DAX

Inside MarketsX: “Flut-Milliarden sinnvoll investieren – bis Jahresende historische Börsenstände”

Die Jahrtausend-Flutkatastrophe hat viele Menschenleben gekostet, ganze Orte zerstört und einen unvorstellbaren Schaden angerichtet. Für den Aufbau von Bahnstrecken, Häusern, Straßen oder Internetleitungen werden Milliarden benötigt. “Man muss von der Pike auf alles modernisieren. Das schafft ja auch einen Wettbewerbsvorteil. Moderne Netze, Schienen – das sollten wir machen.” Und welche Strategie sollten Anleger momentan bei volatilen Börsen fahren? “Geht es runter, geht man wieder rein in den Markt. Bis zum Ende des Jahres werden wir neue historische Aktienstände sehen.” Unsere Expertenthemen bei Inside MarketsX. Manuel Koch hat zudem wieder zwei Top-Empfehlungen der trading-house Börsenakademie: Airbus und SAP. Außerdem gibt es neue Bildungsangebote für Anleger. Mehr Infos auf https://www.financeschool.de

Max Wienke (XTB): “Bei Korrekturen nachkaufen und am Markt partizipieren”

Anfang der Woche hat es nach einer Korrektur an den weltweiten Märkten ausgesehen, auf die viele Bären schon länger setzen. Wie hoch sind die Chancen auf hohe Rücksetzer und wie können Anleger solche Phasen handeln? “Die Rally kann nicht für alle Ewigkeit anhalten. Wir haben ja schon sehr starke Aufwärtsbewegungen gesehen. Solche Korrekturen sind aber keine große Sache, man sollte eher auch von leichten Rücksetzern sprechen. Bei einer echten Korrektur müssten sich die Verluste deutlich auf mindestens zehn Prozent ausweiten”, sagt Max Wienke. Hilft in solchen volatile Zeiten ein Stop Loss? “Diejenigen, die eine Position langfristig halten wollen, brauchen keinen Stop Loss, Es wird ja immer suggeriert, dass das Timing so entscheidend sei. Auf lange Sicht ist wichtiger, dass man überhaupt nachkauft. oder beginnt, am Markt zu partizipieren”, so der Marktanalyst im XTB Market Talk. Alle Details im Interview von Manuel Koch und auf https://www.xtb.com

Dirk Oliver Haller (Deutsche Finetrading): “Liquidität ist das wichtigste für Unternehmen – wir helfen dabei”

Engpässe bei Lieferketten bereiten der europäischen Wirtschaft und gerade mittelständischen Unternehmen nicht nur wegen Corona enorme Probleme. “Ich sehe, dass ein Umdenken stattfindet. Von der überregionalen zur regionalen Produktion. Man sucht also regionale Lieferanten und baut Lagerbestände auf”, sagt Dirk Oliver Haller. Während Materialien und Rohstoffe teurer geworden sind, stellt sich die Frage, woher die Liquidität kommen soll, um große Aufträge angehen zu können. “Liquidität ist das wichtigste, was ein Unternehmen vorhalten muss. Dann kann man auch auf Märkte reagieren. Ich erlebe immer wieder, dass Unternehmen große Aufträge bekommen und gar nicht die liquiden Mittel dafür haben. Und das war auch unsere Idee, dass wir Unternehmen unabhängig von Banken bei der Einkaufsfinanzierung helfen”, so der Gründer und Vorstand der Deutschen Finetrading AG. Alle Details wie Unternehmen durch die DFT liquide werden können, erfahren Sie im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://dft-ag.de

Christian Henke (IG): “Wall Street ist nicht günstig – Korrektur muss nicht sofort stattfinden”

Die US-Märkte sind im Höhenrausch. Sind sie schon zu teuer oder gibt es interessante Chancen für Anleger? “Die Wall Street ist nicht mehr günstig. Die Indizes sind im Höhenrausch. Sie eilen von einem Hoch zum anderen. Beim S&P gehen wir von einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 30 aus. Damit haben wir das historische Mittel erreicht und somit sind die amerikanischen Märkte überbewertet. Das heißt aber nicht, dass sofort eine Korrektur stattfindet”, sagt Christian Henke. Im IG Trading Talk analysiert der Senior Marktanalyst auch die Lage an den asiatischen Märkten und beim Dax. Alle Details im Interview und auf https://www.ig.com

Max Wienke (XTB): “Dax 16.000 im Laufe des Jahres – ich bin recht optimistisch”

In den USA ist die Berichtssaison voll angelaufen – mit einigen Überraschungen. “Goldman Sachs und JP Morgan haben schon Zahlen vorgelegt und die Erwartungen wurden übertroffen. Charttechnisch gesehen ist bei den Banken alles in Takt”, sagt Max Wienke. Und wie sieht es in Deutschland aus – erreicht der Dax bald die 16.000 Punkte? “Das ist durchaus drin. Weitere Anstiege sind möglich, vielleicht aber erst im Laufe des Jahres. Ich bin da recht optimistisch”, so der Marktanalyst im XTB Market Talk. Alle Details im Interview von Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.xtb.com

Robert Halver (Baader Bank): Kommt ein Bargeld-Verbot in der EU?

