Wochenausblick LYNX Broker KW 35/2019 PVH

In der neuen Börsenwoche steht eine Reihe deutscher Wirtschaftsdaten zur Veröffentlichung an, wie zum Beispiel die Verbraucherpreise, die Arbeitslosenzahlen, das Gfk-Verbrauchervertrauen und der Einzelhandelsumsatz. Besonders steht aber der Ifo-Index am Montag im Fokus. Von der Unternehmensseite berichten zum Beispiel Autodesk, Tiffany & Co, Best Buy und Dell Technologies. Als Aktie der Woche wird der S&P-500-Konzern PVH präsentiert.

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Unser Ausblick auf die Fundamentaldaten

Aktienmärkte durch Eskalation im Handelskonflikt schwer belastet – Wall Street fällt kräftig

Der DAX gab am Freitag parallel zu den restlichen europäischen Aktienmärkten stärker nach und schloss mit einem Minus von 1,15 Prozent bei 11.611,51 Punkten. Nachbörslich ging es abwärts bis zu rund 11.550 Punkten. Aufgrund der sich nach dem US-Handelsschluss weiter abzeichnenden Eskalation in Bezug auf den USA-China-Handelskonflikt könnte mit weiteren Kursabschlägen zum Wochenbeginn zu rechnen sein.

Die führenden Indizes Dow Jones, NASDAQ 100 und S&P 500 wiesen unterdessen zum Handelsschluss am Freitag herbe Kursverluste auf. Vor allem der Technologieindex NASDAQ 100 verlor mit einem Minus von 3,15 Prozent auf 7.464,99 Punkte am stärksten. Die zuvor als äußerst relevant eingestufte Rede des Fed-Chefs Jerome Powell, der am Freitag ab 16:00 Uhr auf dem Notenbank-Symposium von Jackson Hole sprach, ging in den neuen Eskalationsstufen des USA-China-Handelskonfliktes nahezu unter. In seiner Rede hielt sich Powell die Tür zu weiteren Zinssenkungen offen. Wenigstens zwischenzeitlich sorgte dies am Freitag für Kursgewinne an der Wall Street. Diese verpufften jedoch vor allem aufgrund neuer angedrohter Strafzölle in einem Volumen von 75 Milliarden USD auf US-Waren, mit denen Chinas Regierung drohte. Peking will Rohöl- und Sojaimporte aus den USA mit einen Zusatzzoll von fünf Prozent belegen und Auto-Zölle von 25 Prozent ab Dezember erheben. Die Zölle sollen wie bei den USA gesplittet auf verschiedene Warengruppen ab dem 1. September und dem 15.Dezember erhoben werden. Die gleichen Zahlen waren zuvor auch von den USA für Zölle gegenüber chinesischen Produkten bestimmt worden. Die Antwort von US-Präsident Trump erfolgte nach dem US-Handelsschluss. Die US-Regierung wird auf alle bisherigen Strafzölle im Volumen von 250 Milliarden US-Dollar gegenüber chinesischen Waren künftig fünf Prozent aufschlagen und gestaffelt zum 1. Oktober und 15. Dezember nochmals Strafzölle auf einen Warenwert von 300 Milliarden um fünf Prozent beim Zolltarif anheben.

In der neuen Börsenwoche stehen eine Reihe deutscher Wirtschaftsdaten zur Veröffentlichung an. In erster Linie wäre hier gleich am Montag der deutsche ifo-Geschäftsklimaindex für den August zu nennen. Die Stimmung in den deutschen Geschäftsetagen dürfte gemäß der Konsensschätzungen im August mit 95,1 Punkten publiziert werden und somit wie Monate zuvor weiter absinken. Ferner werden für Deutschland im Verlauf der Woche noch Arbeitslosenzahlen, das BIP für das zweite Quartal und der Einzelhandelsumsatz ausgewiesen. Von zusätzlicher Relevanz wären die chinesische Industrieproduktion, das US-BIP für das zweite Quartal, das US-Verbrauchervertrauen, der Auftragseingang langlebiger Güter, die US-Verbraucherstimmung und das Verbrauchervertrauen der Universität Michigan.

Hier finden Sie mehr Informationen zur aktuellen Börsenwoche und eine ausführliche Analyse zur PVH

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