Rubin

Chris Pampel (Deutsches Edelstein Kontor): „Hier geht es um Wertaufbewahrung, nicht um Spekulation“

Farbedelsteine als Sachwert und Investment. „Die Anleger sind in diesen Zeiten sehr stark auf der Suche nach Sicherheit. Sie suchen nach Werten, die unvergänglich sind, die sich nicht einfach replizieren lassen in einem Labor“, sagt Chris Pampel. Der Geschäftsführer des Deutschen Edelstein Kontors erklärt, warum Farbedelsteine aus seiner Sicht als natürliche, seltene Werte interessant sind und warum Transparenz bei Herkunft und Wertschöpfungskette eine wichtige Rolle spielt. Pampel berichtet von seinen Reisen in die Herkunftsländer der Edelsteine – unter anderem nach Sri Lanka und Mosambik: „Wir suchen natürlich direkt den Weg zu den Minen, zu den Herkunftsstädten der wichtigsten Edelsteine.“ Dabei geht es auch um Arbeitsbedingungen, ESG-Standards und die Nachvollziehbarkeit der Herkunft. Doch ab wann wird ein Edelstein zum Investment? Beim Rubin findet Pampel klare Worte: „Ein Rubin für 5.000 Euro ist alles, aber kein Investment, egal was man Ihnen erzählt.“ Für Rubine sieht er den Einstieg in die Investmentqualität ungefähr ab einem Karat und 20.000 Euro, bei Saphiren und Smaragden ab etwa 12.000 Euro. Besonders eindrucksvoll: „Den teuersten Stein, den wir bisher gehandelt haben, hat einen Wert von 1,5 Millionen gehabt.“ Es war ein siebenkarätiger Rubin – ein Beispiel für die enorme Wertkonzentration auf kleinstem Raum. Welche Dokumente Anleger bei einem Edelstein unbedingt prüfen sollten, was es mit den vier Cs – Carat, Clarity, Color und Cut – auf sich hat und warum Pampel Edelsteine eher als „Familienschatz“ denn als Spekulationsobjekt sieht, erklärt er im Gespräch. Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der neuen Finance26 in Frankfurt und auf https://www.deutsches-edelstein-kontor.de

Chris Pampel (Deutsches Edelstein Kontor): „Sachwerte außerhalb des Finanzsystems”

Von Afrika bis zur Wall Street: Edelsteine gewinnen deutlich an Bedeutung. „Die aktuellen Rahmenbedingungen mit steigenden Inflationsraten, geopolitischen Unsicherheiten, politischer Instabilität weltweit führen dazu, dass Anleger nach einem sicheren Hafen suchen, um das Portfolio zu ergänzen. Wir wollen in diesen intransparenten Markt Transparenz reinbekommen und Anlegern mobile Sachwerte außerhalb des Finanzsystems anbieten”, so Chris Pampel. Der Edelsteinexperte vom Deutschen Edelstein Kontor weiter: „Wir haben gerade Behörden, Minen und Partner in Mosambik besucht. Das wird in dieser Zeit immer wichtiger, den Draht zu den Quellen zu haben, damit dem Anleger auch wirklich Sicherheit geboten werden kann, wenn es um nachhaltig abgebaute Edelsteine geht.” Eine große Nachfrage gibt es auch nach Fonds in diesem Bereich – auch das ist bald möglich. Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der New York Stock Exchange an der Wall Street und auf https://www.deutsches-edelstein-kontor.de

Chris Pampel (Deutsches Edelstein Kontor): „Ich habe selbst einen Saphir in 12m Tiefe gefunden”

Ratna Deepa – das Land der Edelsteine. So wird Sri Lanka oft genannt. Chris Pampel vom Deutschen Edelstein Kontor hat sich auf den Weg gemacht, um den Weg von Saphiren zu zeigen und daraus ist eine ganze Doku geworden. „Wir fahren regelmäßig nach Sri Lanka, um unsere Kontakte vor Ort direkt zu pflegen. Wir stellen die Qualität sicher und verfolgen die Wertschöpfungskette. Wir führen viele Gespräche mit Händlern. Dort wird auf sehr traditionelle Art und Weise zehn Meter unter der Erde nach Saphiren gesucht. Wir sind da in die Mine eingestiegen. Man kann sich gar nicht vorstellen, was da für eine Schwüle herrscht. Wir haben auch einen Partner besucht, der eine Wassermine betreibt. Man taucht dort zwölf Meter in die Tiefe. Ich bin da auch reingesprungen. Es ist braunes Wasser, man hat kaum Sicht. Ich hab dann selbst sogar einen Saphir gefunden und als Andenken mitgenommen. Und auch beim Schleifen und Polieren können wir jederzeit die Wertschöpfungskette nach den ESG-Richtlinien nachvollziehen”, so Chris Pampel. Der Edelsteinexperte vom Deutschen Edelstein Kontor weiter: „Ganz wichtig sind die vier Cs. Carat (Gewicht), Clarity (Reinheit), Color (Farbe) und Cut (Schliff). Zu jedem Stein in Investmentqualität gehören zwei Dokumente: Ein Befundbericht von einem international anerkannten Prüflabor und separat ein Wertgutachten von einem vereidigten Sachverständigen.” Alle Infos im Interview und auf https://www.deutsches-edelstein-kontor.de

Die Doku finden Sie auf https://deutsches-edelstein-kontor.de/blog/

Chris Pampel (Deutsches Edelstein Kontor): “Weltrekord bei Versteigerung: Preissprung bei Rubinen aus Mosambik”

“Am 28. Juni wurde ein Rubin aus Mosambik mit 55 Karat bei Sotheby’s in New York für 34,8 Millionen US-Dollar versteigert. Diese Versteigerung heizt die Nachfrage gerade an. Wir sehen schon Preissteigerungen von bis zu 90 Prozent”, so Chris Pampel. Der Edelsteinexperte vom Deutschen Edelstein Kontor weiter: “Entscheidend ist die Qualität des Steins. Man brauch zwei Dinge: Einen wissenschaftlichen Befundbericht von einem anerkannten Labor und getrennt davon ein kaufmännisches Wertgutachten von einem Sachverständigen der IHK.” Alle Infos im Interview und auf https://www.deutsches-edelstein-kontor.de

Chris Pampel/ Rolf Pieper: “Farbedelsteine als Geldanlage geben Werte über Generationen weiter”

Nullzinsen und eine Inflation, die höher und höher klettert: Anleger machen sich immer mehr Gedanken, wie sie ihr Vermögen schützen und zumindest erhalten können. Farbedelsteine bieten da in kleiner komprimierter Form viel Wertpotential. “Das Motto ist Sachwert-Diversifikation horizontal und vertikal. Da kommt man auf die Fluchtwährungen wie Gold, aber geschichtlich gesehen auch Edelsteine. Aber nicht jeder Edelstein ist dafür geeignet. Farbedelsteine geben Werte über Generationen weiter”, sagt Finanzexperte Rolf B. Pieper von der Internationalen Expertenmanufaktur (IEM). “Die Qualität – also Farbe, Reinheit, Größe und Schliff – der Farbedelsteine ist entscheidend – und zwar ohne, dass sie künstlich behandelt worden sind. Nur zwei bis drei Prozent der Steine eignen sich als Investment”, so Edelsteinexperte Chris Pampel vom Deutschen Edelstein Kontor. Alle Infos im Interview und auf https://www.deutsches-edelstein-kontor.de und auf https://iem-experten.de.

Scroll to top