Vermögensaufbau

Robert Halver (Baader Bank): „Deutschland braucht starke Banken – sonst sind wir fremdbestimmt“

Die mögliche Übernahme der Commerzbank durch UniCredit sorgt weiter für Streit. Für Robert Halver geht es dabei um mehr als einen Bankendeal: „Das ist eine Frage der finanziellen Souveränität.“ Der Kapitalmarktanalyst der Baader Bank kritisiert vor allem die deutsche Politik: „Die letzte große Reform in Deutschland war unter Schröder.“ Gleichzeitig hätten die deutschen Banken ihre Hausaufgaben gemacht und seien heute deutlich stabiler. Doch Deutschland müsse wieder attraktiver für Investoren werden. Denn: „Das Kapital geht dahin, wo die Rendite ist.“ Wenn Unternehmen und Anleger in die USA, nach Asien oder Osteuropa ausweichen, gefährde das langfristig Wachstum und Arbeitsplätze. Seine klare Forderung: Deutschland müsse erst wieder für Investitionen sorgen, „bevor wir verteilen können“. Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Robert Halver (Baader Bank): „Der September ist kein Grund für große Börsenangst“

Der DAX startet schwächer in den September, gleichzeitig steigen Ölpreis und Anleiherenditen. Doch Robert Halver von der Baader Bank hält wenig davon, die Börsenschwäche einfach mit dem September zu erklären: „Das ist ein Ammenmärchen.“ Die eigentlichen Risiken sieht Halver bei Inflation, Ölpreis und vor allem der weltweiten Verschuldung. Seine drastische Einschätzung: „Die Verschuldung galoppiert, pervers galoppiert.“ Auch steigende Zinsen könnten für die Märkte zum Problem werden. Halver erwartet allerdings keinen neuen Crash wie 2008. Anleger sollten stattdessen auf Unternehmen mit „stabilen Cashflows“, starken Bilanzen und guten Zukunftsperspektiven setzen. Auch bei KI und Halbleitern sieht er weiterhin Chancen. Doch wie gefährlich werden steigende Renditen? Was passiert bei fünf Prozent für zehnjährige US-Staatsanleihen? Und bleibt die Börse trotz geopolitischer Risiken und hoher Schulden stabil? Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

BörsenXperts: Wie vermeide ich Panik-Reaktionen an der Börse?

Ein Börsencrash löst oft starke Reaktionen aus – viele wollen dann schnell raus aus ihren Investments. Aber wie vermeide ich Panik-Reaktionen an der Börse? Henning Hünerbein erklärt euch alle Details. Mehr Börsenwissen für Einsteiger und Fortgeschrittene, weitere Videos und Podcasts findet ihr nur einen Klick entfernt auf unserer Webseite: https://boersenplatz.berlin. Wenn du kein Video mehr verpassen willst, abonniere unbedingt den YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@BörsenXperts/. Dort findest du alle Videos nach Staffeln gebündelt.

BörsenXperts: Angst, Gier, Herdentrieb – die Psychologie im Börsencrash

Warum verkaufen Anglerinnen und Anleger immer dann, wenn sie es nicht sollten? Also zum Beispiel wenn die Kurse schon stark gefallen sind. Wir schauen auf Angst, Gier, Herdentrieb – die Psychologie im Börsencrash. Henning Hünerbein erklärt euch alle Details. Mehr Börsenwissen für Einsteiger und Fortgeschrittene, weitere Videos und Podcasts findet ihr nur einen Klick entfernt auf unserer Webseite: https://boersenplatz.berlin. Wenn du kein Video mehr verpassen willst, abonniere unbedingt den YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@BörsenXperts/. Dort findest du alle Videos nach Staffeln gebündelt.

BörsenXperts: Börsencrashs und ihre Muster

Wie entsteht ein Börsencrash? Und folgen sie einem bestimmten Muster? Henning Hünerbein erklärt euch alle Details. Mehr Börsenwissen für Einsteiger und Fortgeschrittene, weitere Videos und Podcasts findet ihr nur einen Klick entfernt auf unserer Webseite: https://boersenplatz.berlin. Wenn du kein Video mehr verpassen willst, abonniere unbedingt den YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@BörsenXperts/. Dort findest du alle Videos nach Staffeln gebündelt.

Patrick Antoniou (ICF Bank): „Wir haben noch einen Turbo umgelegt”

Institutionelle Investoren gelten als besonders smart an den Finanzmärkten. Doch wie positionieren sich die großen Fondsmanager aktuell angesichts steigender Energiepreise, Inflationssorgen und neuer geopolitischer Risiken? „Wir sind nicht nur stark im Markt geblieben, sondern haben auch noch einen Turbo umgelegt. In den letzten Jahren waren wir ja eher defensiv unterwegs. Jetzt hat man eine erhöhte Bereitschaft in Aktien zu gehen. Aber nicht in irgendwelche Aktien”, sagt Patrick Antoniou. Der Börsenhändler von der ICF Bank weiter: „Wir sehen eine Sektor-Rotation. Viele Tech-Kandidaten werden zum Teil verkauft und umgeschichtet in andere Werte. Es ist auch ein Risikomanagement.” Welche Strategien sollten Anleger jetzt verfolgen? Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Patrick Antoniou (ICF Bank): „SpaceX, OpenAI und Anthropic sind kein One-Hit–Wonder”

