Börse

Peter Tuchman: “Ich habe schon viele Krisen gesehen, aber noch nichts wie jetzt”

„Ich habe schon viele Krisen gesehen, ich habe schon viele Abstürze gesehen, aber ich glaube nicht, dass ich jemals so etwas gesehen habe. Ich lebe und ich bin voller Energie. Ich hatte einige schwere Kämpfe, aber ich schaue lieber in die Zukunft. Ich arbeite seit 37 Jahren auf dem Börsenparkett und der Markt ist spannender denn je“, sagt Peter Tuchman (Einstein of Wall Street). Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der New York Stock Exchange an der Wall Street.

Sandra Navidi (BeyondGlobal): “Die Inflation ist das größte Risiko. Die Abwärtsrisiken überwiegen”

“Die US-Wirtschaft steht noch relativ solide da, wobei wir eine Konjunkturabschwächung sehen. Ob es tatsächlich in einer Rezession münden wird, das ist strittig. Die überwiegende Meinung ist, dass die Wahrscheinlichkeit zunimmt. Und Notenbankchef Powell hat gesagt, man müsse alles mögliche tun, um die Inflation zu bekämpfen. Denn die Inflation ist das größte Risiko. Die Abwärtsrisiken überwiegen”, sagt Sandra Navidi (Geschäftsführerin BeyondGlobal). Alle Details mit dem Blick in die USA im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Wall Street.

Manuel Koch über seine Karriere an der Wall Street: “Für mich ist ein Traum in Erfüllung gegangen”

Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch hat von 2011 bis 2014 täglich live fürs deutsche Fernsehen vom Parkett der New York Stock Exchange an der Wall Street berichtet. Wie ist er nach New York gekommen? Was waren die Schlüsselmomente? Wen hat er alles getroffen? Tim Grüger von den TradingFreaks fragt in New York vor Ort einmal genau nach. Alles Infos und Videos auch auf https://inside-wirtschaft.de

Max Wienke (XTB): “Schlechtester Jahresstart in der Geschichte der Wall Street”

“Wir haben den schwächsten Jahresstart des S&P500 in der Geschichte erlebt. Dann hat sich die Stimmung weiter verschlechtert und wir sind in den Bärenmarkt reingerutscht. Trotzdem war das nicht ganz so dynamisch wie bei dem Corona-Einbruch oder der Finanzkrise 2008. Ein Bärenmarkt kann von einigen Wochen bis zu Jahren dauern”, sagt Marktanalyst Max Wienke. Welche Strategien sollten Anleger in diesen volatilen Zeiten jetzt fahren? Alle Details im XTB Market Talk mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der New York Stock Exchange und auf https://www.xtb.com

Uwe Mahrt (Pangaea Life): Nachhaltige Sachwert-Fonds mit Wind- und Solarparks – zweistellige Rendite

Nachhaltige Investments werden auch in den USA immer wichtiger. Die US-Börsenaufsicht SEC will jetzt die Regeln verschärfen. Ist das gut für Anleger? “Ich halte das für ein sehr positives Signal für Anleger. Man will hier Klarheit schaffen. Das was draufsteht, soll auch drin sein”, sagt Uwe Mahrt (CEO Pangaea Life). “Die Deutschen setzen noch sehr stark auf Versicherungen und Fondspolicen. In den USA ist die Aktienquote deutlich höher. Wir haben Sachwert-Fonds aufgelegt, die nicht an der Börse gehandelt werden. Wir bauen Wind- und Solarparks und bauen nachhaltige Gebäude. Unsere Rendite ist damit zurzeit zweistellig.” Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der New York Stock Exchange und auf https://www.pangaea-life.de/fonds

Tim Grüger (TradingFreaks): Mit NewsTrading erfolgreich Aktien und Währungen an der Börse handeln

“Ich hab zehn Jahre für eine Bank gearbeitet und immer den Wunsch gehabt, mehr mit Börse zu machen. Mit unserem Ansatz des News-Tradings handeln wir auch sehr viel über die US-Börsen. Wir kombinieren Aktien oder Währungen mit marktrelevanten Nachrichten fürs DayTrading. Dafür muss man auch nicht zehn Jahre in einer Bank gearbeitet haben, sondern einfach seine individuelle Strategien finden”, sagt Tim Grüger von den TradingFreaks. Wie diese Strategien funktionieren? Wie viel Zeit man pro Tag zum Handeln braucht? Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der New York Stock Exchange und auf https://tradingfreaks.com

Salah Bouhmidi (IG): “Eine Rezession dauert im Schnitt 18 Monate – es gibt aber auch Gewinner”

“Wir haben einen Bärenmarkt eingeleitet. Aber es gibt auch Aktien, die steigen. In einer Rezession sehen wir eine Rotationsbewegung. Man geht so im Schnitt von einer Rezessionsdauer von 18 Monaten aus”, sagt Salah Bouhmidi. Der Head of Markets analysiert im IG Trading Talk weiter: “Beim Bitcoin ist der Zug jetzt abgefahren. Im nächsten Jahrzehnt könnten wir aber noch höhere Höchststände sehen.” Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://www.ig.com

Max Wienke (XTB): “US-Börsen sind interessant – in Trendrichtung handeln – eine Frage des Risikos”

Der Dow Jones hat die Marke von 30.000 Punkten zurückerobert. Hat die Wall Street jetzt die Talsohle schon erreicht? Kann eine Rezession der US-Wirtschaft überhaupt noch verhindert werden? “Die US-Börsen sind seit Jahresbeginn in einen Bärenmarkt gerutscht. Der Markt hier ist aber interessant. Ich würde aber in Trendrichtung handeln. Am Ende ist es auch eine Frage der Risikobereitschaft”, sagt Marktanalyst Max Wienke. Alle Details im XTB Market Talk mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der New York Stock Exchange und auf https://www.xtb.com

Uwe Paßmann (Scalable Capital): “Lohn-Preis-Spirale möchten Notenbanken mit allen Mitteln verhindern”

“Egal auf welchen Index wir schauen sehen wir seit Jahresbeginn rote Zahlen. Bei der Nasdaq stehen wir heute da, wo wir im Herbst 2020 standen. In Europa genauso. Die Inflation ist auf den höchsten Stand seit 40 Jahren gestiegen. Trotz der ersten Zinsanhebungen. Eine Lohn-Preis-Spirale möchten die Notenbanken mit allen Mitteln verhindern – auch eine Rezession wird in Kauf genommen”, sagt Uwe Paßmann (Head of Sales bei Scalable Capital). Der Experte schaut zudem auf den Index des Monats (Nikkei) und das Spotlight des Monats (Aktiensplits). Alle Details im Interview von Manuel Koch an der Frankfurter Börse.

Timo Emden im IG Trading Talk: “Bitcoin und Co. sind hochspekulativ – Stichwort Totalverlust”

Der Ausverkauf bei den Kryptowährungen hat sich in der vergangenen Woche weiter verstärkt. Lange konnte der Bitcoin die Marke von 30.000 US-Dollar halten, jetzt kämpft er um die 20.000 Dollar. Könnte es noch weiter abwärts gehen? “Es sind mehrere Risikofaktoren. Der Dauerbrenner Zinssorgen. Außerdem liegt das Augenmerk auf der hohen Inflationsdynamik. Es sei ausdrücklich gesagt, dass Bitcoin und Co hochspekulativ sind – Stichwort Totalverlust. Es bedeutet aber auch, dass sich Chancen ergeben könnten. Und außerdem ist Regulierung 2022 weiterhin das Kernthema”, sagt der Kryptoexperte Timo Emden. Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://www.ig.com

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