Startups

Startup-Gründer Fabian Fuchs: „In Deutschland hängen wir komplett hinterher”

In den USA sind 2025 über 230 Milliarden Dollar in junge Firmen geflossen. In Deutschland bekamen Startups nur 6,5 Milliarden Euro. Wie abgehängt ist Deutschland wirklich? „Die USA sind ganz starker Vorreiter, UK hat aufgeholt und Deutschland ist stark im Hintergrund und muss extrem viel aufholen. Das Investmentvolumen im Venture Capital 2025 ist in den USA 230 Milliarden US-Dollar gewesen. Eine riesen Summe! UK ist kleiner und hat weniger Einwohner als Deutschland. Dort haben wir eine Investitionssumme von 22 Milliarden Euro und in Deutschland sind wir nur bei 6,5 Milliarden Euro. Auch bei den Unicorns gibt es ein starkes Gefälle”, sagt Fabian Fuchs. Der Startup-Gründer und Investor – der selbst in Deutschland, Großbritannien und den USA gelebt und gearbeitet hat – weiter: „Du willst sehr gute Leute für ein Startup, aber gleichzeitig konkurrierst du mit großen Firmen wie Google oder Facebook, die sehr hohe Gehälter zahlen können. Und der Schlüssel dazu, liegt eigentlich in den Anreizen Mitarbeiter-Beteiligungen zu machen. Da sind die USA schon extrem smart. In Deutschland hängen wir komplett hinterher. Es gibt aber Überlegungen, das zu ändern. Ich habe selbst in den USA ein Unternehmen gegründet – das ging innerhalb von einer Stunden. In Deutschland dauert das mehrere Wochen. Stichwort Finanzamt, Steuernummer, IHK, Notar, Bank.” Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://inside-wirtschaft.de

Alexander Konovalov (Vidby): Unkomplizierte Video-Übersetzung durch KI in 70 Sprachen

Wir alle informieren uns auf Webseiten oder Apps wie z.B. auf YouTube und schauen uns dabei Videos an. Sender verbreiten so ihre News, Firmen erreichen damit ihre Kunden, Politiker können ihre Botschaften verbreiten. Eine Herausforderung ist es aber, Videos möglichst unkompliziert und kostengünstig in unterschiedliche Sprachen zu übersetzen und zu veröffentlichen. Genau das haben wir aber in diesem Interview selbst hier gemacht: Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch befragt auf Englisch seinen Gast Alexander Konovalov (Co-Founder und Co-CEO von Vidby), der auf Russisch antwortet. Die künstliche Intelligenz der Firma Vidby hat das Interview der beiden dann ins Deutsche übersetzt. Alle Details im Interview und auf https://vidby.com/de

Inside Recht mit Carsten Lexa: Kauf und Verkauf eines Unternehmens

Was muss man beachten, wenn man ein Unternehmen kaufen bzw. verkaufen will? “Es gibt zum einen rechtliche Aspekte, aber natürlich auch die wirtschaftliche Situation bei einem Unternehmenserwerb – das zusammen kann eine hochexplosive Mischung sein”, sagt Carsten Lexa (Buchautor & Wirtschaftsanwalt). “Ich habe unkomplizierte und sehr komplexe Übernahmen erlebt. Ich habe auch schon Übernahmen abgebrochen. Hauptgrund ist dann oft ein schlechter Dialog. Eine gute Beziehung ist das A und O”, so Tobias Gillen (BASIC thinking). Alle Details bei Inside Recht und auf https://kanzlei-lexa.de

Inside Recht mit Carsten Lexa: Die optimale Unternehmensform (GbR, GmbH, AG?)

Wir schauen auf die optimale Gesellschaftsform in Deutschland: z.B. GbR, GmbH oder eine AG. Was man bei einer Gründung oder später beim Wechsel in eine andere Gesellschaftsform beachten sollte, ist ein enorm relevantes Thema in der Praxis. “Wir wollen ja das Optimale haben. Da gibt es viele Möglichkeiten und deswegen muss man viel bedenken, das unterschiedliche Konsequenzen hat. Die allgemein perfekte Form gibt es nicht. Man muss für sich die individuell optimale Form finden”, sagt Carsten Lexa (Buchautor & Wirtschaftsanwalt). “Mein Weg hat in einer GbR begonnen, dann kam eine GmbH und jetzt bin ich noch Teilhaber einer UG. Man muss sich im Klaren sein, wohin man will – mit welcher Geschäftsidee, mit wie viel Kapital und mit wie vielen Geschäftspartnern”, berichtet Alessandro Corominas Wittmann (Co-Gründer und CEO Corominas Consulting) von seinen Erfahrungen. Alle Details bei Inside Recht und auf https://kanzlei-lexa.de

Inside Recht mit Carsten Lexa: Ausländische Gesellschaftsformen in Deutschland nutzen? (Folge 2)

Oft ist die Gründung eines Unternehmens im europäischen Ausland einfacher. Macht da die Verwendung einer ausländischen Gesellschaftsform auch in Deutschland Sinn? “Es gibt durch Europa sehr viele Möglichkeiten. Spannende Möglichkeiten mit vielen Vorteilen und manchmal auch Nachteilen”, sagt Carsten Lexa (Buchautor & Wirtschaftsanwalt). Warum also im Ausland gründen? “Wir wollten z.B. den asiatischen Markt in Hongkong entwicklen. Im Vergleich zu Deutschland konnte ich tatsächlich komplett remote die Firma und das Bankkonto ohne Probleme eröffnen. In Europa finde ich zudem Estland spannend”, so Horst Wenske (Gründer KTC – Karlsruhe Technology Consulting). Alle Details bei Inside Recht und auf https://kanzlei-lexa.de

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