Ein Stück Börsengeschichte: der Börsengang von SpaceX am 12. Juni an der Nasdaq. Auch im Anschluss ist die Aktie schnell von den 135 Dollar bei der Ausgabe auf über 200 Dollar gestiegen. Ein voller Erfolg oder gibt es da doch einige Haken – denn noch macht das Unternehmen Milliarden-Verluste? „Der IPO an sich ein großer Erfolg. Da wurden 75 Milliarden Dollar eingesammelt. Mit einem sehr kleinen Anteil der Aktien. Das heißt wir haben aber auch eine unheimlich hohe Bewertung des Unternehmens an sich. Das hat dann auch Elon Musk zum wirklich reichsten Mann der Welt gemacht – die Maßstäbe kann man sich gar nicht mehr vorstellen”, sagt Patrick Antoniou. Der Börsenhändler von der ICF Bank weiter: „Die, die zum IPO einsteigen konnten, sind ganz klar auf der Gewinnerseite gewesen. Wir als Händler sind auch gespannt, wo sich das ganze über Wochen jetzt hin entwickeln wird. Die Frage ist, wie viele Anleger jetzt mit Perspektive in der Aktie bleiben. Wir haben hier aber ein Unternehmen mit einer Bewertung von zwei bis drei Billionen und auf der anderen Seite Milliardenverluste. Es wird auch spannend, wenn Anthropic und OpenAi an die Börse gehen – dann haben wir eine Trilogie. Das werden Werte, die auch maßgebend den Index beeinflussen werden.” Welche Strategien sollten Anleger jetzt verfolgen? Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

BörsenXperts: Was ist ein Börsencrash? Und was nicht?

Sobald die Börsen mal stärker fallen, ist ein Begriff schnell zu hören: Börsencrash! Aber was ist eigentlich ein Börsencrash? Und was nicht? Henning Hünerbein erklärt euch alle Details. Mehr Börsenwissen für Einsteiger und Fortgeschrittene, weitere Videos und Podcasts findet ihr nur einen Klick entfernt auf unserer Webseite: https://boersenplatz.berlin. Wenn du kein Video mehr verpassen willst, abonniere unbedingt den YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@BörsenXperts/. Dort findest du alle Videos nach Staffeln gebündelt.

Jessica Schwarzer: „Das Altersvorsorgedepot mit ETFs wird einen echten Rendite-Turbo zünden”

Die Deutschen sind kein Volk von Aktionären. Das könnte sich aber vielleicht bald ändern: Das Altersvorsorgedepot kommt zum 1.1.2027! Was dahinter steckt, für wen es sich lohnt und für wen nicht? „Endlich Aktien für die Altersvorsorge und dann auch noch staatlich gefördert. Jetzt kommt ein richtiges Altersvorsorgedepot mit ETFs – das wird echt einen Rendite-Turbo zünden“, so Jessica Schwarzer. „Es ist ein separates Depot, das ich bei meiner Bank oder meinem Broker eröffnen kann. Die sind gerade alle in den Startlöchern und arbeiten an Produkten. Es wird ein Basis-Modell und noch andere Modelle geben. Ich kann da bis zu 1.800 Euro im Jahr einzahlen, die dann mit etwa 540 Euro gefördert werden. Wenn ich ein Kind habe, kommen noch einmal 300 Euro pro Jahr dazu. Das lohnt sich richtig. Da werden vernünftige Renten bei rauskommen. Ich komme aber erst an das Geld, wenn ich ein gewisses Alter erreicht habe. Mitmachen dürfen alle – auch Freiberufler und Selbständige.” Kritik gibt es aber an den Kosten! Alle Details verrät die Buchautorin und Finanzjournalistin im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Marco Dörr (Schneider & Kollegen): „Ich arbeite mit dem wertvollsten & seltensten Rohstoff der Welt”

Größere Vermögenswerte konzentriert auf kleinstem Raum bündeln – das können Diamanten als langfristige Sachwert-Investments. „Der Schmuck ist eigentlich die unterste Schiene in der Diamant-Branche bevor es in die Industrie reingeht. Das heißt die seltenen, wertvollen Diamanten, die den Gesamtmarkt ausmachen, von denen wissen die wenigsten. Die meisten Menschen kennen auch nur weiße Diamanten. Sie wissen nichts von farbigen Diamanten”, sagt Marco Dörr. Der Geschäftsführer von Schneider & Kollegen ist selbst Sachverständiger für Diamanten und Mitglied in der World Federation of Diamond Bourses sowie im Diamantenkring: „Aktuell gibt es keinen Diamanthändler, der einen roten Diamanten verkauft. Er ist so selten und wertvoll, dass ihn jeder haben will. Dieser Diamant hat in den letzten 20 Jahren eine Performance von 1400 Prozent hingelegt. Gewinne und Erlöse sind bei Diamanten nach dem ersten Jahr steuerfrei.” Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der Frankfurter Börse und auf https://schneider-kollegen.net

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