Die EU will Bargeldgeschäfte deutlich einschränken. Geplant ist eine Obergrenze von 10.000 Euro. Damit soll z.B. Geldwäsche bekämpft werden. Kritiker sehen aber auch deutlich Freiheiten beschnitten. “Bargeld wird uns immer weniger zur Verfügung stehen. Wenn wir nur noch mit Karte zahlen, dann sind wir so einsehbar wie eingeweckte Birnen im Glas. Von der Politik wird es als der große Wurf im Kampf gegen alles Kriminelle verkauft. So einfach ist das eben nicht. Die Freiheit leidet auch”, sagt Robert Halver von der Baader Bank. Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch.

Peter Tuchman (IG): „Hier an der NYSE sagt uns der Markt, dass er Appetit hat“

Sorgen um das globale Wachstum haben die Finanzmärkte verunsichert. Immer mehr Länder kämpfen wieder stärker mit der Covid-19-Pandemie. „Der Markt handelt in einer bestimmten Spanne. Wir sprechen über Vakzine, Viren, Volatilität. Die Leute scheinen zu denken, dass ein Handelstag einen Markt macht. Der Markt marschiert 14 Monate lang höher und dann haben wir einen Tag mit Verlusten und all die Bullen werden zu Bären. Hier an der NYSE sagt uns der Markt, dass er Appetit hat”, sagt Peter Tuchman (Einstein of Wall Street). Salah-Eddine Bouhmidi (Head of Markets IG) spricht im “Chart der Woche” über den deutschen Leitindex DAX. Außerdem diskutieren die beiden Experten mit Manuel Koch die aktuelle Marktsituation. Weitere Informationen unter https://www.ig.com

Inside MarketsX: Mehr Strafzinsen, niedrigere Freibeträge – was sollten Anleger jetzt machen?

Jede dritte Bank erhebt bereits Strafzinsen für hohe Guthaben. Im Mai lag der Zins zum ersten Mal im Schnitt negativ bei minus 0,01 Prozent. “Wir zahlen als Zinssparer den Preis dafür, dass die Welt und Europa mit billigem Geld gerettet werden. Das kann nicht mehr besser werden.” Wie sollte also eine Strategie aussehen? Und wird Bargeld bald verboten? Unsere Expertenthemen bei Inside MarketsX. Manuel Koch hat zudem wieder zwei Top-Empfehlungen der trading-house Börsenakademie: Adidas und BASF. Außerdem gibt es neue Bildungsangebote für Anleger. Mehr Infos auf https://www.financeschool.de

Max Wienke (XTB): “Der Goldpreis kämpft um eine Rückkehr – Silber und Platin spannend”

Die OPEC+ konnten sich erneut nicht auf eine Förderstrategie einigen. Gibt es jetzt Alleingänge und einen Preiskrieg? “Der ursprüngliche Plan war es, die Tagesproduktion ab August schrittweise anzuheben. Die Vertreter der OPEC+ konnten sich aber nicht einigen. Der Grund ist ein Streit. Die Vereinigten Arabischen Emirate wollen ihre eigene Förderquote deutlich erhöhen und Saudi Arabien hat sich gegen solche Sonderrechte ausgesprochen. Jetzt gibt es viele Warnsignale vor einem Preiskrieg”, sagt Max Wienke. Gold nahm immer wieder mal Anlauf, aber so richtig ging es dann doch nicht in Richtung der Rekordstände. Könnte jetzt eine Rally kommen? “Der Goldpreis kämpft um eine Rückkehr über die Marke von 1.800 US-Dollar. Das könnte darauf hindeuten, dass wir einen Aufwärtstrend erleben. Aber Silber und Platin sind auch spannend”, so der Marktanalyst im XTB Market Talk. Alle Details im Interview von Manuel Koch und auf https://www.xtb.com

Burkhard Allgeier (Hauck & Aufhäuser): Was ist im zweiten Halbjahr an den Märkten drin?

Das erste Halbjahr 2021 ist an den Finanzmärkten trotz und wegen Corona gut gelaufen. Kann das in der zweiten Hälfte so weitergehen? “Die Konjunktur läuft, wir sehen kräftige Unternehmensgewinne und größere Margen. Der nächste Test für die Aktienmärkte wird die anstehende Berichtssaison sein”, so Burkhard Allgeier. Der Investmentchef von Hauck & Aufhäuser sieht auch keine Gefahr durch steigende Leitzinsen der Notenbanken. “Wenn die Zinsen steigen, weil es die Konjunktur hergibt, ist es ein gutes Signal.” Außerdem spricht Allgeier über die Auswahl von Qualitäts-Aktien und Gold. Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://www.hauck-aufhaeuser.com

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