Wirtschaft

BörsenXperts: Fake-Broker, Herzschmerz und Deepfakes auf Social Media

Fake-Broker, Herzschmerz und Deepfakes – so erschleichen sich Betrüger euer Vertrauen auf Social Media. Henning Hünerbein erklärt euch alle Details. Mehr Börsenwissen für Einsteiger und Fortgeschrittene, weitere Videos und Podcasts findet ihr nur einen Klick entfernt auf der Webseite: https://boersenplatz.berlin. Wenn du kein Video mehr verpassen willst, abonniere unbedingt den YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@BörsenXperts/. Dort findest du alle Videos nach Staffeln gebündelt.

BörsenXperts: Warum wir auf Betrüger reinfallen?

Auf Social Media schaust du ein Video und jemand will dir weiß machen, wie man schnell reich werden kann. Eigentlich quatsch, aber trotzdem ist da ein Kribbeln? Warum wir auf Betrüger reinfallen? Henning Hünerbein erklärt euch alle Details. Mehr Börsenwissen für Einsteiger und Fortgeschrittene, weitere Videos und Podcasts findet ihr nur einen Klick entfernt auf der Webseite: https://boersenplatz.berlin. Wenn du kein Video mehr verpassen willst, abonniere unbedingt den YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@BörsenXperts/. Dort findest du alle Videos nach Staffeln gebündelt.

Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „Dieses Warnsignal erinnert gefährlich an 2021“

Deutsche Vermögensverwalter setzen so stark auf Aktien wie seit Ende 2021 nicht mehr. Eine Auswertung von mehr als 51.000 Depots zeigt: Die Aktienquote liegt inzwischen bei über 59 Prozent – gleichzeitig sind die Cashreserven mit nur 8,9 Prozent auf ein Rekordtief gefallen. Eine ähnliche Konstellation gab es Ende 2021, bevor Nasdaq und DAX deutlich einbrachen. Auffällig ist auch der wieder hohe Anteil von Tech-Aktien. Warum eine hohe Aktienquote und wenig Cash für die Börse gefährlich werden können, was heute anders ist als 2021 und ob Anleger mit einer Korrektur rechnen müssen? Alle Details im Video von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://inside-wirtschaft.de

Info: Dieses Video wurde mit AI erstellt.

Robert Halver (Baader Bank): „Deutschland braucht starke Banken – sonst sind wir fremdbestimmt“

Die mögliche Übernahme der Commerzbank durch UniCredit sorgt weiter für Streit. Für Robert Halver geht es dabei um mehr als einen Bankendeal: „Das ist eine Frage der finanziellen Souveränität.“ Der Kapitalmarktanalyst der Baader Bank kritisiert vor allem die deutsche Politik: „Die letzte große Reform in Deutschland war unter Schröder.“ Gleichzeitig hätten die deutschen Banken ihre Hausaufgaben gemacht und seien heute deutlich stabiler. Doch Deutschland müsse wieder attraktiver für Investoren werden. Denn: „Das Kapital geht dahin, wo die Rendite ist.“ Wenn Unternehmen und Anleger in die USA, nach Asien oder Osteuropa ausweichen, gefährde das langfristig Wachstum und Arbeitsplätze. Seine klare Forderung: Deutschland müsse erst wieder für Investitionen sorgen, „bevor wir verteilen können“. Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

David Döbele: „Was haben Zinsen eigentlich mit deiner Karriere zu tun?“

Was haben Zinsen mit deiner Karriere zu tun? Mehr als man denkt! Denn steigende oder fallende Zinsen beeinflussen Investitionen, Unternehmensbewertungen und damit auch Jobs. BWL-Influencer David Döbele erklärt: „Bei niedrigen Zinsen wird mehr investiert.“ Besonders betroffen sind kapitalintensive Branchen, Immobilien, Start-ups und Private Equity. Auch im Investment Banking verändern sich die Chancen: „Bei niedrigen Zinsen haben wir einen M&A-Boom.“ Steigen die Zinsen, gewinnen dagegen Restrukturierung und Krisenberatung an Bedeutung. Der Rat des Mitgründers von pumpkincareers an Studierende: Nicht versuchen, den Zinszyklus vorherzusagen, sondern verstehen, „wie deine Branche auf Zinsen reagiert“. Entscheidend seien am Ende die eigenen Fähigkeiten, Interessen und eine zukunftsfähige Branche. Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „Nvidia oder nie wieder?“

Nvidia übertrifft erneut die Erwartungen der Wall Street: 96 Milliarden Dollar Umsatz und eine Prognose von 108 Milliarden Dollar für das nächste Quartal. Der KI-Boom läuft weiter – doch wie lange kann Nvidia dieses Tempo halten? „Die Erwartungen sind extrem hoch“, sagt Manuel Koch. Gleichzeitig sei Nvidia „auf der Überholspur“. Der Konzern profitiert vom massiven Ausbau der KI-Infrastruktur, doch Risiken bleiben: China, geopolitische Konflikte, Lieferengpässe und zunehmende Konkurrenz. Für den Inside Wirtschaft-Chefredakteur ist die entscheidende Frage: „Sind wir noch am Anfang – oder schon am Ende?“ Sein Fazit: „Nvidia oder nie wieder?“ Alle Details im Interview von David Döbele an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Robert Halver (Baader Bank): „Der September ist kein Grund für große Börsenangst“

