Manuel Koch

Ricarda Engelmeier (MMK): „Manager müssen Mut beweisen, die ganz großen Schritte zu gehen”

Das MMK – das Münchner Management Kolloquium – ist ein aktives Netzwerk, das den Austausch zwischen Industrie und Akademie mit innovativen Formaten aktiv gestaltet. Das MMK26 findet unter dem Motto “Bold Moves” am 10. und 11. März in München mit rund 100 Speakern und 1.500 Teilnehmern statt. „Man kann sich aussuchen, ob man zu einem Vortrag oder zu einem Panel oder in ein Lernformat geht. Der Fokus ist wieder ganz stark auf dem Manager selber, der Mut beweisen muss, diese mutigen großen Schritte zu machen. Den Fokus auf die Person zu legen, macht besonders Spaß, weil das die Gesprächspartner sind, die bei uns auf Tuchfühlung da sind. Oliver Zipse von BMW wird das ganze eröffnen mit Carsten Spohr von der Lufthansa oder Veronika Grimm als Wirtschaftsweise”, sagt Dr. Ricarda Engelmeier. Die CEO vom Münchner Management Kolloquium weiter: „Eine ganz große Bühne ist der deutsche Mittelstand – da wollen wir im Diskurs mit den Teilnehmern auf das Rückgrat und die Macher der deutschen Industrie schauen.” Und: Manuel Koch wird vor Ort Kurz-Interviews führen. Alle Infos im Interview vom Inside Wirtschaft-Chefredakteur und auf https://management-kolloquium.de/

Manuel Koch/ Jessica Schwarzer: „Irgendwann wird der schwarze Schwan um die Ecke kommen”

Während Edelmetalle wie Gold und Silber gerade einen Ausverkauf erlebt hatten, haben sich die Aktienmärkte sehr stabil gezeigt. Wo stehen wir gerade an den Märkten? Die Finanzjournalisten Manuel Koch und Jessica Schwarzer diskutieren darüber. „Bei Gold sind wir gerade so an einem Crash vorbeigeschrammt. Beim Dax kann man sich fragen, ob er nicht zu unbeeindruckt ist. Man könnte schon denken, dass der Dax nach drei sensationellen Jahren, mal Luft rauslassen könnte. Irgendwann wird der schwarze Schwan um die Ecke kommen. Da ist eine Risikostreuung umso wichtiger”, so die Buchautorin und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. „Gold ist für mich das Fundament meiner Investments und etwas total Langfristiges. Darauf steht mein Haus mit Aktien. Die Gründe, die für Gold sprechen, sind weiterhin alle da. Dips beim Dax könnten Chancen zum Nachkaufen sein”, sagt Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch. Wie sieht es bei Bitcoin und ETFs aus? Alle Details im Interview von Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „Aktienanlagen sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen”

Aktien sind in Deutschland so beliebt wie nie zuvor. Neue Zahlen zeigen, wie stark das Interesse gewachsen ist. In Deutschland gibt es zwei Millionen neue AnlegerInnen und Anleger. „Die wichtigste Botschaft ist, dass Aktienanlagen in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind. Rund 14,1 Millionen Menschen investieren inzwischen in Aktien, Aktienfonds oder ETFs. Das sind zwei Millionen mehr als im Jahr zuvor. Vor allem ETFs und Sparpläne waren die Wachstumstreiber. Die Jüngeren unter 40 gehen stark in ETFs, die Älteren haben noch eher Aktienfonds”, so Manuel Koch. Der Inside Wirtschaft-Chefredakteur weiter: „Junge Menschen denken langfristiger und nutzen Aktien gezielt für den Vermögensaufbau und die Altersvorsorge. ETFs und Sparpläne passen gut zu ihrem Lebensstil, weil sie flexibel sind und schon mit kleinen Beträgen funktionieren. Außerdem wächst das Bewusstsein, dass die gesetzliche Rente allein nicht ausreichen wird. Und: Neobroker wie TradeRepublic haben für eine Demokratisierung und sinkende Preise gesorgt. Und: Die Zahl der Anlegerinnen ist deutlich stärker gestiegen als die der Männer. Zwar investieren Männer insgesamt noch häufiger, aber die Lücke wird kleiner. ” Alle Details im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „Dividenden sind der entscheidende Renditetreiber im Dax”

