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Inside MarketsX: Historischer November – Dax jetzt vor Weihnachtsrally? Empfehlungen: Apple, EUR/USD

Der November war für die Börsen historisch: Der Dax hat über 15 Prozent zugelegt – so viel wie noch nie in seiner über 30-jährigen Geschichte. Und der Dow Jones hatte an der Wall Street das höchste Monatsplus seit 1987. Gehts jetzt mit einer Weihnachtsrally noch höher? “Der Markt ist insgesamt sehr gut gelaufen, aber bei neuen Höchstständen bin ich skeptisch. 13.500 Punkte sind so das Ziel fürs Jahresende. Ein Ausbrechen in den letzten Handelstagen sehe ich nicht.” Unser Expertenthema bei Inside MarketsX. Manuel Koch schaut zudem wieder auf zwei Top-Empfehlungen der trading-house Börsenakademie: Apple und Euro/US-Dollar. Mehr Infos auf https://www.trading-house.de

Max Wienke (XTB): Kommen die Tiefs noch? Märkte technisch interessant. Dollar aufgewertet

Sollten Anleger zurzeit Einstiegschancen an den Märkten suchen? “Aufgrund der Korrektur bei den Aktienmärkten und beim Gold ist es interessant aufgrund des Umfangs der Rückgänge. Aber vor den Wahlen ist es mit viel Risiko verbunden. Es könnte sein, dass der Markt das Tief noch nicht gesehen hat. Es könnte sein, dass wir eine lange Seitwärtsphase haben. Technisch gesehen durchaus interessant”, sagt Max Wienke vom Broker XTB. Viele Anlageklassen verloren zuletzt – nur der US-Dollar präsentierte sich recht stabil. “Viele Märkte haben in den letzten Wochen nachgegeben. Aktien und Gold sind zurückgegangenen, während der Dollar aufgewertet hat. Seit März hatte die Fed die Märkte mit viel billigem Geld geflutet. Die Anleger waren short beim Dollar und long bei Gold und Aktien”, so der Marktanalyst bei Chefredakteur Manuel Koch im Interview an der Frankfurter Börse.

EUR/USD: Großbritannien und Italien spalten die EU

Der größte Spannungspunkt für den EUR/USD liegt in den vergangenen Tagen und Wochen insbesondere auf Großbritannien und Italien. Während Großbritannien über die Zustimmung zum ersten Brexit-Fahrplan streitet, brüskiert die rechtspopulistische Regierung die Europäische Union mit Ihrem Haushaltsentwurf, der alle europäischen Vorgaben ignoriert und die italienische Wirtschaft & EUR-Stabilität kollabieren lassen könnte.

EUR/USD: Großbritannien und die EU am Scheideweg

Der Fokus in dieser Woche liegt für den EUR und die EU-Wirtschaft auf den Brexit-Verhandlungen. Die Chef-Unterhändler der EU und Großbritanniens haben sich auf Eckpunkte geeinigt, die nun vom britischen Parlament bestätigt werden müssen.

DAX: Eine Herbstrallye sieht anders aus

Der Dax ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 11.533 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete damit 337 Punkte über der ersten vorbörslichen Notierung am Montagmorgen der Vorwoche aber 24 Punkt unter dem Wochenschluss der Vorwoche.

EUR/USD: Die Italien-Frage rückt näher

Der EUR zum USD ist in den letzten Handelstagen übergeordnet seitwärts gelaufen. Die Mid Term Wahlen in den USA haben Investoren zunächst in Wartestellung versetzt.

EUR/USD: Vorsicht vor italienischen Schocks

Wie erwartet hat die EZB in der letzten Woche nicht an der aktuellen Geldpolitik verändert. Dies war auch so erwartet worden. Eine Zinserhöhung wird es wahrscheinlich erst in der zweiten Jahreshälfte geben, trotz der ansteigenden Inflation in Europa.

EUR/USD: Kann „Italien“ einen Ausverkauf bringen?

Der EUR hat in den letzten Handelswochen deutlich unter der Entwicklung in Italien gelitten. Allerdings hat es bisher keinen Ausverkauf gegeben. Der EUR steigt zwar nicht deutlich an, er fällt aber auch nicht nachhaltig. Bisher waren die 1,1430 der Boden für eine Erholung. Dieses Spiel wird aber nicht immer und vor allem nicht ewig gehen.

EUR/USD: Harter Widerstand Voraus

Die Italiener und der italienische Haushalt sind nach wie vor “Talk of the Town”. Zwar gab es in den vergangenen Tagen und Wochen immer wieder Entspannungszeichen, aber die populistische Regierung in Italien ist nach wie vor auf Konfrontationskurs zur EU.

EURUSD-Analyse: Profitiert der EUR vom Handelskrieg?

US-Präsident Donald Trumps Importzölle auf chinesische Waren nehmen neue, ungeahnte Ausmaße an. Die europäische Union ist aktuell vom Rundumschlag verschont geblieben und hofft auf stärkere Handelsbeziehungen zwischen China und der EU. Die europäische Gemeinschaftswährung könnte von den Streitigkeiten zwischen den USA und dem Reich der Mitte profitieren.

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