehr Infos auch auf https://www.xetra-gold.com

Rohstoff-Talk mit Michael Blumenroth: Warum ist der Goldpreis gefallen? Jetzt einsteigen?

Starke US-Staatsanleihen, ein stärkerer Dollar und die Corona-Impfungen – all das drückte zu Jahresbeginn auf den Goldpreis. “Viele Investoren erwerben ja Gold als sicheren Hafen. Und Gold ist ein Konkurrent von US-Staatsanleihen. In den USA sind jetzt gerade die Renditen für diese Anleihen deutlich angestiegen. Da sind dann Investoren in Anleihen statt Gold gegangen”, sagt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. “Mittlerweile kaufen Anleger aber wieder mehr Gold ETCs. Darüber können Anleger durchaus nachdenken.” Welche Rohstoffe sind sonst im Fokus? “Kupfer wird sehr nachgefragt und erneuerbare Energien kommen immer mehr – dazu werden Silber und Platin gebraucht”, so der Experte der Deutschen Bank bei Manuel Koch im Interview an der Frankfurter Börse. Mehr Infos auch auf https://www.xetra-gold.com

David Iusow (IG): Sichere Häfen? Gold und Bitcoin im Vergleich

Während Gold sich schon seit Wochen wieder von seinen Höchstständen verabschiedet hatte, war der Bitcoin lange raketenhaft nach oben geschossen. Doch auch die Kyptowährung hat einen Dämpfer bekommen. Was ist los mit den “sicheren Häfen”? David Iusow ist skeptisch. Der Marktanalyst von DailyFX und IG schaut auf mögliche Aussichten und Strategien für Anleger. Alle Details im IG Trading Talk mit Manuel Koch und auf https://www.ig.com

Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk: “Es sollte 2021 weiter aufwärts gehen – wir sind optimistisch”

Wie sind Rohstoffe, Edel- und Industriemetalle durchs Corona-Jahr 2020 gekommen? Wo liegen 2021 die Chancen? “Tendenziell sollte es weiter aufwärts gehen. Wobei wir schon einen riesen Aufschwung gesehen haben. Also es wird wohl keine 20, 30 Prozent Kurssteigerung geben. Für Metalle, Edelmetalle sind wir optimistisch eingestellt”, sagt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Wie sieht es im Einzelnen aus? Gold (“definitiv ein Gewinner mit über 20%”), ETCs (“für Kurz- und Langfristanleger”), Silber (“mehr als 33% zugelegt”), Kupfer (“7-Jahreshoch”), Öl (“Preise werden nur noch moderat steigen”), Kaffee (“ist ein bisschen runtergekommen”). “Agrarprodukte haben sich nicht so stark entwickelt. Da wäre ich vorsichtig”, so der Experte der Deutschen Bank bei Manuel Koch im Interview an der Frankfurter Börse. Mehr Infos auch auf https://www.xetra-gold.com

Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk: 2020 neues Rekordjahr für Gold – was Anleger jetzt wissen sollten

Deutschland im Goldrausch: 2019 hielten die Deutschen 8900 Tonnen Gold, für 2020 erwarten Händler einen neuen Rekord. Woher kommt das? “Bei uns ist im kollektiven Gedächtnis verankert, dass es Zeiten von Inflation gibt, dass es schon eine Währungsreform gegeben hat und Deutsche mehr auf Sicherheit bedacht sind”, sagt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Waren es 2018 und 2019 gerade die Notenbanken, gingen 2020 viele Privatanleger auf Edelmetall-Shopping. “Die Notenbanken haben Gold gekauft, um ihre Reserven weg vom US-Dollar etwas zu diversifizieren. Denn viele gehen davon aus, dass der Dollar schwächer werden könnte.” Kann sich die Rally fortsetzen? “Der Goldpreis hat ein Potenzial von 10-15% in den nächsten zwei bis drei Jahren. Gerade ETFs sind eine sehr gute Anlageform. Denn man umgeht auch Lagerungs- und Sicherungsprobleme”, so der Experte der Deutschen Bank bei Manuel Koch im Interview an der Frankfurter Börse. Mehr Infos auch auf https://www.xetra-gold.com

Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk: “Gold hat 10-15% Steigerungspotenzial – Gold-ETFs günstiger”