Der Dax hat zu Jahresbeginn erstmals die Marke von 25.000 Punkten überschritten. Wir schauen auf wichtige Punkte, die Anleger jetzt wissen sollten. „Der absolute Punktestand sagt wenig über eine Überbewertung aus. Entscheidend ist das Verhältnis zwischen Aktienkursen und Unternehmensgewinnen. Aktuell liegt das Dax-KGV bei rund 15,7. Damit ist der Index höher bewertet als im historischen Durchschnitt. Unter den Unternehmen, die seit Beginn im Dax vertreten sind, hat sich Siemens am besten entwickelt. Der Kurs ist seit 1988 um mehr als 2200 Prozent gestiegen. Rechnet man die Dividenden hinzu, ergibt sich sogar ein Plus von über 5600 Prozent. Das entspricht einer durchschnittlichen Jahresrendite von rund 11,6 Prozent. Besonders viel Börsenwert vernichtet haben die Deutsche Telekom und Volkswagen”, so Manuel Koch. Der Inside Wirtschaft-Chefredakteur weiter: „Dividenden sind der entscheidende Renditetreiber im Dax. Rund 62 Prozent des gesamten Wertzuwachses stammen aus wiederangelegten Ausschüttungen. Ohne Dividenden hätte sich der Index deutlich schwächer entwickelt. Das erklärt auch, warum der Dax als Performance-Index international besser aussieht als viele reine Kursindizes.” Alle Details im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Jessica Schwarzer und Manuel Koch wünschen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2026

Finanzjournalistin Jessica Schwarzer, Chefredakteur Manuel Koch und das gesamte Inside Wirtschaft-Team wünschen Ihnen einen guten Rutsch in ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2026! Auf welche Themen schauen die beiden Börsenexperten im kommenden Jahr? Alle Infos auch auf https://inside-wirtschaft.de

Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „Ich habe Klumpenrisiko und Rente an der Wand hängen”

Wir schauen auf die Börsen-Highlights 2025 – und zwar auf die persönlichen Highlights von Manuel Koch. Wie legt der Börsenexperte selbst an? „Mein Highlight waren die Edelmetalle und allen voran natürlich Gold. Ich bin seit vielen Jahren Gold-Fan. Es ist super gelaufen. Sollte man noch nachkaufen? Man kann auch über Finanzprodukte einen Sparplan abschließen und stückchenweise kaufen. Im nächsten Jahr moderiere ich auch noch den Gold-Podcast für Xetra-Gold – also wird das Thema auch bei mir eine große Rolle spielen. Mein wichtigstes Motto: Nicht zu viel Hin und Her! Ich zahle ganz langweilig meine fünf ETF-Sparpläne jeden Monat einfach ein. Diese sind nach unterschiedlichen Ländern, Währungen und Branchen aufgeteilt und sind breit gestreut. Dazu habe ich 15 Einzelaktien, die ich gut im Blick behalten kann. Darunter sind natürlich viele Tech-Unternehmen. Gold spielt mittlerweile eine größere Rolle in meinem Portfolio. Ich habe Krypto im Depot. Einen kleinen Teil des Vermögens kann man in Bitcoin anlegen. Ich sehe mehr Chancen als Risiken. Und Kunst”, sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft über Kunst weiter: „Ich habe mein Klumpenrisiko und meine Rente an der Wand hängen, wenn es gut läuft. Kunst ist aber nur etwas für Leute, die daran Spaß haben – dann macht es auch Sinn, über Investments zu sprechen. Die schönste Rendite ist die Freude.” Alle Details im Interview von Buchautorin & Finanzjournalistin Jessica Schwarzer an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Jessica Schwarzer und Manuel Koch wünschen frohe Weihnachten von der Frankfurter Börse

Finanzjournalistin Jessica Schwarzer, Chefredakteur Manuel Koch und das gesamte Inside Wirtschaft-Team wünschen Ihnen besinnliche Tage, frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2026. Dieses Jahr gab es die eine oder andere Überraschung an der Börse. Was kann man sich alles unter den Baum legen: Aktien, Bitcoin, ETFs oder Gold? Darüber reden wir auch wieder 2026. Alles Gute und halten Sie uns sehr gerne die Treue! Alle Infos auch auf https://inside-wirtschaft.de

Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „Arbeitnehmer hätten deutlich weniger Netto vom Brutto”

Die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung könnten in den kommenden Jahren deutlich steigen. Wir schauen auf die finanziellen Folgen und die Auswirkungen auf Wirtschaft und Märkte. „Arbeitnehmer hätten sicherlich deutlich weniger Netto vom Brutto in der Tasche, wenn die Sätze steigen. Das könnte sich auf den Konsum auswirken. Für Unternehmen wären das deutlich steigende Lohnnebenkosten. Das könnte weniger Investitionen zur Folge haben“, sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft weiter: „Wie in vielen Bereichen sind die Kosten einfach sehr viel höher als die Einnahmen. Wir haben Kostenpunkte wie Pflege, Personal und Medikamente. Ohne Reformen wird es schwer, einfach so weiterzumachen. Es gibt Finanzierungslücken. Geplant sind Einschnitte bei Krankenhäusern, bei Ärzten und strengere Preisregeln bei Medikamenten. Die Krankenkassen hätte zudem gerne höhere Zuschüsse vom Staat – zum Beispiel bei Bürgergeld-Empfängern.” Alle Details im Interview mit BWL-Influencer David Döbele an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „Viele Private-Equity-Investoren bringen Kapital und Know-how”

Kommt eine Übernahmewelle in der deutschen Softwarebranche auf uns zu? Zehntausende Unternehmen könnten betroffen sein. Wir schauen über die Hintergründe. „Zum einen verändern technologische Megatrends wie Cloud, Künstliche Intelligenz und Automatisierung die Geschäftsmodelle grundlegend. Zum anderen kommt ein Generationswechsel hinzu. Viele Gründer sind heute zwischen 55 und 70 Jahre alt und suchen eine Nachfolgelösung. In dieser Situation treten Finanzinvestoren auf den Plan und sehen Chancen für Übernahmen. Allein in Deutschland gibt es rund 10.000 relevante Softwarehersteller. Das Marktvolumen von IT-Dienstleistungen und Software wird 2025 auf über 100 Milliarden Euro geschätzt. Familieninterne Übergaben funktionieren oft nicht, weil die nächste Generation andere Pläne verfolgt oder die technischen Anforderungen zu hoch sind. In solchen Fällen greifen Private-Equity-Investoren ein, die sowohl Kapital als auch Know-how mitbringen. Viele Firmen müssen hohe Summen in KI, Cloud-Technologien und Datenmanagement investieren. Investoren bringen nicht nur Geld, sondern auch strategisches Wissen, internationale Netzwerke und die Fähigkeit, Unternehmen über Zukäufe zu vergrößern. So entstehen sogenannte Buy-and-Build-Strategien, bei denen mehrere kleinere Anbieter unter einem Dach gebündelt werden”, so Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch. Alle Details im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „Bisher kein erhoffter Aufschwung durch den Politikwechsel”

Die deutsche Industrie steckt aktuell in einer schwierigen Phase. Im August gab es den stärksten Produktionseinbruch seit 2022. Was bedeutet das für die Wirtschaft und wie geht es weiter? „Der Monat August ist natürlich prädestiniert für Ferien. Es gab auch einige Werksferien. Die Industrie bewegt sich aber auch seit Jahren seitwärts. Am härtesten betroffen ist die Autobranche. Dort ist die Produktion um fast 19 Prozent gesunken. Das zeigt, wie verwundbar dieser Sektor ist und erklärt, warum die Politik da versucht, sich einzubringen und dieser Branche zu helfen. Die Frage ist aber, inwieweit diese Hilfe zukunftsorientiert ist”, sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft weiter: „Kurzfristig wird keine schnelle Erholung erwartet. Manche Experten rechnen mit einer leichten Stabilisierung. Das wäre ja schon mal was, aber insgesamt bleibt die Konjunktur sowieso schwach. Das dritte Quartal dürfte für die deutsche Wirtschaft auch negativ ausfallen. Der Aufschwung, den wir uns vielleicht auch durch den Politikwechsel erhofft haben, der ist noch nicht angekommen.” Alle Details im Interview von Finanzjournalistin Jessica Schwarzer an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

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