Der DAX startet schwächer in den September, gleichzeitig steigen Ölpreis und Anleiherenditen. Doch Robert Halver von der Baader Bank hält wenig davon, die Börsenschwäche einfach mit dem September zu erklären: „Das ist ein Ammenmärchen.“ Die eigentlichen Risiken sieht Halver bei Inflation, Ölpreis und vor allem der weltweiten Verschuldung. Seine drastische Einschätzung: „Die Verschuldung galoppiert, pervers galoppiert.“ Auch steigende Zinsen könnten für die Märkte zum Problem werden. Halver erwartet allerdings keinen neuen Crash wie 2008. Anleger sollten stattdessen auf Unternehmen mit „stabilen Cashflows“, starken Bilanzen und guten Zukunftsperspektiven setzen. Auch bei KI und Halbleitern sieht er weiterhin Chancen. Doch wie gefährlich werden steigende Renditen? Was passiert bei fünf Prozent für zehnjährige US-Staatsanleihen? Und bleibt die Börse trotz geopolitischer Risiken und hoher Schulden stabil? Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „Deutsche Unternehmen – es sieht nicht so gut aus“

Die Zahl der Gewinnwarnungen deutscher Unternehmen ist deutlich gestiegen. Besonders auffällig ist, dass inzwischen auch Branchen betroffen sind, die lange als besonders stabil galten. Was hinter dieser Entwicklung steckt und was Anleger jetzt wissen sollten? „Die reine Zahl der Gewinnwarnungen ist bereits hoch. Noch wichtiger ist aber, dass sie sich inzwischen durch viele Branchen der deutschen Wirtschaft ziehen. Dass Unternehmen schon zur Jahresmitte ihre Prognosen senken müssen, ist außergewöhnlich und zeigt, wie groß der wirtschaftliche Druck geworden ist“, sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft weiter: „Hohe Inflation, eine schwache Konjunktur, geopolitische Unsicherheiten und steigende Energie- und Rohstoffkosten belasten viele Unternehmen gleichzeitig. Kurzfristig dürfte die Volatilität an den Börsen hoch bleiben. Langfristig stehen viele Geschäftsmodelle aber weiterhin auf soliden Beinen – wenn Innovationen und Investitionen wieder stärker werden.“ Alle Details im Interview von Buchautorin & Finanzjournalistin Jessica Schwarzer an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Jessica Schwarzer: „Die Erholung der Schwellenländer wird weiterlaufen“

Nach ein paar vergleichsweise schwachen Jahren holen die Schwellenländer auf. Der MSCI Emerging Markets hat den Weltaktienindex MSCI World deutlich abgehängt. Was sind die Gründe dafür? Was spricht für, was gegen Schwellenländer-Investments? „Der große Treiber ist auch hier die Künstliche Intelligenz. Vor allem China, Taiwan und Südkorea profitieren vom Boom rund um Halbleiter und KI. Die Unternehmen verdienen viel Geld und das hat die Kurse deutlich beflügelt“, so Jessica Schwarzer. Die Buchautorin und Finanzjournalistin weiter: „Ich finde, Schwellenländer gehören in jedes Depot. Sie bieten langfristig hohe Wachstumschancen – durch eine wachsende Mittelschicht, steigenden Wohlstand und starke Volkswirtschaften wie Indien oder China. Gleichzeitig sollten Anleger die politischen und geopolitischen Risiken im Blick behalten und auf eine breite Streuung achten.“ Alle Details verrät die Buchautorin und Finanzjournalistin im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „Deutsche Bank – starkes Signal an die Aktionäre“

Die Deutsche Bank hat mit ihren Quartalszahlen positiv überrascht und die Erwartungen der Analysten klar übertroffen. Rekordgewinn, Aktienrückkäufe und ein optimistischer Ausblick sorgen für Rückenwind. Was hinter den starken Zahlen steckt und welche Perspektiven das Geldhaus jetzt hat? „Die Zahlen waren beeindruckend. Entscheidend ist aber vor allem, dass die Deutsche Bank die Erwartungen der Analysten deutlich übertroffen hat – und genau das kommt an der Börse gut an“, sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft weiter: „Der wichtigste Treiber war das Investmentbanking. Vor allem der Handel mit Anleihen, Währungen und Kapitalmarkttransaktionen lief außergewöhnlich gut. Gleichzeitig setzt die Bank ihre Kostendisziplin fort und sendet mit dem angekündigten Aktienrückkaufprogramm ein starkes Signal an die Aktionäre.“ Alle Details im Interview von Buchautorin & Finanzjournalistin Jessica Schwarzer an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

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