Öl

Christian Henke (Onlinebroker IG): “Sommeflaute? Es hat eine schwache Marktphase begonnen”

Nicht nur das Wetter sieht aktuell nach einer Sommerflaute aus, auch an der Börse ist der Sommer eher schwach. “Wie können wir objektiv feststellen, ob wir eine Flaute bekommen könnten? Da haben wir die Saisonalität mit den entsprechenden Charts. Da hat mit dem 7. Juni eine schwache Marktphase begonnen”, sagt Christian Henke. Im  @IGDeutschland Trading Talk analysiert der Senior Marktanalyst auch Gold, Öl und den US-Dollar. Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://bit.ly/InsideWirtschaft

Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk: “Kakao – ein Markt außer Rand und Band”

Deutsche Privathaushalte horten 9.000 Tonnen Gold. Mit den 3.300 Tonnen der Bundesbank hat Deutschland damit einen Anteil von sechs Prozent an der globalen Goldmenge. Und auch der Goldpreis tendiert nahezu auf Rekordniveau. “Wir halten uns seit Wochen zwischen 2.300 und 2.400 Dollar die Unze. Das ist schon erstaunlich. Die Nachfrage in Asien ist hoch, die Notenbanken kaufen Gold und wir haben viel Nachfrage von Anlegern. Und wenn die Zinssenkungen kommen, wird das dem Goldpreis Rückenwind geben”, sagt Michael Blumenroth (Deutsche Bank) im Rohstoff-Talk. Der Rohstoffanalyst schaut auch auf Hüftgold. Bei Kakao – da gab es enorme Sprünge zuletzt: “Ein Markt, der außer Rand und Band ist. Es hängt mit den Ernteausfällen zusammen. Es gab ein mangelndes Angebot, die Nachfrage war aber weiterhin da. Das bedeutet, dass die Preise weiterhin auf hohem Niveau sind.” Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://www.xetra-gold.com

Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk: “Droht ein Öl-Preis-Schock?”

Droht bei einer Eskalation in Nahost ein Preis-Schock bei Öl? “Eigentlich hat keine der Parteien ein Interesse daran, den Konflikt zu verschärfen. Es ist ja ein wenig deeskaliert worden. Der Iran könnte aber die Straße von Hormus sperren und genau durch diese Straße kommen die gesamten Öl-Exporte des Iraks, Katars und Kuwaits. Also fünf bis zehn Prozent Risikopremie sind da immer noch drin”, sagt Michael Blumenroth (Deutsche Bank) im Rohstoff-Talk. Der Rohstoffanalyst positiv für Gold: “Gold hatte im Januar und Februar eine Seitwärtsbewegung. Jetzt sind chinesische Privatanleger extrem auf der Käuferseite unterwegs. China und Indien werden die Preise weiter stützen. Also Gold ist für jeden interessant.” Alle Details – auch zu Alu, Kupfer und Nickel – im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://www.xetra-gold.com

Christian Henke (Onlinebroker IG): “Rohstoffe steigen – da kann auch die Inflation wieder steigen”

“Die Rohstoffe haben sich peu à peu wieder zurückgemeldet. Das ist einerseits eine erfreuliche Situation, was die Industriemetalle angeht. Denn dann geht es der Wirtschaft gut. Auf der anderen Seite kommen aber auch die Energiepreise wie Öl wieder zurück. Da kann das Thema Inflation wieder auf dem Tisch landen”, sagt Christian Henke. Der Senior Marktanalyst von  @IGDeutschland   verrät im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse alle Chancen und Risiken. Mehr Infos auch auf https://inside-wirtschaft.de

Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk: “Goldpreis von 2.250 Dollar pro Unze Ende 2024 vorstellbar”

Gold hat dieses Jahr mit 10 bis 12 Prozent ordentlich zugelegt. Welche Chancen gibt es 2024 für das Edelmetall? “Wir denken, dass da Platz nach oben da ist. Da wir von Zinssenkungen 2024 ausgehen, lässt diese Konkurrenz nach. Wir könnten uns also zum Jahresende 2024 einen Goldpreis von 2.250 Dollar die Unze vorstellen”, sagt Michael Blumenroth (Deutsche Bank) im Rohstoff-Talk. Der Rohstoffanalyst weiter: “Die Nachfrage nach Silber sollte 2024 steigen, Platin ist eher etwas unterbewertet und bei Palladium sind wir skeptisch.” Alle Details – auch zu Öl und Kupfer – im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.xetra-gold.com

Robert Halver (Baader Bank): “Abschreckung hat uns Jahrzehnte des Friedens beschert”

Der Krieg in Israel ist das bestimmende politische und humanitäre Thema in dieser Woche. Natürlich schaut auch die Börse auf die Geschehnisse in Nahost. Der Dax konnte wieder stärker zulegen. Könnten wir die Folgen also erst langfristig spüren und was machen die Rohstoffmärkte? “Ich hoffe, dass der Konflikt eingedämmt werden kann. Finanzmärkte schauen ja in die Zukunft und ich hoffe, dass die Märkte hier Recht behalten und dieser Konflikt nicht zu einem Flächenbrand wird. Die Saudis können keinen Konflikt im Nahen Osten gebrauchen und auch keinen dramatisch steigenden Ölpreis. Aber Eskalationen können nicht ausgeschlossen werden”, so Robert Halver. Der Experte von der Baader Bank weiter: “Eine Demokratie muss wehrhaft sein. Es kann nicht sein, dass die Bundeswehr immer mehr zur Blechbüchsen-Armee wird. Abschreckung hat uns Jahrzehnte des Friedens beschert. Wenn davon Aktien (wie Rheinmetall) profitieren, mag das der ein oder andere ethisch verwerflich finden. Es ist aber die Konsequenz der Wehrhaftigkeit unserer Demokratie.” Alle Details – auch zu Gold und Öl – im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://inside-wirtschaft.de

Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk: “Problem für Gold ist der starke Rendite-Anstieg in den USA”

China drückt die Edel- und Industriemetall-Preise – was steckt da genau hinter? “Die harten Daten aus China wie Industrieproduktion oder Einzelhandelsumsätze brachen zuletzt ein. Die wirtschaftliche Erholung lässt auf sich warten. Die Verschuldungsquote ist gewachsen. Und China will die Immobilienblase bremsen. Das bedeutet weniger Nachfrage nach Industriemetallen, Stahl, Kupfer, Aluminium”, sagt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Gold ist zuletzt unter 1.900 US-Dollar pro Feinunze gesunken. Sind das Einstiegspreise? “Das Hauptproblem für Gold ist der starke Rendite-Anstieg in den USA. Da haben wir jetzt für 10-jährige Anleihen vier Prozent gesehen. Gold bringt keine Zinsen und das sorgt für Abflüsse aus Gold. Aber auf mittlere Sicht sind das definitiv Einstiegspreise. Weiter als 1.850 Dollar werden wir wohl nicht sinken. Ich bevorzuge da z.B. Xetra Gold”, so der Rohstoffexperte von der Deutschen Bank. Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.xetra-gold.com

Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk: “Gold ist auf einem sehr ansprechenden Niveau”

Europa will Lateinamerika stärker an sich binden und eine Rohstoff-Partnerschaft bilden. Dabei geht es zum Beispiel um Lithium, das bisher oft aus China geliefert wurde. “Das ist ein strategischer Schachzug, weil China sich schon längst weltweit breit gemacht hat und sich Rohstoffvorkommen insbesondere in Afrika und Südamerika gesichert hat. Dieses neue Abkommen hat für die EU und Chile Vorteile”, sagt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Gold ist auf hohem Niveau weiter in einer sehr stabilen Seitwärtsphase knapp unter 2.000 US-Dollar pro Feinunze. Wie könnte es da weitergehen? “Ich finde es ein sehr ansprechendes Niveau. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir noch ein extrem hohes Zinsniveau haben. Der Zinsgipfel müsste bald erreicht sein und das wäre gut für den Goldpreis. Man kann durchaus in Gold und Gold-ETCs reingehen”, so der Rohstoffexperte von der Deutschen Bank. Alle Details – auch zu Gallium, Germanium, Phosphat und Öl – im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und mehr Infos auch auf https://www.xetra-gold.com

Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk: “Eisenerz und Kupfer profitieren von Energie-Wende”

Die Energiewende ist in aller Munde. Enorme Kosten werden zu stemmen sein, aber es gibt auch Chancen für Anleger. “Wir brauchen Stromerzeuger – also Windkraft und Photovoltaik (Solar). Da gibt es schon einige Metalle, die davon profitieren müssten. 30 Tonnen Kupfer werden für eine Windturbine gebraucht. Dazu noch 80 Tonnen Stahl pro Windrat. Die Eisenerz-Produzenten dürften frohlocken. Weitere Metalle wie Seltene Erden und Silber für Photovoltaik”, sagt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Gold hält sich weiter auf hohem Niveau. Wie könnte es da weitergehen? “Momentan kommt Gegenwind für Gold in den Markt. Aber wenn man Gold mit vielen anderen Rohstoffen vergleicht, steht es schon deutlich besser da. Wir haben ordentliche Kursgewinne dieses Jahr gesehen. Mittelfristig erwarten viele Experten steigende Kurse”, so der Rohstoffexperte von der Deutschen Bank. Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und mehr Infos auch auf https://www.xetra-gold.com

Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk: “Mittel- bis langfristig deutlich steigende Goldpreise”

Gold hatte in den letzten Wochen einen guten Lauf, tendierte wieder deutlich über der Marke von 2.000 US-Dollar pro Feinunze und visierte so langsam auch die Rekordstände an. Wie kann es jetzt für das Edelmetall weitergehen? “Die Frage wird sich in der ersten Mai-Woche beantworten. Es gab ja Spekulationen über eine Zinspause der US-Notenbank Fed. Die Goldpreise sind dann deutlich angezogen und wir waren nur noch 1,5 Prozent von den Rekorden entfernt. Anfang Mai wird die Fed ihre nächste Zinssitzung abhalten”, sagt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. “Mittel- bis langfristig erwarten wir deutlich steigende Goldpreise. Ein Grund ist, dass Zentralbanken sehr stark auf der Käuferseite unterwegs sind. Auch ETF-/ ETC-Käufer sind gerade wieder mehr auf der Käuferseite”, so der Rohstoffexperte von der Deutschen Bank. Blumenroth schaut zudem auch auf Gas, Öl, Platin und Palladium. Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und mehr Infos auch auf https://www.xetra-gold.com

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