Nachdem Gold im August auf Rekordhöhen bei über 2.000 US-Dollar tendiert hatte, ist es zuletzt wieder etwas stiller geworden. Warum läuft das Edelmetall seitwärts? “Alle Märkte sind momentan in der Findungsphase. Auch der Goldpreis kam ja erst runter durch Corona. Und jetzt wissen die Märkte nicht so genau, wie es weitergehen soll – da ist Unsicherheit”, sagt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Der Experte der Deutschen Bank weiter: “Das Niedrigzinsumfeld und der schwache Dollar helfen dem Gold sehr und sind Hauptantreiber.” Wie sollten sich Anleger bei Interesse Gold ins Depot legen? “Physisch würde ich persönlich nicht machen, weil die An- und Verkaufskurse sehr weit auseinander gelaufen sind. Da sind Gold-ETFs sehr viel günstiger”, so der Experte bei Manuel Koch im Interview an der Frankfurter Börse. Mehr Infos auch auf https://www.xetra-gold.com

IG Trading Talk: “Ölpreis-Schwäche ab Oktober – keine Minuspreise – mit Optionen Phase ausnutzen”

“Wichtig für den Ölpreis ist das Angebot- und Nachfrageverhältnis. Wenn wir uns die Prognosen, Konjunkturdaten und Saisonalität anschauen, dann spricht einiges dafür, dass wir es ab Mitte Oktober mit einer Schwäche zu tun bekommen”, prognostiziert David Iusow. Könnte der Ölpreis wie im April sogar wieder ins Minus stürzen? Der Marktanalyst von DailyFX und IG geht davon nicht aus: “Ich glaube da sind viele Vorsichts-Maßnahmen getroffen worden, um das zu verhindern.” Alle Details wie Anleger mit Optionen diese Seitwärtsphase ausnutzen könnten im IG Trading Talk mit Manuel Koch und auf https://www.ig.com

Waldemar Meyer (Bar9): “Silber zu Gold historisch extrem günstig – mit Silber-Strategie Aktien kaufen”

Auch der Silberpreis ist zuletzt gestiegen. Ist das Investment in das Edelmetall interessant? “Die letzten fünf Jahre war der Silberpreis immer in so einer Range zwischen 14 und 20 Dollar. Was wir jetzt sehen ist etwas, das nur dreimal in den letzten 100 Jahren vorgekommen ist: Wir schauen auf die Kennzahl Gold-Silber-Ratio. Das heißt wie viele Unzen Silber muss ich bezahlen, um eine Unze Gold kaufen zu können. Dieses Preisverhältnis war im Schnitt immer so bei 50. Also 50 Unzen Silber für eine Unze Gold. Und jetzt ist das Preisverhältnis bei ca. 100. Silber ist also extrem günstig”, sagt Waldemar Meyer. Der Experte leitet den Handel beim Berliner Edelmetallhändler Bar9. Er empfiehlt für die Altersvorsorge mal outside of the Box zu denken: “Wenn Sie jetzt sagen ich bin jetzt 35/40 und muss noch 25 Jahre Altersvorsorge betreiben. Wenn Sie jetzt davon einen Teil in physisches Silber packen – zum Beispiel 100 Euro im Monat. Mit diesem Edelmetall-Bestand warten Sie dann auf den nächsten Aktiencrash. Vielleicht gibt es dann die Möglichkeit, Aktien mit guter Dividende zu kaufen.” Alle Details über Silber, die aktuelle Lage und wo man am besten kauf, im Interview und auf https://bar9.com

Rolf Pieper (EFM): “Der Staat bürgt, der Bürger würgt – es geht darum, was noch bleibt – Sachwerte”

“Es geht nicht darum, was man in Zukunft mehr hat. Es geht darum, was einem noch bleibt”, sagt Rolf Pieper von der Europäischen Finanzmanufaktur (EFM) mit Blick aufs Finanzsystem. “Man braucht einen Fluchtplan. Raus aus dem System, rein in zugriffsgeschützte Sachwerte.” Was die Staats- und Regierungschefs zuletzt in Brüssel beschlossen haben, um Europa nach Corona auf die Beine zu helfen, beurteilt der Experte äußerst kritisch: “Der Staat bürgt, der Bürger würgt. Wir sind auf dem besten Weg in den Sozialismus pur. Wir erleben nun die Verallgemeinschaftung von Schulden.” Mehr Infos auch auf https://www.efm-experten.de

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